#scham

Nacktwanderer 🆓♀️♂️⚧️🚶🏼🚶🏼nacktwanderer@nrw.social
2026-02-23
linteresse.deblog@linteresse.de
2026-02-15

One Billion Rising – Nicht alle können tanzen

Jede dritte Frau erlebt im Laufe ihres Lebens Gewalt. Wir kennen die Zahl. Wir zitieren sie. Und doch bleibt sie abstrakt, weil das Ausmaß kaum auszuhalten ist. One Billion Rising macht diese Zahl sichtbar. Menschen tanzen laut in der Öffentlichkeit. Ein starkes Zeichen gegen Gewalt und gegen das Schweigen. Ich war dieses Jahr nicht dabei. Nicht, weil mir das Thema nicht wichtig oder fern wäre, ganz im Gegenteil. Aber manchmal reicht die Kraft nicht. Gewalt endet nicht mit dem […]

linteresse.de/one-billion-risi

Karl TheodorKarl_Theodor
2026-01-30

📝 der 📡 🇩🇪 von ❓ 2018 ⁉️

🛂 Darum wurde 🌱 🚧 wirklich 🌀 verboten

In 🇨🇦 ist 🌱 legal.

Wieso 🔞 ⛔ 🪖 [rassistische Bezeichnung] überhaupt 📵 verboten wurde❓ Aus fraglichen Gründen – sie waren sogar 🔬 widerlegt. ❌

quarks.de/gesundheit/drogen/da

Darum wurde Cannabis wirklich verboten
In Kanada ist Cannabis jetzt legal. Wieso Kiffen überhaupt verboten wurde? Aus fraglichen Gründen – sie waren sogar wissenschaftlich widerlegt.

(5)

Mir fehlt einfach die Geduld. Es ist nicht die Zeit die fehlt, sondern die Geduld. Es ist vielleicht auch mein Bedürfnis gesehen, bewundert und gelobt zu werden. Ein Bedürfnis für das ich mich schäme, dass ich aber nicht los werde. Das an mir haftet und klebt wie eine zweite Haut. Wenn ich sage: ich wünschte es wäre anders, meine ich in den meisten Fällen: ich wünschte ich wäre anders.

Die Zitatgeschichten sind deshalb eine gute Alternative, eine gute Möglichkeit. Anders als die Befindlichkeiten mit ihrer Begrenzung auf genau 100 Worte, geben sie mir die Freiheit so viel oder wenig zu schreiben wie ich will. Andererseits geben sie mir das Gefühl, etwas geschaffen zu haben. Eine Aufgabe erfüllt zu haben. Leistung erbracht zu haben. All das sind Ansprüche, die ich vielleicht nicht verachte, aber kritisch sehe. Die aber gleichzeitig so mir mir verwachsen sind, dass sie eben da sind, ob ich es will und sie begrüße oder nicht.

Sofasophia schrieb in einem Kommentar: Was wenn Vergänglichkeit der Sinn unseres Lebens ist? Ich habe darüber nachgedacht. Vergänglichkeit ist auch nur ein Name für Veränderung. Erst heißt die Veränderung Wachstum, dann irgendwann wird sie zu Vergänglichkeit. Wir werden uns bewusst, dass Dinge vergehen, Schönheit vergeht, Gesundheit und Kraft vergehen, Menschen gehen und Fähigkeiten nehmen ab. Alles ist vergänglich, d.h. nicht auf die Ewigkeit ausgerichtet. Und wenn wir Glück haben, begreifen wir irgendwann, dass auch wir nicht für die Ewigkeit gedacht sind, dass wir ein kleiner Faden in einer unvorstellbar und unbegreiflichen Textur sind, ein Faden, der irgendwann sein Ende erreicht hat, der nicht weiter gewebt wird, weil er seine Funktion erfüllt hat, der aber trotzdem, auch wenn er längst nicht mehr leuchtet und strahlt, seine Notwendigkeit hat, das Gewebe hält und stützt, unerlässlich ist und gleichzeitig unerheblich. Und eigentlich ist das ein sehr schöner Gedanke. Tröstend und entlastend.

#Ansprüche #Geduld #Leistung #Scham #Vergänglichkeit
2026-01-19

Ich suche für ein neues Projekt interessante interessierte Verleger*innen #verlag. Thematisch sind es feministische Texte, persönliche, Essays, und zwar harte Texte voller Trigger. Habt Ihr Ideen?
Über #GewaltinderGeburtshilfe, #Entbindung #gewalttätigeGynäkologen, Umgang mit dem Thema #Scham, und Themen wie der gesellschaftlich geforderten Unterlassung von #Wut, Aufarbeitung.
Still sein, lieb sein, nicht aufmucken, nicht klagen. Sich in das Schicksal von Frauen,linta* fügen.

2026-01-12

Die Lieblings-#Nudelsorte der #Konservativen ist bestimmt Fossilli.

#BoahIstDerÜbel
#Schäm

2026-01-05

@der_oeko_FP19
Der #Klimaschutz, den wir bräuchten, wäre eine komplette Vollbremsung weltweit.

Die Chancen, "das eigene Verhalten zu ändern" sind alle verstrichen.

Was wir seit Jahren nett erbetteln, reicht hinten und vorne nicht, das können wir nun endlich mal sein lassen und nach anderen, krasseren Strategien suchen oder die Energie in Vorbereitungen auf den kommenden #Kollaps stecken.

Und zwar ohne die Lügner:innen. Die wollen eh nicht und wählen Faschismus, der uns (und anderen Minderheiten) den Garaus macht, damit sie sich nicht vor unserer "moralischen Überlegenheit" schämen müssen.

Die denken es betrifft sie nicht. #Klimakrise bei den anderen, #Faschismus draußen vor der Tür, aber drinnen gemütlich mit #Netflix — das ist das Weltbild von 80% aktiven Ignorant:innen.

Immerhin müssen sie aus #Scham und #Angst diesmal nicht selber "ins Wasser gehen", wenn die #Katastrophe zu ihnen zurückkehrt.

Karl TheodorKarl_Theodor
2026-01-04
Phantasus 🏳️‍🌈 :antifa:phantasus@fedi.at
2025-12-26

Anzeichen für systemische #Scham: wenn sich #hacker zum #39c3 schlecht fühlen, wenn sie mit dem Flugzeug anreisen und nicht mit dem Nachtzug.

A. No, née: MooseA_No_nee_Moose@nrw.social
2025-12-23

Im Moment ist das Gegenteil der Fall. Ich empfinde #Scham für das, was unsere Regierung betreibt, was unsere Medien an Hetze unkommentiert verbreiten, für die Selbstsucht, die die Hälfte dieses Volkes anzutreiben scheint, und die Kurzsichtigkeit in dem Handeln aller Akteure!

Ihr wollt #Nationalstolz? Was ihr verdient habt ist #Nationalscham!

/Rant Ende

Rebellin_aus_Gründen⚡️Rebellin_aus_Gruenden@nrw.social
2025-12-17

Kann ich nur bestätigen...

Guten Morgen zusammen ☕️

#Armutsbetroffen
#Scham
#Politik
#Regierung

Smaragdgrüner Hintergrund mit Zitat:"Was ich hier von Betroffenen inzwischen über ihre Armut erfahren habe, damit ließen sich ganze Bücher füllen.
Die Scham, die Verzweiflung, der Versuch, die eigenen Kinder nichts davon spüren zu lassen. Angst vor Post, Rechnungen, nichts mehr zu essen kaufen zu können.
Wir als Gesellschaft lassen Menschen hilflos zurück, weil wir durch Wahlen eine Politik voller Verachtung gegenüber Betroffenen ermöglicht haben.
Eine Politik, errichtet auf Lügen, die Menschen als wertlos klassifiziert.
Das macht so unfassbar viel kaputt - gesellschaftlich und menschlich.
Schlimm."
Real Al Bundy @realalbundy.bsky.social
Ein Bild von Wemeze

Gewalt in häuslicher Pflege als Problem?!

Professorin Konopik: "Darüber sprechen, die Scham überwinden, Hilfe suchen!"

Häusliche Pflege gilt oft als Raum der Nähe, Fürsorge und Vertrautheit. Doch sie kann auch zum Ort von Überforderung, Abhängigkeit und Gewalt werden. Sowohl gegenüber pflegebedürftigen Menschen als auch gegenüber pflegenden Angehörigen. Darüber sprechen ich für @RDL mit der Freiburger Professorin Dr. Nadine Konopik. Sie lehrt an der Katholischen Hochschule Freiburg und leitet dort den Fachbereich Angewandte Pflegewissenschaft.

Warum ist Gewalt im Pflegealltag oft unsichtbar, welche strukturellen Ursachen stehen dahinter und wie können Betroffene Unterstützung finden, was muss sich verändern, um das Zuhause zu einem sicheren Ort für Pflegende wie für die Gepflegten zu machen?

rdl.de/Professorin_Nadine%20Ko

#montag #pflege #deutschland #freiburg #gewalt #gewaltinderpflege #gepflegte #pfleger #pflegein #zuhause #pravention #kommune #care #hauslichePflege #kommunen #freiburgimBreisgau #baden #sudbaden #scham #katholischehochschule #nahe #fursorge #pflegewissenschaft #fachhochschule #konopik #nadinekonopik #professorin

Moritz Bartlgamambel@toot.cat
2025-12-05

# Babys mit unerwünschtem Geschlecht werden zu Erwachsenen mit unerwünschtem Geschlecht

"Sind wir als Baby mit dem "unerwünschten Geschlecht" zur Welt gekommen, so fühlen wir uns nicht gut, weil wir kein Urvertrauen entwickeln konnten. Unser Selbstbild und unser Selbstbewusstsein, das Gefühl, zu etwas berechtigt zu sein oder nicht sind davon betroffen. Daraus erwächst eine generelle Unzufriedenheit mit unserer eigenen Lebensqualität. Diese Themen gehören zu den wichtigsten Erfahrungsbereichen unseres Lebens. Wenn wir das unerwünschte Geschlecht haben, ist es möglich, dass wir unser Leben mit dem unterschwelligen Gefühl leben, dass etwas an uns für immer verkehrt ist. Ein Leben voller Unzulänglichkeit, Scham und Unsicherheit kann die Folge sein. Auch aus diesem Grund können Babys schreien.

Die Folgen zeigen sich manchmal auf subtile, für die Betroffenen selbst häufig unsichtbare Weise. Es kann bewusst oder unbewusst im äußerlichen Erscheinungsbild zum Ausdruck kommen. Manche Frauen mit unerwünschtem Geschlecht fühlen sich beispielsweise nur mit kurzen Haaren und in männlicher Kleidung wohl und tragen nie Röcke oder weibliche Accessoires. Andere Frauen, z.B. viele unserer Politikerinnen, tragen feminine Kleidung, wirken aber dennoch nicht sehr weiblich.

Was die äußere Erscheinung angeht, könnten Männer mit unerwünschtem Geschlecht weiche Körperformen entwickeln und später ungewöhnliche Frisuren tragen. Es ist ein großer Unterschied, ob ein Mann seine Schattenseiten bearbeitet und eine gesunde weibliche Seite entwickelt oder ob er unbewusst feminin wirkt. Wenn man einen Menschen zum ersten Mal sieht und nicht genau sagen kann, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt, hat man es wahrscheinlich mit jemandem zu tun, der als Baby mit dem unerwünschten Geschlecht geboren wurde.

Im Amerika der vierziger, fünfziger und sechziger Jahre, der Babyboom-Generation, war es angemessen und sogar politisch korrekt, pro-männlich zu sein. Meine Eltern und fast alle ihre Freunde bevorzugten es, einen Jungen zu bekommen oder zumindest zuerst einen Jungen, um den Familiennamen weiter zu tragen. Unsere Nachkriegskultur war sehr patriarchal, ohne sich dessen zu schämen. Viele Mütter und Väter wollten auch Mädchen haben, mindestens ein Junge sollte jedoch dabei sein! Ein Junge als Erstgeborener bestätigte daher die starken patriarchalen Kräfte in der Familie. Der Familienname war gerettet und würde in die Geschichte eingehen, zumindest für eine weitere Generation.

Ich bin sicher, dass es vielen Familien nichts ausmachte, ob sie als Erstgeborenen einen Jungen oder ein Mädchen bekamen. Und für viele Familien war es auch in Ordnung, zwei Jungen oder zwei Mädchen zu haben. Diese Familien befanden sich aber in der Minderheit. Familien, die mit mehreren Kindern des gleichen Geschlechts glücklich sind, sind sogar noch seltener.

Wie erging es den Babyboom-Familien, die sich zuerst einen Sohn wünschten, stattdessen aber eine Tochter bekamen? Viele waren frustriert und schämten sich öffentlich oder heimlich, und ihr kleines Mädchen entwickelte einen "unerwünschtes-Geschlecht"-Komplex. Das bedeutet nicht nur, dass dieses Kind das unerwünschte Geschlecht hat. Biologisches Geschlecht und sexuelle Vorliebe stellen nur einen kleinen Teil des Komplexes dar. Es kann während seiner ganzen Kindheit im Herzen danach streben, liebenswerter zu sein, um den Vorstellungen seiner Eltern besser zu entsprechen. Vielleicht entwickelt sich ein Mädchen aus diesem Grund zu einem Wildfang, auch wenn nicht alle burschikosen Mädchen diesen Komplex haben. Sie kann andere ,männlichere' Eigenschaften entwickeln, um dem Idealbild ihrer Eltern besser zu entsprechen, Z.b. konkurrenzbetonter oder besonders gut im Sport, was sonst eher jungen sind. Vielleicht wählt sie einen Beruf als Arztin oder Anwältin oder orientiert sich auf andere Art an eher männlichen Unternehmungen. Oder sie macht sogar Jagd auf hübsche Mädchen. Und bei alldem kann es sein, dass sie ihr gesamtes Leben nicht weiß, welche tiefen inneren Motive ihre Entscheidungen beeinflussen und innerlich antreiben.

Natürlich wollte sie geliebt werden. Aber Eltern, die sich einen Jungen wünschen, können ihr Mädchen nicht mit der gleichen Intensität lieb haben. Und Babys spüren das! Das Mädchen in unserem Beispiel hätte es gespürt. Auch wenn sie stets sehr gute Noten nach Hause bringt, Sporttrophäen gewinnt, eine Geschäftsfrau wird, viel Geld verdient und mit einer guten Frau in Beziehung lebt. Sie hat nie empfunden, wie es sich anfühlt ,richtig' zu sein.
Das bezeichnen wir mit 'unerwünschtes-Geschlecht'-Komplex.

Wenn in unserer Babyboom-Generation die Eltern das Glück eines erstgeborenen Sohns hatten, dann musste das zweite Kind ein Mädchen werden! Sogar viele männliche Männer wollten eine Tochter, wenn sie bereits einen Sohn hatten, der den Familiennamen weiter trug. Auch viele Mütter der Nachkriegsgeneration wünschten sich eine Tochter, wenn nicht als erstes, dann aber auf jeden Fall als zweites Kind. Viele wünschten sich insgeheim ein Mädchen, aber nach außen hin - aus Respekt vor dem unausgesprochenen Grundsatz des großen amerikanischen Traums - bekannten sie sich zu einem Jungen. Natürlich hatten viele Familien zwei Söhne und in zahlreichen Familien litt dann der zweite Junge am 'unerwünschtes-Geschlecht-Komplex. Je nachdem wie stark der Wunsch der Eltern nach einer Tochter war, mussten die Eltern sich entscheiden, ob sie ein weiteres Baby haben wollten oder nicht. Dann bestand aber das Risiko, dass sie einen dritten Sohn bekommen könnten. Wie würden sie dann mit ihm umgehen?

Für den zweiten oder dritten Sohn gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder werden sie weicher, kleiner, interessierter an (weiblichen) Themen, die ihre Mutter gerne mit einer Tochter geteilt hätte (direkte Wiederholung der Erwartung). Oder sie rebellieren gegen die Erwartungen des anderen Geschlechts und werden hyper-männlich (vermeidende Wiederholung der Erwartung). Beide Wiederholungsstile können für das Baby mit dem unerwünschten Geschlecht dazu führen, dass das Leben schwerer, unnatürlicher und weniger befriedigend wird. Diese Kinder müssen härter für Liebe und Anerkennung arbeiten. Ihnen fehlt die Erfahrung, einfach nur geliebt zu werden für genau das, was sie sind."

-- Karlton Terry: Vom Schreien zum Schmusen, Vom Weinen zur Wonne: Babys verstehen und heilen

traum-und-verantwortung.de/zit

#Scham #Geschlecht

Lesetagebuch „Notizen für John“ (2)

Viel früher, in meinen ersten Therapiesitzungen, in denen ich ziemlich verstockt gewesen bin, habe ich widerwillig und einsilbig von meiner Vergangenheit und Kindheit erzählt. Didions Therapeut hätte mich gefragt, oder er hätte vielmehr unterstellt, dass ich den herannahenden Tod meines Vater viel früher gespürt haben muss. Nicht erst an diesem Morgen an dem ich, 5 Jahre alt, im Bett meiner Eltern liegend, hörte wie meine Mutter immer wieder diesen Satz aussprach: Klaus ist tot. Wie ich dann als ich aufgestanden war gefragt hatte: Wie geht es Papa? Und sie geantwortet hatte: Papa ist tot. Ich habe keine Erinnerungen daran, werde ich gesagt haben und würde es auch heute sagen. Ich weiß nur, dass ich jahrzehntelang ein schlechtes Gewissen hatte, weil ich doch gehört hatte, wie sie am Telefon davon gesprochen hatte, dass mein Vater tot ist, und ich – mich unwissend gebend – dennoch gefragt hatte, wie es meinem Vater ging. Ich hatte tatsächlich erst als ich diese Begebenheit einer Freundin erzählt hatte, verstanden, dass es nichts gab, wofür ich mich schämen musste, dass vielmehr ich diejenige war, der Unrecht geschehen war, die nicht die Zuwendung bekommen hatte, die sie gebraucht hätte, als fünfjähriges Kind, das den Tod doch vermutlich noch gar nicht ganz erfassen und bestimmt nicht einfach so verarbeiten konnte. Und vielleicht hätte ich irgendwann mit meiner Mutter darüber reden können, vielleicht hätten wir uns auf heilsame Art und Weise darüber austauschen können, wie es uns damals ging, was wir gerne anders erlebt oder gemacht hätten. Aber dazu kam es nie. Denn meine Mutter starb zu früh um diese Art Gespräche zu führen.

#joanDidion #lesetagebuch #scham #tod #trauer

M_oonmoodgrey_moth
2025-11-23

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