#setzt

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-07-15

(Horizont) Ipsos setzt sich für Diversität ein: Stolz ohne Vorurteil

Der diesjährige Pride Month ist kürzlich zu Ende gegangen, die Belange von Menschen, die sich der LGBTIQ*-Community zurechnen, sollten aber immer ein Thema sein. Zumindest sieht man das bei Ipsos so. Markus Eberl zeigt, wie sich das Unternehmen dem Thema nähert – in Studien und intern.

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#diversitat #horizont #ipsos #setzt #stolz #vorurteil

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-07-08

(hessenschau) Rainbow Refugees gerettet: Land Hessen setzt Förderung doch noch fort

Noch Ende vergangenen Jahres schien das Aus des Rainbow-Refugee-Projekts beschlossene Sache. Jetzt ist klar: Das Geld vom Land fließt weiter, wenn auch etwas weniger. Für queere Geflüchtete in Hessen ist die Arbeit unverzichtbar.

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#forderung #gerettet #hessen #hessenschau #rainbow #refugees #setzt

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-06-24

(Horstson) Rimowa legt queeres Magazin neu auf – und setzt ein Zeichen

Rimowa bringt 4. Ausgabe des queeren Magazins Der Eigene heraus. Eine Hommage an weltweit erste schwule Kulturmagazin, das 1896 von Adolf Brand gegründet wurde

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#horstson #magazin #queeres #rimowa #setzt #zeichen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-06-17

Neuer Lokaljournalismus für Lindau: Kolumna setzt auf Qualität statt Klicks

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

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Neuer Lokaljournalismus für Lindau: Kolumna setzt auf Qualität statt Klicks

Seit 2024 gibt es mit Kolumna ein neues lokales Nachrichtenmagazin für die Region Lindau. Gegründet wurde es von Ronja Straub und Julia Baumann-Scheyer, zwei Journalistinnen mit langjähriger Erfahrung im Lokaljournalismus. Ziel des Projekts ist es, die Medienvielfalt in der Region zu stärken und eine fundierte Alternative zum zunehmend reichweitenorientierten Journalismus zu bieten. Zum Angebot von Kolumna gehören in erster Linie ein kostenloser täglicher Newsletter, vertiefende Beiträge für zahlende Abonnentinnen und Abonnenten auf der Website sowie ein Podcast.

von Svenja Schilling

17. Juni 2025

Ronja Straub auf der CORRECTIV.Lokal Konferenz I Foto: CORRECTIV

Der Weg zur Gründung: Aus Kritik wurde ein Konzept

Die Idee zu Kolumna entstand aus der wachsenden Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen im klassischen Lokaljournalismus. Ronja Straub und Julia Baumann-Scheyer waren zuvor in der Lindauer Lokalredaktion der Schwäbischen Zeitung tätig. Dort rückten zunehmend Klickzahlen und digitale Reichweite in den redaktionellen Mittelpunkt – ein Trend, der aus ihrer Sicht im lokalen Kontext oft an den Bedürfnissen der Leserinnen und Lesern vorbeiging. Es fehlte an Raum für sorgfältige Recherchen, tiefere Einordnungen und echten Dialog mit der Community. Mit Kolumna wollten sie genau hier ansetzen: ein journalistisches Angebot schaffen, das die Region Lindau differenziert abbildet und den Anspruch verfolgt, mehrstimmig, transparent und nah an den Menschen vor Ort zu berichten.

Angebote und Formate

Das Hauptprodukt von Kolumna ist ein werktäglich erscheinender Newsletter. Er umfasst fünf Rubriken: Kurznachrichten, gute Nachrichten, eine Community-Umfrage, „Was wurde aus?“ sowie eine vertiefende Recherche. Der kostenlose Newsletter ist bewusst kompakt gehalten und enthält Verlinkungen zur Website, auf der ausführliche Beiträge zu finden sind – diese stehen allerdings ausschließlich zahlenden Abonnentinnen und Abonnenten zur Verfügung. Seit Anfang Februar 2025 betreibt Kolumna außerdem einen Podcast, der sich den Geschichten der Menschen aus der Region Lindau widmet. Perspektivisch sind zudem eine Schüler*innenredaktion und die Organisation verschiedener Veranstaltungen geplant.

So finanziert sich Kolumna

Das Geschäftsmodell von Kolumna basiert aktuell auf zwei Standbeinen: Einem Abo- sowie einem Anzeigen-Modell.

Das Abo-Modell umfasst verschiedene Abo-Stufen. Während der Crowdfunding-Kampagne konnte ein Abonnement für 7,50€ abgeschlossen werden. Aktuell sind das Basisabo für 12€ und das Förderabo für 25€ erhältlich. Zusätzlich gibt es ein Für-Alle-Abo, welches kostenlos ist und Personen mit geringem Einkommen beziehen können. Hierzu müssen sie lediglich eine E-Mail mit kurzer Begründung an das Koluma-Team schreiben. Trotz Abo-Modell ist es Kolumna wichtig, niemanden von ihrer Berichterstattung auszuschließen und einen breiten, demokratischen Diskurs zu fördern. Die Leistungen, die die Abonnentinnen und Abonnenten erhalten, sind bei allen Abo-Stufen identisch. Sie bekommen den Newsletter, Zugang zu allen Artikeln auf der Website, einen ausführlichen Veranstaltungskalender und können den Kolumna-Podcast hören.

Nach langen Überlegungen haben sich die Gründerinnen von Kolumna außerdem dazu entschieden, Anzeigen im Newsletter, auf der Homepage, im Podcast und bei Instagram zu schalten – aber alles sorgfältig ausgewählt und in abgeschwächter Form, so dass der Lesefluss nicht gestört wird. Zur Koordination der Anzeigen arbeitet ein Anzeigenleiter auf Provisionsbasis für Kolumna.

Zudem haben die Gründerinnen zu Beginn einen Gründungszuschuss vom Arbeitsamt erhalten, wodurch sie sich im ersten halben Jahr kein Gehalt auszahlen mussten. Obwohl sich Kolumna grundsätzlich durch das Abo- und Anzeigen-Modell finanzieren soll, strebt das Lokalmedium Förderungen an – unter anderem vom Media Forward Fund.

Das macht Kolumna zum community-basierten Medium

Community-Journalismus spielt schon seit Beginn eine große Rolle für Kolumna. Zur Vision gehört es, nicht nur Nachrichten für die Bürgerinnen und Bürger aus der Region Lindau zu erstellen, sondern auch ein Forum zu schaffen, in dem über aktuelle Themen diskutiert werden kann. Dieser Austausch soll sowohl im digitalen Raum als auch vor Ort bei Veranstaltungen stattfinden.

Um ein Produkt zu entwickeln, das den Bedürfnissen der Zielgruppe gerecht wird, hat Kolumna vor dem Start eine Umfrage mit Personen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten durchgeführt und so die Bedarfe abgefragt. Basierend auf dieser Umfrage hat Kolumna die Kernthemen der Befragten in den Newsletter einbezogen: einen Überblick über das Stadtgeschehen, konstruktive Nachrichten mit Lösungsvorschlägen sowie positive Berichterstattung.

Darüber hinaus bezieht Kolumna die Leserinnen und Leser regelmäßig über Community-Umfragen im Newsletter ein, bildet die Ergebnisse in der nächsten Ausgabe ab und recherchiert so gemeinsam mit der Community. Und, auch wenn es aktuell keine offenen Redaktionsräume gibt, suchen die Journalist*innen den Kontakt zu den Leuten, indem sie ihren Laptop immer mal an neuen Orten aufschlagen, wo sie mit Menschen ins Gespräch kommen können.

Die größten Herausforderungen

Die größte Herausforderung für Kolumna besteht zum einen darin, eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen. Der Newsletter wird derzeit vor allem von Personen abonniert, die sich bereits für Lokaljournalismus interessieren. Schwieriger ist es, darüber hinaus weitere Zielgruppen zu erschließen. Ein Ansatz, um diesem Problem zu begegnen, sind Pop-up-Redaktionen in Stadtteilen, in denen eher schwer erreichbare Menschen leben. Auf diese Weise möchte Kolumna auf seine Arbeit aufmerksam machen und mehr Menschen für Lokaljournalismus begeistern.

Zum anderen sollte Kolumna ursprünglich als gGmbH – also als gemeinnütziges Unternehmen – gegründet werden. Allerdings wurde der Antrag auf Gemeinnützigkeit vom Finanzamt abgelehnt, da nicht nachgewiesen werden konnte, dass mindestens 50 % der Aktivitäten von Kolumna gemeinnützig sind. Journalismus gilt nach aktueller Rechtslage nicht als gemeinnützig, weshalb rein journalistische Tätigkeiten nicht unter diese Kategorie fallen. Kolumna muss daher nun einen anderen Weg einschlagen. Die Erkenntnis: Wer als Medienunternehmerin oder -unternehmer ein gemeinnütziges Unternehmen gründen möchte, muss den gemeinnützigen Fokus klar in den Vordergrund stellen – sowohl in der Außenkommunikation als auch durch Aktivitäten wie Workshops, Veranstaltungen oder andere Non-Profit-Angebote.

Die Erfolgsfaktoren

Ein zentraler Erfolgsfaktor von Kolumna war der starke Start durch eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne, bei der bereits 700 Abonnentinnen und Abonnenten gewonnen werden konnten. So konnte Kolumna einen Proof-of-Concept vorweisen und belegen, dass ihr Produkt gefragt ist.

Zudem erwies sich die Wahl von Lindau als Standort als weiterer Erfolgsfaktor. Mit rund 26.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist die Stadt zwar klein, aber durch zahlreiche engagierte Multiplikator*innen sprach sich das neue Angebot schnell herum. Das zeigt, dass kleinere Städte trotz begrenzter Reichweite großes Potenzial für lokal verankerten Journalismus bieten können. Sicherlich hilfreich war auch, dass die Gründerinnen zuvor bereits als Lokaljournalistinnen in der Region gearbeitet hatten – ihre Namen waren bekannt und sie verfügten über ein gutes lokales Netzwerk.

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Author: Svenja Schilling

#kolumna #lindau #lokaljournalismus #neuer #qualitat #setzt #statt

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-06-09

(Sumikai) Pride-Parade in Tokyo setzt Zeichen für Gleichstellung

Am Sonntag fand in Tokyos Stadtteil Shibuya eine große Pride-Parade statt, mit rund und 15.000 Teilnehmern. Die Parade setzte ein deutliches Zeichen für Menschenrechte und gesellschaftliche Gleichstellung in Japan.

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#gleichstellung #parade #pride #setzt #sumikai #tokyo #zeichen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-04-10

Schlager.de: Christian Lais setzt Zeichen gegen Hass – “Ich musste laut werden!”

Schlagerstar Christian Lais outete sich vor zwei Jahren als homosexuell. Was ihn dazu bewegte, verriet er im Interview mit Schlager.de.

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#christian #gegen #musste #schlager #setzt #werden #zeichen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-03-24

Elterninitiative setzt sich durch: Zebrastreifen für Worringer Schulkinder wird realisiert

Elterninitiative setzt sich durchZebrastreifen für Worringer Schulkinder wird realisiert

Von

Christopher Dröge

22.03.2025, 11:01 Uhr

Lesezeit 3 Minuten

Der Zebrastreifen entsteht am südlichen Ende des Schulgeländes.

Copyright: Christopher Dröge

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Eine Elterninitiative hatte beharrlich auf die Umsetzung eines Beschlusses der Bezirksvertretung gedrängt.

Die Baustelle vor dem Komplex der beiden Worringer Grundschulen in der Straße An den Kaulen ist zwar eher übersichtlich, da sie im Grunde nur aus ein paar Absperrungen besteht, dennoch zeigt sie an, dass sich etwas tut: Hier an der südlichen Seite des Schulgrundstücks wird der lange geforderte Zebrastreifen nun tatsächlich realisiert. Die gut 400 Schüler der beiden Schulen werden damit erstmals eine geregelte Möglichkeit bekommen, die Fahrbahn zu überqueren.

Dabei ist der Zebrastreifen schon lange beschlossene Sache: Bereits 2021 hatte die Bezirksvertretung Chorweiler den Beschluss gefasst, die Straße in Höhe der Grundschule mit einem Zebrastreifen auszustatten – sowohl um den Schülern mehr Sicherheit beim Überqueren der Straße zu bieten, als auch um den Kfz-Verkehr abzubremsen, denn dank der langen, geraden Strecke kommt es hier regelmäßig zu Übertretungen der Geschwindigkeitsbegrenzung.

Elterninitiative leitet Zebrastreifen in die Wege

Zwar hatte die Bezirksvertretung damals schon eine „zeitnahe“ Umsetzung gefordert, dass es nun tatsächlich dazu gekommen ist, dürfte aber auch zu einem großen Teil der Lobbyarbeit der Initiative „Sichere Schulwege für Worringen“ und ihrem Initiator David Jungk geschuldet sein. Die in der Initiative organisierten Eltern hatten bei der Verwaltung immer wieder nachgehakt, wie weit die Pläne für den Zebrastreifen gediehen seien.

Jungk hatte die Initiative vor allem wegen der Szenen gegründet, die sich morgens vor Schulbeginn und teilweise in den Nachmittagsstunden beim Abholen der Kinder abspielen, denn auch hier führt der Andrang der sogenannten „Eltern-Taxis“  zu brenzligen Situationen, wie man sie inzwischen vor vielen städtischen Grundschulen beobachten kann.

„Die Eltern halten auf dem Gehweg oder in zweiter Reihe, um ihre Kinder rauszulassen, gleichzeitig laufen andere Schüler zwischen den haltenden Fahrzeugen hindurch. Bei der Hektik, die morgens herrscht, können sie leicht übersehen werden, das ist einfach brandgefährlich“. Neben seinen Bemühungen, die Kölner Verwaltung auf das Problem aufmerksam zu machen, versuchte er daher auch bei der übrigen Elternschaft ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen. Nicht ohne Erfolg, wie am diesjährigen Worringer Rosenmontagszug zu sehen gewesen war, denn dort waren die „Eltern-Taxis“ ein wiederkehrendes Thema gewesen.

Die Umsetzung des Zebrastreifens ist nun ein handfester Etappensieg für die Initiative, wobei Jungk betont, dass sie diese nur „verwandelt“ habe: „Der Beschluss der Bezirksvertretung lag ja bereits vor, und war deshalb die konkreteste Möglichkeit, schnell für Verbesserung zu sorgen. Das war wie ein Elfmeter, den man nur noch versenken muss“, sagt er.

Tatsächlich gehen seine Ambitionen aber deutlich über den Zebrastreifen hinaus: Ziel ist letztlich die Einrichtung einer sogenannten Schulstraße, in der zeitweise Sperrungen für den Kfz-Verkehr, außerhalb gelegene sichere Bring- und Abholzonen und alternative Fußwege für mehr Sicherheit sorgen sollen – ein Konzept, das die Stadt Köln zurzeit stadtweit auf Umsetzung prüft.

Das Containergebäude in der Bolligstraße kann nun endlich genutzt werden.

Copyright: Christopher Dröge

Zunächst aber gehe es nun vor allem darum, den Weg vom Schulgebäude zu den ausgelagerten Schulcontainern in der Bolligstraße zu sichern, die die Platznot der Katholischen Grundschule und der Gemeinschaftsgrundschule lindern sollen. Die Container stehen dort zwar schon seit einigen Monaten, weitere notwendige Arbeiten hatten die Nutzung jedoch bislang verhindert – nun erfolgt am 24. März die Inbetriebnahme.

Auf dem gut 400 Meter langen Weg dorthin müssen die Schüler auch die Straße Lievergesberg überqueren. „Da gibt es keinen Übergang und auch noch keine Kennzeichnung für die Verkehrsteilnehmer, dass sie sich im Bereich einer Schule befinden“, sagt Jungk. Mattis Dieterich, der Vorsitzende des SPD-Ortsverbands im Kölner Norden, hat daher bereits einen weiteren Zebrastreifen an der Kreuzung von Bolligstraße und Lievergesberg angeregt.

#durch #elterninitiative #realisiert #schulkinder #setzt #worringer #zebrastreifen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-03-20

Mutmaßliche Brandstiftung: Sofa im Treppenhaus setzt Gebäude in Chorweiler in Brand

Hinweise können an das Kriminalkommissariat 15 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de gerichtet werden. (red)

#brandstiftung #chorweiler #gebaude #liche #mutma #setzt #treppenhaus

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-01-21

kreiszeitung.de aus Wildeshausen: So setzt die Stadtverwaltung den Gender-Ratsbeschluss um

Das Sternchen verschwindet aus den Dokumenten der Stadt Wildeshausen. Sogar die Gleichstellungsbeauftragte verzichtet weitgehend darauf.

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#gender #kreiszeitung #ratsbeschluss #setzt #stadtverwaltung #wildeshausen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-12-12

Hotel vor9: Tristar setzt Zeichen – Mitgründerin ist Transperson

Die Mitgründerin der Tristar Hotels bekennt sich zu ihrer wahren Identität: Matthias Koerber ist jetzt Stella Koerber (Foto). Sie outet sich vor den Mitarbeitern als Transperson und will damit auch ein Zeichen für Diversität und Inklusion in der Hotellerie sowie der gesamten Wirtschaft setzen.

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#hotel #mitgrunderin #setzt #transperson #tristar #zeichen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-11-08
Mit einer Fortbildung zur sexuellen Identität und dem Beitritt zur Charta der Vielfalt macht die Polizei Hamm einen klaren Schritt für mehr Akzeptanz.

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https://www.bachhausen.de/westfaelischer-anzeiger-polizei-hamm-setzt-zeichen-fuer-vielfalt-und-akzeptanz/

#akzeptanz #anzeiger #polizei #setzt #vielfalt #westfalischer #zeichen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-10-29
Ata aus Stuttgart ist ein queerer Muslim. Mit seiner Muslimischen Allianz Deutschland setzt er sich für Sichtbarkeit und Akzeptanz in beiden Communitys ein.

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https://www.bachhausen.de/swr-queer-und-muslimisch-ata-setzt-sich-fuer-sichtbarkeit-und-akzeptanz-ein/

#akzeptanz #muslimisch #queer #setzt #sichtbarkeit

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-05-17

Am 07. Oktober 2023 überfiel die islamistische Hamas in einem brutalen Angriff den Staat Israel. 1200 Menschen wurden an diesem Tag ermordet. Die höchste Zahl von an einem Tag ermordeter Jüdinnen und Juden seit der Shoah. Zusätzlich hat die Hamas noch immer 100 israelische Geiseln in ihrer Gewalt.

Kurz darauf begann in Gaza ein schrecklicher Krieg, der viele zivile Opfer fordert. Darunter häufig ältere Menschen, Frauen und Kinder.

Viele Menschen sind hin- und hergerissen. Zum einen ist es unsere Pflicht als Demokrat*innen das Existenzrecht Israels zu verteidigen. Dies umfasst auch das Recht auf Selbstverteidigung gegen den Terror der Hamas. Zum anderen schauen wir mit großer Sorge nach Gaza und sind schockiert von den Berichten über die zerstörte lebensnotwendige Infrastruktur, sowie die Vertreibung von fast 2 Millionen Menschen in ein winziges Gebiet. Die Eskalation schritt auch in den letzten Wochen weiter voran. Der Iran hat sich offen in den Konflikt eingemischt und Israel angegriffen. Der Nahost-Konflikt ist zu einem Pulverfass geworden und hat auch für uns gravierende Folgen, die noch nicht abzusehen sind. Schon jetzt steigen hierzulande antisemitisch motivierte Straftaten und antisemitische Protestformen immer weiter an und Jüdinnen und Juden leben in Angst.

Aber die Sorge um die Menschen und die Forderung nach einer besseren humanitären Unterstützung für die Opfer in Gaza, die viele Menschen umtreibt, wird zum Teil gleichgesetzt mit den antisemitischen ProPalästina-Protesten. Ein konstruktiver Dialog bleibt dann auf der Strecke.

Die demokratischen Fraktionen im Landtag NRW schließen sich den Forderungen nach einer Verbesserung der humanitären Situation für die Menschen im Gazastreifen an. Darauf zielen auch die aktuellen Verhandlungen in Bezug auf eine humanitäre Feuerpause bei gleichzeitiger Freilassung der Geiseln. Wir möchten über Appelle und Bekenntnisse hinaus einen Beitrag für Frieden und Stabilität in der Region leisten und sichern den zivilen Opfern des Konflikts Hilfe und der Zivilgesellschaft Unterstützung beim Wiederaufbau zu. Wir bieten unseren Beitrag zum Austausch und zur Versöhnung der Menschen in Israel und Gaza an. Konkret wird die Hilfsaktion des Friedensdorfes International in Oberhausen zur medizinischen Behandlung von schwerstverletzten Kindern aus Gaza unterstützt.

Den Antrag könnt ihr hier im Detail nachlesen.

Hier weiter lesen…

https://www.bachhausen.de/aus-dem-landtag-nrw-setzt-ein-zeichen-fuer-solidaritaet-und-menschlichkeit-angesichts-des-krieges-im-nahen-osten/

#angesichts #krieges #landtag #menschlichkeit #setzt #solidaritat #zeichen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-03-25

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Faktencheck

Nein, die EU setzt nicht die Zeitumstellung bis zum Ende des Ramadan aus

Auf Tiktok heißt es, die EU wolle die Zeitumstellung bis nach Ramadan aussetzen, damit Musliminnen und Muslime eine Stunde früher essen könnten. Das stimmt nicht und würde auch keinen Sinn ergeben.

von Gabriele Scherndl

25. März 2024

Auf Tiktok wird eine alte Satire-Meldung als aktuell – und wahr – verbreitet (Quelle: Tiktok; Screenshot und Collage: CORRECTIV.Faktencheck) Behauptung

Die EU wolle aus Rücksicht auf Muslime die Zeitumstellung bis nach Ramadan aussetzen. Dadurch könnten Fastende eine Stunde früher essen.

Aufgestellt von: Beitrag auf Tiktok Datum:
21.03.2024

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Frei erfunden. Der Screenshot im Tiktok-Beitrag zeigt eine Satire-Meldung aus 2023. Außerdem richtet sich die Fastenzeit im Ramadan nicht nach der Uhrzeit, sondern nach der Sonne.

Der muslimische Fastenmonat Ramadan – in diesem Jahr geht er vom 11. März bis spätestens zum 9. April – ist immer wieder Gegenstand von Falschbehauptungen. Häufig geht es darum, dass sich angeblich nicht-muslimische Abläufe den muslimischen anpassen sollen, was Hass und Hetze schüren kann. Wir haben dazu in der Vergangenheit bereits mehrere Recherchen veröffentlicht.

Im aktuellen Fall soll, so heißt es auf Tiktok, die Zeitumstellung zugunsten des Ramadan verschoben werden, damit Fastende eine Stunde früher essen können. Zehntausende sahen den Beitrag.

Eine gezielte Google-Suche zeigt: Die angebliche Meldung geht zurück auf das Satire-Portal Noktara. Auf der Seite steht in den FAQs: „Im Gegensatz zur restlichen Lügenpresse geben wir wenigstens zu, dass unsere Meldungen frei erfunden sind und aus Tausendundeiner Nacht stammen.“ Ein Veröffentlichungsdatum gibt es in dem Text zur Zeitumstellung nicht, das Portal veröffentlichte ihn aber im März 2023 auch auf Facebook – auch dort ist Noktara als Satire-Portal gekennzeichnet. 

In dem Tiktok-Beitrag, der sich aktuell verbreitet, fehlt ein derartiger Hinweis jedoch, weshalb Nutzerinnen und Nutzer die Meldung teilweise für echt halten und einige in den Kommentaren mit Ärger oder Ungläubigkeit reagierten. Der Account, der die Falschmeldung auf Tiktok verbreitete, antwortete nicht auf eine Anfrage von CORRECTIV.Faktencheck.

Das Satire-Portal Noktara veröffentlichte den Text schon im März 2023. Auf Tiktok fehlt der Satire-Hinweis aber. (Quelle: Facebook; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Fasten richtet sich nicht nach der Uhrzeit, sondern nach der Sonne und dem Neumond

Die nächste Zeitumstellung auf Sommerzeit ist in der Nacht auf den 31. März, um zwei Uhr werden die Uhren auf drei Uhr vorgestellt. Für Menschen, die im Ramadan fasten, macht das aber keinen Unterschied: Das Fasten richtet sich nicht nach der Uhrzeit. Gegessen wird erst, wenn die Sonne untergegangen ist. An welchem Datum der Ramadan endet und damit auch das Zuckerfest beginnt, ist abhängig von der Sichtung des Neumondes.

Es gibt allerdings immer wieder Diskussionen darum, die Zeitumstellung generell abzuschaffen. Die Europäische Kommission sprach sich dafür schon 2018 aus und folgte damit einem EU-weiten Umfrageergebnis. Seither liegt der Ball bei den Mitgliedstaaten, diese müssen sich auf eine Festlegung auf Sommer- oder Winterzeit einigen. 

Redigatur: Steffen Kutzner, Uschi Jonas

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Author: Gabriele Scherndl

https://www.bachhausen.de/nein-die-eu-setzt-nicht-die-zeitumstellung-bis-zum-ende-des-ramadan-aus/

#nicht #ramadan #setzt #zeitumstellung

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-03-19

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

Auch Medienwächter*innen in Belgien durchforsten das Internet automatisch, unter anderem suchen sie frei zugängliche Pornografie. Dahinter steckt das Online-Werkzeug KIVI, das die deutsche Medienaufsicht in der EU beworben hat. Andere Länder haben bislang nicht angebissen.

Aufsicht übers Internet (Symbolbild) – Public Domain DALL-E-3 („a spotlight on a tower scans the city with a wide beam of light, bauhaus style reduced minimalist geometric shape“); Bearbeitung: netzpolitik.org

Die Software geht im Internet auf Streife und spült verdächtige Inhalte in ein Ticketsystem. Das ist das Prinzip von KIVI, einem Werkzeug der deutschen Medienaufsicht. Dieses Werkzeug kommt nun auch in Belgien zum Einsatz. Für die Software verdächtig sind zum Beispiel Pornos oder Gewaltaufrufe; Menschen müssen das dann händisch prüfen.

Das Wort KIVI besteht aus der Abkürzung für Künstliche Intelligenz, KI, und den ersten Buchstaben des lateinischen Wortes „vigilare“, überwachen. Die Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen hat das Werkzeug zusammen mit der Berliner IT-Firma Condat AG entwickelt und setzt sich für seine Verbreitung ein. „Die Vermarktung in das europäische Ausland ist nur gemeinsam mit der Landesmedienanstalt möglich beziehungsweise vorgesehen“, schrieb uns ein Condat-Sprecher hierzu im Jahr 2022. Zunächst wurde KIVI in ganz Deutschland ausgerollt, nun gehört mit Belgien auch das erste weitere EU-Land dazu.

Wie die belgische Medienaufsicht CSA (Conseil Superieur De l’Audiovisuel) mitteilt, hat sie mithilfe von KIVI bereits nach Pornografie auf dem Twitter-Nachfolger X gesucht. Von September bis Dezember 2023 wurden demnach rund 5.000 Verdachtsmeldungen gesammelt. Prüfer*innen hätten rund ein Fünftel davon gesichtet, und rund 90 Prozent dieser Inhalte seien „klar“ pornografisch gewesen. Ohne strenge Alterskontrollen dürfen solche Inhalte nicht zugänglich sein.

250 Stichworte auf Französisch

KIVI wurde zunächst für deutschsprachige Inhalte entwickelt. Dafür sucht KIVI etwa nach verdächtigen Wörtern. Die genaue Liste möchte die Medienaufsicht jedoch nicht offenlegen. Bislang bekannte Wörter sind etwa „Terror“, „Mord“, „Islam“, „Juden“, „Christen“ – sie können KIVI etwa auf extremistische Inhalte hinweisen.

Beim Einsatz in Belgien geht es um Inhalte auf Französisch. Die belgische Medienaufsicht habe die Software hierfür mit 250 Stichworten gefüttert, offenbar aus dem Bereich Pornografie, sowie mit 90 besonders aktiven Accounts, heißt auf der Website der Aufsicht. Gemeint sind offenbar Social-Media-Profile, die nach Auffassung der Medienwächter*innen besonders viele pornografische Inhalte verbreiten.

Künftig möchte die belgische Aufsicht den Einsatz von KIVI ausweiten, insbesondere auf Hassrede. Die für die deutsche Sprache optimierte Version von KIVI sucht etwa nach Volksverhetzung und Holocaustleugnungen sowie nach Inhalten, die Drogen oder Suizid verherrlichen. Das Handbuch der Software haben wir im Jahr 2022 analysiert und veröffentlicht.

Kein KIVI in Österreich

Ende 2022 hieß es vonseiten der deutschen Medienaufsicht, auch Österreich sei an KIVI interessiert. Das ist aktuell aber nicht mehr der Fall. Ein Sprecher der staatlichen Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) schreibt uns : „Aus derzeitiger Sicht“ sei kein Einsatz von KIVI geplant. Gründe möchte er dafür aber nicht nennen, denn das könne „Interessen Dritter berühren“.

Für die RTR scheint KIVI ein sensibles Thema zu sein: Auf Nachfrage möchte die Aufsicht nicht einmal benennen, um welche „Dritte“ oder um welche „Interessen“ es geht. Ein Sprecher der Condat AG schreibt uns, es gebe „aktuell keine konkreten Umsetzungspläne für den Einsatz in weiteren Ländern“.

Auch außerhalb der EU gibt es Interesse daran, Software im Internet auf Streife zu schicken: So soll das autoritäre Regime in Russland mit „Oculus“ ein Werkzeug einsetzen, das im Prinzip an KIVI erinnert. Wie die russische Nachrichtenagentur Interfax Anfang 2023 mitteilte, könne Oculus automatisch Texte, Bilder und Videos im Netz scannen und dabei nach Verstößen gegen russische Gesetze suchen.

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Author: Sebastian Meineck

https://www.bachhausen.de/internet-kontrolle-belgien-setzt-ueberwachungs-ki-der-deutschen-medienaufsicht-ein/

#belgien #deutschen #internet #kontrolle #medienaufsicht #setzt #uberwachungs

Krypto News Deutschlandkryptonews
2023-07-11

UK FCA setzt Kryptounternehmen eine Frist zur Einhaltung von Marketingregeln - Die Financial Conduct Authority (FCA), die britische Finanzaufsichtsbehörde, hat kürzlich eine wichtige Warnung an alle Kryptounternehmen im Vereinigt...
krypto-news.at/krypto-news/uk-

Onlinejournalismus.deojour@social.ojour.de
2023-07-04

persoenlich.com: Audio: SRF setzt auf weniger, dafür «wirkungsstärkere» Podcasts

Bis 2025 will Schweizer Radio und Fernsehen SRF das digitale Audio-Angebot neu organisieren.
Audio: SRF setzt auf weniger, dafür «wirkungsstärkere» Podcasts

Kicker (inoffiziell)kicker@friendica.produnis.de
2022-01-27
Endlich wieder Wintersportsaison. Also setzt eure rosafarbenen Manner-Schnitten-Helme auf und macht den Telemark: Hier kommen fünf Dinge, die der Fußball vom Wintersport lernen kann.
Was der Fußball vom Wintersport lernen kann
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