#lassen

2026-01-21

Sam Mauhay-Moore: The fight to bring a lost species back to a #California national park

For years, biologists observed the last known Cascades #frog in #Lassen Volcanic National Park as she sat in shallow pools of water, spring after spring, waiting to hear the mating calls of male frogs. The calls never came.

#endangeredspecies
sfgate.com/national-parks/arti

Urban Camerauc@mastodon.scot
2025-12-24

A monochrome photographic portrait from between 1865 and the 1920s taken by E. Lassen, Am Steingraben, Greussen…
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2025-3991
privatsammlungen.net/2025-3991/
#Lassen #Greussen #photography #antique #collecting #MonochromePhotography #BWPhotography #CDV #CabinetPhotography

A monochrome photographic portrait from between 1865 and the 1920s taken by E. Lassen, Am Steingraben, GreussenReverse of a monochrome photographic portrait from between 1865 and the 1920s taken by E. Lassen, Am Steingraben, Greussen
2025-12-08

Neuer Cartoon: Nr. 915 - eine Bestellung aufgeben | Nach einem siebenseitigen Formular, einem Versand von 30 € und einer Lieferzeit von 4 Wochen, hat er dann doch die Bestellung aufgegeben.
#cartoon #comic #wortspiel #zeichnung #einebestellungaufgeben #bestellung #bestellen #aufgeben #abgeben #erwerben #kaufen #verzichten #lassen

2025-11-28
LASSEN_Bandlassen
2025-11-14

Unser neues Album "DIE ABSCHAFFUNG DER LANGEWEILE" erscheint am 5. Dezember 2025 auf Bandcamp, Mirlo und bei allen großen Streaming-Diensten.

Hier schon mal für euch vorab das fantastische Artwork von Jeff Hemmer / afurnishedsoul. Ist es nicht grandios geworden?

Das Artwork des Albums "Die Abschaffung der Langeweile" von LASSEN. Eine im Graphic-Novel-Stil gezeichnete Vogelperspektive einer Hand, die ein Mobiltelefon hält. Darunter sind ein Hosenbein und ein Sneaker auf einem Gehweg mit Gosse und Gulli zu sehen. Auf dem Display wiederholt sich das Motiv mit Mobiltelefon und der Person ins unenedliche, aber im Hintergrund sind nun jeweils Kaninchen und zwei wolfsartige Hunde zu sehen.

Summit Lake to Echo Lake in Lassen #hike #lake #lassen #map Hike from Summit Lake to Echo Lake in Lassen Volcanic National Park. 4.5 miles out and back.

fed.brid.gy/r/https://ithought

2025-09-21
Manches dauert ja länger als gedacht und dann kommt noch was dazwischen. Aber wir schaffen es noch dieses Jahr. Bestimmt.

#musik #album #band #lassen #hashtag
Confused Travolta Meme: Album kommt 2021, äh... 2023, nee... 2025!
LASSEN_Bandlassen
2025-09-21

Manches dauert ja länger als gedacht und dann kommt noch was dazwischen. Aber wir schaffen es noch dieses Jahr. Bestimmt.

Confused Travolta Meme: Album kommt 2021, äh... 2023, nee... 2025!

Wenn ihr am #Samstag in #Bremen seid, dann kommt doch aufs #Überseefestival. Und wenn ihr schon mal da seid, dann schaut euch doch diese kleine #Band namens #LASSEN an, die dort ab 21:20 im Sectetariat ein paar feine Lieder spielen wird.
Eintritt frei.
Zwinkersmiley.

ueberseefestival-bremen.de

#musik #live #konzert #unplugged #indie

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-07-12

(SWR) Grünen-Politiker Nouripour: “Ich hätte den Regenbogen wehen lassen”

Grünen-Politiker Omid Nouripour hat die Seiten gewechselt: Von der Abgeordnetenbank ins Präsidium des Bundestages. Er leitet Bundestagssitzungen und ist sich mit der Präsidentin nicht immer einig.

Direktlink

#grunen #hatte #lassen #nouripour #politiker #regenbogen #wehen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-07-06

Nein, französische Atomkraft hat nicht deutsche Strompreise steigen lassen

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Nein, französische Atomkraft hat nicht deutsche Strompreise steigen lassen

von Jan Hegenberg | Juli 6, 2025 | Faktencheck

Nein: Die Strompreise stiegen nicht wegen AKW-Ausfällen, wie manche deutsche Medien vermeldeten. Die immer unseriöse Berliner Zeitung schaffte es sogar, zwei komplett widersprüchliche Erklärungen zu liefern – vom gleichen Autor.

Am 01. Juli 2025 ging es heiß her. Die Thermometer zeigten die unangenehmen Werte des bis heute zweit heißesten Tages des Jahres an. Menschen schwitzten, Schienen und Autobahnen wurden durch die Hitze beschädigt. Im Internet war das jährliche Naturschauspiel zu bestaunen, bei dem sich viele tausend Menschen spontan zu verklärten Aussagen hinreißen lassen, dass es in ihrer Kindheit auch schon so warm war (war es nicht).

Solche Temperaturen wirken sich auch auf unsere thermischen Kraftwerke aus (Kohle-, Gas, oder Atomkraft), die ihre Stromerzeugung zwangsläufig angesammelte Abwärme irgendwie loswerden müssen, was bei 40 Grad im Schatten aufwändiger ist als sonst. Wenn das in Flüssen passieren soll, muss der Fluss ausreichend kühles Wasser führen, sonst müssen Kraftwerke ihre Leistung runterfahren.

Und so kam es dann auch, ein Block des AKW Golfech musste abgeschaltet werden, damit die in den Atlantik mündende Garonne nicht überhitzt. Auch für Bugey am Oberlauf der Rhône und das AKW Blayais bei Bordeaux hat der französische Kraftwerksbetreiber EDF Warnungen wegen möglicher Leistungsdrosselung herausgegeben.

Ein sicher berichtenswerter Umstand, der gerade im Hinblick auf die weitere Erwärmung und zukünftig wahrscheinlichere Hitzewellen und Dürren eine Herausforderung darstellt, denn die zurückliegende Hitzewelle war noch eher moderat im Vergleich zur Situation von 2022, als sowohl die Temperaturen als auch die wegen Dürre niedrigen Pegelstände den Kraftwerksbetrieb gefährdeten (auch in Deutschland).

„AKW-Hitzeflaute“ hat Preise nicht steigen lassen

Daraus sponnen mehrere deutsche Medien allerdings die Geschichte, die Drosselung sei so massiv gewesen, dass der deutsche Strompreis deswegen in die Höhe geschossen sei. Das Handelsblatt schrieb „Frankreich drosselt Atomkraftwerke – deutsche Strompreise steigen“. Die Frankfurter Rundschau behauptet „Strompreise steigen in Deutschland durch AKW-Drosselung in Frankreich“ und der Stern spricht von der „AKW-Hitzeflaute“ und setzt in seinem Artikel die französische Atomkraft in einen direkten Zusammenhang zu deutschen Preisen:

„Als EDF jetzt das Kernkraftwerk Golfech im Süden des Landes herunterfuhr, mussten die Deutschen, die einen flexiblen Strompreis nutzen, zeitweilig mit bis zu 75 Cent pro Kilowattstunde rechnen“.

Problem an all diesen Darstellungen: Die französische Atomkraft speiste auch nach den Abschaltungen ziemlich konstant ihre 38 Gigawatt ins Netz, weil andere Reaktoren im Land hochgefahren wurden.

In unserem Nachbarland ist nämlich nicht nur ein solches Kraftwerk am Netz, sondern 57. Ein einzelner Ausfall ist daher für das Gesamtsystem nicht wirklich ein Problem. Der EDF scheint aus 2022 gelernt zu haben, als so viele Kraftwerke gleichzeitig in Revision mussten bzw. hitzebedingt weniger leisteten, dass Deutschland mit Kohlestrom aushelfen musste. Die einzelnen Drosselungen wurden von den anderen Kernkraftwerken komplett ausgeglichen.

Die rote Linie in dieser Grafik zeigt den Preisverlauf in Deutschland:

Gegen 20 Uhr wurde der Strom am 01.07.2025 recht teuer (allerdings nur für eine Stunde). In dieser Zeit erzeugte Frankreich jedoch einen Überschuss und exportierte fluffige 2,5 Gigawatt Strom nach Deutschland. Ich würde daher meine Plattensammlung wetten, dass der gesamteuropäische Bedarf in der Abendhitze mit immer mehr Klimaanlagen bei wenig Windkraft den Preis getrieben hat. Die Schuld dafür ausgerechnet der französischen Atomkraft zu geben, die zu dem Zeitpunkt wie bestellt geliefert und den Preis mutmaßlich eher gesenkt hat, ist schon eher abenteuerlich.

Noch abenteuerlicher ist nur die Darstellung der immer unseriöser arbeitenden Berliner Zeitung. Dort eskalierte am Dienstagnachmittag ein gewisser Flynn Jacobs erst maximal und warnte „Frankreich schaltet AKW ab – deutscher Strompreis explodiert“. Abgesehen davon, dass das Preisplateau von 480 €/MWh sich gerade mal eine Stunde am Markt hielt, hatte das mit den AKW in Frankreich wie gesagt nichts zu tun.

Zwei Texte in der Berliner Zeitung, die sich komplett widersprechen – vom gleichen Autor

Nur 24 Stunden später verfasst derselbe Autor den Text „Strompreis-Explosion durch AKW in Frankreich? Experte kontert: „Erneuerbare Energien sind schuld“. Auch das ist in seiner Simplifizierung so nicht richtig, aber so stehen nun 2 Texte vom gleichen Autor bei der Berliner Zeitung online, die sich komplett gegenseitig widersprechen (lol). Dass man einen Artikel auch einfach mit neuen Informationen ergänzen kann, scheint dort nicht bekannt zu sein.

Wer sich nun fragt, was wir aus alledem für Konsequenzen ziehen sollen, kann einen Blick nach Kalifornien werfen: Die traditionelle Strompreisspitze gegen Feierabend verursacht dort keine besorgniserregenden Preissteigerungen mehr, weil das Netz dort über mehrere Stunden von 9 Gigawatt Batteriespeichern entlastet wird (entspricht der Leistung von 6 großen deutschen Kernreaktoren).

Der Batteriespeicher-Ausbau in Deutschland sieht für die kommenden Jahre noch mal deutlich mehr als das vor, einen gigantischen Ausbau, so dass wir uns um einzelne Preisspitzen im Sommer keine Sorgen mehr werden machen müssen. In Frankreich ist aktuell eine ganz ähnliche Entwicklung abzusehen, vermutlich weil auch dort mit mehr Leistungsspitzen gerechnet wird, wenn erst mal Millionen E-Autos und Wärmepumpen mit versorgt werden müssen und gegen 18 Uhr im ganzen Land Klimaanlagen eingeschaltet werden wollen.

Artikelbild: canva-com/Screenshot

Passend dazu:

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#atomkraft #deutsche #franzosische #lassen #nicht #steigen #strompreise

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-07-04

(Amadeu Antonio Stiftung) “Wir lassen uns nicht vertreiben!” – CSDs bleiben standhaft gegen rechte Angriffe

Nach dem Pridemonth ist das Ende der CSD-Saison noch lange nicht in Sicht. Wir lassen Organisator*innen von sechs CSDs in ländlichen Regionen zu Wort kommen: Welche Anliegen sind ihnen wichtig? Wie gehen sie mit Anfeindungen um?

Direktlink

#amadeu #antonio #bleiben #lassen #nicht #stiftung #vertreiben

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-06-11

(ka-news.de) Eier-Angriff auf queeres Zentrum in Karlsruhe: “Lassen uns nicht einschüchtern”

CSD gefeiert – Zentrum attackiert: In der Nacht nach dem bunten Straßenfest sollen Unbekannte das queere Zentrum in Karlsruhe mit Eiern beworfen haben.

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#angriff #einschuchtern #karlsruhe #lassen #nicht #queeres #zentrum

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-05-28

Maximale Transparenz auch walten lassen

Am morgigen Dienstag beginnt am Oberlandesgericht Düsseldorf der Prozess gegen den mutmaßlichen Attentäter des Anschlags vom 23.8.2024. Hierzu erklären Jochen Ott, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW, und Lisa Kapteinat, Obfrau der SPD-Fraktion im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss „Terroranschlag vom 23.8.2024“:

Jochen Ott:

„Der terroristische Anschlag vom 23. August im vergangenen Jahr hat drei Menschen brutal aus dem Leben gerissen. Ihre Hinterbliebenen haben durch diese schreckliche Tat geliebte Angehörige und Freunde verloren. Seitdem ist für sie nichts mehr, wie es vorher war. Neun Monate später sind auch unsere Herzen noch immer schwer, unser Mitgefühl noch immer groß.

Mit dem morgigen Prozessauftakt kann neben der politischen nun auch die juristische Aufarbeitung des Anschlags beginnen. Seine Opfer sind der Politik wie auch der Justiz Verpflichtung, alles für eine umfassende Aufklärung zu tun. Als SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen werden wir uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dafür einsetzen.“

Lisa Kapteinat:

„Am morgigen ersten Verhandlungstag steht das Leid der Opfer und Angehörigen im Vordergrund. Auf den schrecklichen Anschlag eine rechtsstaatliche Antwort zu finden, ist Aufgabe des nun beginnenden Strafprozesses. Ergänzend dazu bedarf es der politischen Aufarbeitung des Anschlages im Landtag NRW. Seit November 2024 soll ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss diese wichtige Aufgabe wahrnehmen. Ministerpräsident Wüst hat vor dem Parlament einst ,maximale Transparenz’ versprochen.

Neun Monate nach diesem Versprechen ist davon leider nicht mehr viel zu merken. Beweismittel werden zurückgehalten, Anträge auf Zeugenvernehmungen blockiert. Dabei wäre eine ungestörte Arbeit dieses Ausschusses von höchster Bedeutung: Wir müssen die notwendigen Lehren aus dem schrecklichen Anschlag ziehen, um in Zukunft derartige Taten weniger wahrscheinlich zu machen. Das sind wir den Opfern und Angehörigen der Tat schuldig.”

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#lassen #maximale #transparenz #walten

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