Dritter DiD in Gütersloh,1.3.2026 14 Uhr Klimabüro, Schulstraße 5
https://wiki.fee-owl.de/KlimaBuero/2026-03-01
#did #dut #fsub #FreieSoftware
Dritter DiD in Gütersloh,1.3.2026 14 Uhr Klimabüro, Schulstraße 5
https://wiki.fee-owl.de/KlimaBuero/2026-03-01
#did #dut #fsub #FreieSoftware
"Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition
> Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.
Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.
Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.
Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.
Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.
Begründung
1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei
Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.
Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.
Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.
#Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.
2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement
Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.
Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.
Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.
Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.
3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung
Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.
Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.
Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.
Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.
4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen
Durch eine formelle #Anerkennung könnten:
#Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).
Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.
Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).
Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.
Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.
5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung
Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.
Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.
Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.
Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.
6. Deutschland hinkt international hinterher
Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:
steuerliche Begünstigungen
institutionelle Förderung
Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung
Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz
Ein 800-Seelendorf möchte mehr Bürgerbeteiligung, Engagement, Vernetzung und lokale Identität und es soll "möglichst einfach", un-nerdig und "App-basiert" sein. …
Kennt da zufällig jemand eine (anpassbare?) "Universal-Dorf-App" mit (de-)aktivierbaren Standardkomponenten, vorzugsweise als freie Software? (Selbsthosting oder managed Hosting ist erstmal sekundär.)
Ein "offizielle Mitteilungen" Kanal, vielleicht Terminkalender, Nachbarschaftshilfe, Suche-Biete, Flohmarkt, Bürgerbeteiligung, Problem-Melder (, z.B. für defekte Straßenlaternen oder Schlaglöcher), … ?
Optimalerweise auch mit einfacher Weboberfläche und visueller Theme-Konfiguration?
Mit der BioBlitz-Methode haben Schüler:innen der 7.–9. Klasse im Religionsunterricht ihren Schulhof auf Pflanzen und Tiere untersucht.
Das sagen die Schüler:innen zur Methode im Unterricht!
Mehr Infos zur BioBlitz-Methode und ihrem Einsatz im Unterricht:
👉 https://www.j-a-w.de/die-bioblitz-methode
#medienkompetenz #foss #freiesoftware #digitalesouverenität #bioblitz #nature #inaturalist
10 Tage noch, dann ist Ick lieb dir Freie Software Tag. Wir, die Berliner Gruppe der @fsfe veranstaltet dafür am 14.2.2026 ab 14 Uhr einen Workshop in der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda (Frankfurter Allee 14 A, 10247 Berlin).
Der Workshop steht im Zeichen der Digitalen Unabhängigkeit. Nach einem Impulsvortrag wollen wir praktische Fragen klären, wie Freie Software im Alltag helfen kann die Digitale Unabhängigkeit von uns allen stärken kann 💪
Kommt gerne vorbei und nehmt Freunde und Nachbarn mit, die an dem Thema interessiert sind.
Bitte meldet euch unverbindlich mit diesem Formular an, damit wir einen Überblick darüber haben, wie viele Leute kommen wollen.
Falls Ihr Linux oder Freie Software kennenlernen wollt, kommt uns doch am Do den 05.02.2026 in Troisdorf besuchen! Wir zeigen Euch Linux und helfen bei Installation und Fragen. Wir treffen uns ab 17:00 in der AWO Troisdorf-Mitte. Der Eintritt ist frei.
Mehr Infos:
https://doc.adminforge.de/2HzEpKOlS0eICYifaqz3vw?both
Weitere Termine der TroLUG:
https://trolug.de/docs/termine/
Btw.: Der Anteil der Studies, die mit einer Linux-Distro auf dem Laptop und Praxiserfahrung mit FOSS aufschlagen, wird seit einigen Semestern bei uns von Kurs zu Kurs größer.
#freieSoftware #lernen #Schule #uni
Brauchst du #ProTools, #Cubase oder #AbletonLive zur #Musikproduktion? Bist du abhängig von Plugins wie #Fabfilter und auf Hardware angewiesen, die nur mit der Herstellersoftware funktioniert? Hast du ein #Macbook, weil du glaubst, dass das wichtig ist um professionell zu klingen?
Marketing-Bullshit.
Am heutigen Digitalen Unabhängigkeitstag möchte ich Musiker:innen aufrufen #OpenSource und #FreieSoftware zu benutzen, z.B.:
@ardour
#LinuxStudioPlugins
#CardinalSynth
#Guitarix
Kreativität kann nicht im #WalledGarden gedeihen. Sie braucht die Freiheit. Ich habe diesen Weg vor Jahren eingeschlagen und du kannst das auch. 😃
Heute ist der zweite Digital Independance day (DID)! Falls Ihr Linux oder Freie Software lieber an einem Wochentag ausprobieren wollt, kommt uns doch am Do den 05.02.2026 in Troisdorf besuchen! Wir zeigen Euch Linux und helfen bei Installation und Fragen. Wir treffen uns ab 17:00 in der AWO Troisdorf-Mitte. Der Eintritt ist frei.
Mehr Infos:
https://doc.adminforge.de/2HzEpKOlS0eICYifaqz3vw?both
Weitere Termine der TroLUG:
https://trolug.de/docs/termine/
„Februar“ unsere digitale Freiheit:
Digitale Sicherheit beginnt bei den Zugängen!
Der Schutz der eigenen digitalen Identität wirkt auf den ersten Blick wie ein technisches Spezialthema. In der Praxis sind es jedoch meist ganz banale Schwachstellen, über die Angreifer Zugang erhalten, schwache oder mehrfach verwendete Passwörter und fehlende zusätzliche Absicherung. Identitätsdiebstahl, Kontoübernahmen oder Datenlecks entstehen selten durch ausgefeilte Hacks, sondern fast immer durch vermeidbare Alltagsfehler. Genau deshalb lohnt es sich, bei den Grundlagen anzusetzen und Gewohnheiten zu ändern, statt auf komplizierte Technik zu setzen.
Ein zentraler Schritt ist es, das eigene Gedächtnis als Passwortspeicher abzulösen und einen Passwortmanager wie Bitwarden oder KeePass zu nutzen. Diese Werkzeuge speichern alle Zugangsdaten verschlüsselt und erzeugen für jeden Dienst automatisch lange, sichere und einzigartige Passwörter. Dadurch wird verhindert, dass ein einzelnes kompromittiertes Passwort gleich mehrere Konten gefährdet. Besonders wichtig ist das für sensible Bereiche wie das E-Mail-Konto, Online-Banking oder soziale Netzwerke. Ergänzend sollte überall, wo es möglich ist, eine Zwei Faktor Authentifizierung aktiviert werden. Ein Passwort allein bietet heute keinen ausreichenden Schutz mehr. Authenticator Apps wie Aegis oder Authy gelten dabei als deutlich sicherer als SMS Codes, die vergleichsweise leicht abgefangen werden können. Dem E-Mail-Konto kommt hierbei eine besondere Rolle zu, da es häufig als Schlüssel zum Zurücksetzen aller anderen Passwörter dient und entsprechend sorgfältig abgesichert werden sollte.
Doch Zugangssicherheit endet nicht beim Login selbst. Viele Risiken entstehen bereits während der täglichen Nutzung des Browsers. Neben klassischen Browsern mit gezielt installierten Erweiterungen kann auch ein sicherheitsfokussierter Browser wie Brave eine sinnvolle Ergänzung sein. Brave basiert auf Chromium, ist jedoch so angepasst, dass Funktionen wie Werbe‑ und Trackerblocker bereits integriert sind. Zusätzlich bietet der Browser Mechanismen zum Blockieren oder Ersetzen bestimmter Skripte sowie konfigurierbare Schutzfunktionen, die direkt auf Seitenebene angepasst werden können. Ergänzt durch Erweiterungen wie uBlock Origin und Privacy Badger lassen sich Tracking, schädliche Skripte und datensammelnde Netzwerke bereits im Ansatz unterbinden. Das erhöht nicht nur die Privatsphäre, sondern reduziert auch die Angriffsfläche deutlich.
https://writefreely.linuxat.de/jahresplan-fur-mehr-digitale-souveranitat
#diday #BIGTECH #Datenschutz #Daten #Sicherheit #Europa #Wirtschaft #Technologie #Blog #Freiheit
#Spenden #FreieSoftware
#OpenSource #DigitaleFreiheit
#DigitaleUnabhängigkeit
#GemeinsamStark
#SupportOpenSource
#Transparenz #NachhaltigeIT
#DigitaleZukunft #ITSecurity
#CommunityDriven #Linux #Freiheit #did
Digitale Inventur: Jänner
Wir beginnen mit einer digitalen Inventur, lasst uns alle Konten, Abonnements und regelmäßig genutzten Dienste auflisten, besonders jene der großen Tech-Konzerne.
https://writefreely.linuxat.de/jahresplan-fur-mehr-digitale-souveranitat
Meine Inventur, vereinfachte Version
https://nowtransfer.de/07d7d8a0d2b8
#Invetur #Spenden #FreieSoftware
#OpenSource #DigitaleFreiheit
#DigitaleUnabhängigkeit
#GemeinsamStark
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#Transparenz #NachhaltigeIT
#DigitaleZukunft #ITSecurity
#CommunityDriven #Linux #Freiheit #did
DI-Day bei der Sektion77/CCC in Offenburg:
Unser digitales Leben befindet sich in der Hand weniger Superreicher. Mit der Monopolstellung ihrer Unternehmen bestimmen Menschen wie Elon Musk, Jeff Bezos oder Mark Zuckerberg weltweit, wie wir uns online informieren, wie wir diskutieren, kommunizieren oder handeln. Einen solchen unkontrollierten Einfluss sollte kein Mensch und kein Unternehmen besitzen, weil wir dann nicht mehr in Freiheit leben können. Die gute Nachricht: Diese Macht geben wir ihnen derzeit, und wir können sie ihnen auch wieder nehmen: An jedem ersten Sonntag im Monat veranstalten wir deshalb den #DigitalIndependenceDay: Wir holen uns unser freies digitales Leben zurück, zerstören die Demokratie nicht weiter und wechseln zu demokratiefreundlichen digitalen Alternativen. Und wir sichern uns nach und nach unsere digitale Unabhängigkeit!
Infos:
https://www.section77.de/
https://di.day/
#did #dut #offenburg #ccc #sektion77 #unplugtrump #freiesoftware
8. Punkt OSS macht digitale Bildung für alle zugänglich und reduziert strukturelle Hürden im Technologiebereich.
Es ist weit mehr als ein alternatives Lizenzmodell. Sie ist ein Schlüssel zu digitaler Bildung und zu einem gerechteren Zugang zu Technologie. Schülerinnen und Schüler, Studierende und selbstständig Lernende erhalten die Möglichkeit, mit realer Software zu arbeiten, wie sie weltweit im Einsatz ist. Sie können sehen, wie Programme tatsächlich aufgebaut sind, wie erfahrene Entwickler Probleme lösen und wie aus Ideen funktionierende Anwendungen entstehen. Lernen wird dadurch greifbar, praxisnah und nachhaltig und geht weit über abstraktes Lehrbuchwissen hinaus.
Diese Offenheit wirkt auf zwei Ebenen. Zum einen senkt sie finanzielle Hürden. Leistungsfähige Entwicklungswerkzeuge, Datenbanken, Grafikprogramme oder Lernplattformen stehen ohne hohe Lizenzkosten zur Verfügung. Das eröffnet Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen, unabhängig von ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten, den Zugang zu professioneller Technologie. Zum anderen verändert sie die Art des Lernens selbst. Wer mit Open Source arbeitet, bleibt nicht beim Anwenden stehen, sondern kann verstehen, hinterfragen und selbst gestalten. Eigene Verbesserungen werden möglich und können in die Gemeinschaft zurückgegeben werden. So entstehen nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und kritisches Denken.
Auf diese Weise trägt Open Source aktiv dazu bei, digitale Ungleichheiten abzubauen. Sie schafft eine gemeinsame Grundlage, auf der Menschen weltweit lernen, arbeiten und sich weiterentwickeln können. In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft ist das eine der wirksamsten Voraussetzungen dafür, dass Technologie nicht nur konsumiert, sondern verstanden und mitgestaltet wird. So entsteht digitale Bildung, die befähigt statt ausschließt, und eine Gesellschaft, die ihre technologische Zukunft selbst in die Hand nehmen kann.
Damit schließen wir dieses Kapitel!
https://writefreely.linuxat.de/
#Spenden #FreieSoftware
#OpenSource #DigitaleFreiheit
#DigitaleUnabhängigkeit
#GemeinsamStark
#SupportOpenSource
#Transparenz #NachhaltigeIT
#DigitaleZukunft #ITSecurity
#CommunityDriven #Linux #Freiheit #did
Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.
Punkt 7. Open Source bietet einzigartige Langzeitverfügbarkeit und reduziert das Risiko des Vendor-Lock-in ,wenn die Gemeinschaft sie trägt.
Die Geschichte proprietärer Software ist geprägt von plötzlichen Produkteinstellungen, drastischen Lizenzänderungen und strategischen Kehrtwenden einzelner Konzerne. Diese Abhängigkeit von einem Anbieter stellt ein existenzielles Risiko dar. Daten, Prozesse und ganze Geschäftsmodelle können in einer digitalen Sackgasse landen aus der nur teure und riskante Notfallmigrationen führen. Beispiele dafür sind eingestellte Cloud‑Dienste oder Entwicklungsplattformen deren Nutzer binnen kurzer Zeit zu kostspieligen Alternativen gezwungen wurden.
Open Source verändert dieses Risiko grundlegend. Sie verspricht keine Ewigkeit, bietet aber etwas Entscheidenderes technologische Handlungsfähigkeit und die Möglichkeit zur Kontinuität. Der offene Quellcode bleibt zugänglich und kann auch dann weitergeführt werden, wenn sich das ursprüngliche Entwicklerteam zurückzieht. Projekte wie LibreOffice oder der Linux‑Kernel zeigen wie Software über Jahrzehnte hinweg weiterlebt, weil Wissen und Verantwortung auf viele Schultern verteilt sind.
Die Kehrseite dieser Freiheit ist ihre Abhängigkeit von einer aktiven Gemeinschaft. Ein Open‑Source‑Projekt ohne ausreichende Ressourcen kann stagnieren Sicherheitsupdates verzögern sich und Innovation bleibt aus. Das Risiko verschiebt sich damit vom vollständigen Kontrollverlust hin zu einer kollektiven Verantwortung für Pflege und Weiterentwicklung.
Gerade darin liegt die eigentliche Stärke des Modells. Open Source ersetzt die passive Abhängigkeit durch eine aktive Gestaltungsrolle. Jede Beteiligung sei es durch Code finanzielle Unterstützung oder organisatorisches Engagement ist eine direkte Investition in die Zukunftsfähigkeit der eingesetzten Technologie.
So wird Open Source zu einer tragfähigen Strategie für langfristige technologische Souveränität. Sie entzieht sich der Abhängigkeit von Einzelanbietern und überträgt Verantwortung und Kontrolle dorthin wo sie hingehören zu den Menschen und Organisationen, die die Software nutzen und von ihr abhängen.
Fortsetzung folgt …
https://writefreely.linuxat.de/
#Spenden #FreieSoftware
#OpenSource #DigitaleFreiheit
#DigitaleUnabhängigkeit
#GemeinsamStark
#SupportOpenSource
#Transparenz #NachhaltigeIT
#DigitaleZukunft #ITSecurity
#CommunityDriven #Linux #Freiheit #did
Framadate, der Dienst von #Framasoft zum Erstellen von Umfragen, spricht jetzt perfekt Deutsch:
https://framadate.org/abc/de/
Die Benutzeroberfläche ist jetzt in 5 Sprachen verfügbar: Französisch, Englisch, Okzitanisch, Deutsch und Italienisch .
Ein großes Dankeschön an den Entwickler @marien
#Framadate ist auf der freien Software #Pollaris basiert: #Pollaris: https://framagit.org/pollaris/pollaris
#FreieSoftware #Foss #Umfragen
@Frau_Mensch
@jenshansen
@wikimediaDE
@CCC
@kuketzblog
@aoeBerlin
@netzpolitik_feed
@leonido
@Framasoft
Hinter digitaler Technologie stehen Menschen und gemeinschaftliche Prozesse. Das Bild lädt zur Reflexion über Verantwortung im digitalen Raum ein.
writefreely.linuxat.de/
#Spenden #FreieSoftware
#OpenSource #DigitaleFreiheit
#DigitaleUnabhängigkeit
#GemeinsamStark
#SupportOpenSource
#Transparenz #NachhaltigeIT
#DigitaleZukunft #ITSecurity
#CommunityDriven #Linux #Freiheit #did
Ab jetzt findest du mich auch auf Lemmy, einer dezentralen Plattform im Fediverse. Ein weiterer Raum für offenen Austausch und gemeinschaftliche Diskussionen.
https://feddit.org/c/open_source
#Spenden #FreieSoftware
#OpenSource #DigitaleFreiheit
#DigitaleUnabhängigkeit
#GemeinsamStark
#SupportOpenSource
#Transparenz #NachhaltigeIT
#DigitaleZukunft #ITSecurity
#CommunityDriven #Linux #Freiheit #did
Hinter digitaler Technologie stehen Menschen und gemeinschaftliche Prozesse. Das Bild lädt zur Reflexion über Verantwortung im digitalen Raum ein.
writefreely.linuxat.de/
#Spenden #FreieSoftware
#OpenSource #DigitaleFreiheit
#DigitaleUnabhängigkeit
#GemeinsamStark
#SupportOpenSource
#Transparenz #NachhaltigeIT
#DigitaleZukunft #ITSecurity
#CommunityDriven #Linux #Freiheit #did
Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.
6. Innovation entsteht durch Kooperation, nicht durch Isolation!
Im proprietären Modell ist Softwareentwicklung ein geschlossener Raum. Der Fortschritt wird durch die interne Roadmap, die verfügbaren Ressourcen und oft auch durch die kurzfristigen Profitinteressen eines einzelnen Unternehmens begrenzt.
Wissen wird gehütet, Fehler vertuscht und Entwicklungswege sind linear. Diese Isolation mag zu kontrollierten Produkten führen, erstickt aber jene Art von sprunghafter, unvorhersehbarer Innovation, die entsteht, wenn Ideen frei zirkulieren und sich unerwartet verbinden.
Offene Entwicklungsmodelle erweitern diesen Horizont. Open Source macht Zusammenarbeit zum Prinzip und erlaubt es, Perspektiven aus unterschiedlichen fachlichen, kulturellen und praktischen Kontexten zusammenzuführen. Probleme werden nicht nur gelöst, sondern oft neu verstanden. Gerade dieser Perspektivwechsel ist eine zentrale Quelle für Innovation.
Der offene Charakter ermöglicht es, dass Ideen in neuen Zusammenhängen auftauchen, weiterverwendet und neu kombiniert werden. Lösungen entwickeln sich nicht linear, sondern verzweigt, experimentell und oft unerwartet. Innovation wird dadurch weniger planbar, aber deutlich vielfältiger.
Damit dieser Prozess funktioniert, braucht es stabile Rahmenbedingungen. Offenheit allein erzeugt noch keine Innovation. Erst wenn Menschen Zeit, Aufmerksamkeit und Ressourcen einbringen können, entsteht ein Umfeld, in dem Neues wachsen kann. Unterstützung sichert nicht den Output einzelner Ideen, sondern den Raum, in dem Innovation überhaupt möglich wird.
Fortsetzung folgt …
https://writefreely.linuxat.de/
#Spenden #FreieSoftware
#OpenSource #DigitaleFreiheit
#DigitaleUnabhängigkeit
#GemeinsamStark
#SupportOpenSource
#Transparenz #NachhaltigeIT
#DigitaleZukunft #ITSecurity
#CommunityDriven #Linux #Freiheit #did
Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.
6. Innovation entsteht durch Kooperation, nicht durch Isolation!
Im proprietären Modell ist Softwareentwicklung ein geschlossener Raum. Der Fortschritt wird durch die interne Roadmap, die verfügbaren Ressourcen und oft auch durch die kurzfristigen Profitinteressen eines einzelnen Unternehmens begrenzt.
Wissen wird gehütet, Fehler vertuscht und Entwicklungswege sind linear. Diese Isolation mag zu kontrollierten Produkten führen, erstickt aber jene Art von sprunghafter, unvorhersehbarer Innovation, die entsteht, wenn Ideen frei zirkulieren und sich unerwartet verbinden.
Offene Entwicklungsmodelle erweitern diesen Horizont. Open Source macht Zusammenarbeit zum Prinzip und erlaubt es, Perspektiven aus unterschiedlichen fachlichen, kulturellen und praktischen Kontexten zusammenzuführen. Probleme werden nicht nur gelöst, sondern oft neu verstanden. Gerade dieser Perspektivwechsel ist eine zentrale Quelle für Innovation.
Der offene Charakter ermöglicht es, dass Ideen in neuen Zusammenhängen auftauchen, weiterverwendet und neu kombiniert werden. Lösungen entwickeln sich nicht linear, sondern verzweigt, experimentell und oft unerwartet. Innovation wird dadurch weniger planbar, aber deutlich vielfältiger.
Damit dieser Prozess funktioniert, braucht es stabile Rahmenbedingungen. Offenheit allein erzeugt noch keine Innovation. Erst wenn Menschen Zeit, Aufmerksamkeit und Ressourcen einbringen können, entsteht ein Umfeld, in dem Neues wachsen kann. Unterstützung sichert nicht den Output einzelner Ideen, sondern den Raum, in dem Innovation überhaupt möglich wird.
Fortsetzung folgt …
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