Die Situation nach dem #Terroranschlag auf die #Stromversorgung in #Berlin ist extrem beunruhigend. Haben wir in Fachkreisen das Szenario eines Stromausfalls in den letzten Jahren nicht intensivst diskutiert, erforscht und wurde das nicht beübt? Warum erfolgten aus den Erkenntnissen der Forschung im Bevölkerungsschutz kein Transfer in politischen Willen und entsprechende präventive Planungen und Maßnahmen?
Wie kann es sein, dass es mehr als 20 Jahre nach #Ochtrup (auch diese Stadt im #Münsterland war nur über eine einzige Stichleitung mit Strom versorgt, die bei der #Schneekatastrophe zerstört wurde) auch heute noch Gebiete gibt, die über eine einzige Leitung versorgt werden, anstatt die Baumtopologie bei solch' wichtigen Infrastrukturen längst durch weitere Anbindungen zu einer Maschentopologie zu erweitern? Kann es sein, dass die „Herrschaft der Rendite" unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten noch immer Vorstände von der kritischen Infrastrukturen #KRITIS zuzurechnenden Unternehmen dazu veranlasst, längst allgemein als notwendig angesehene Maßnahmen zur Verstärkung der Resilienz zu vernachlässigen? Ich behaupte mal: die laufenden Rettungsmaßnahmen und die Behebung der nun eingetretenen volkswirtschaftlichen Schäden werden um Größenordnungen teurer sein als eine rechtzeitige Beseitigung des - wie man sieht, durch kriminellen Eingriff extrem anfälligen - „Stromengpasses" durch eine zweite oder dritte Verbundleitung gewesen wäre. Auch betriebswirtschaftlich hätte sich eine solche Stärkung der #Resilienz also vermutlich gelohnt!
Am Ende zeigt sich ganz offensichtlich erneut: Mit Investitionen in die Sicherheit des Bürgers lassen sich keine Wählerstimmen gewinnen. Wir reden von Verteidigungsfähigkeit und sind ganz offensichtlich so leicht angreifbar, so leicht lahmzulegen. Ein Trauerspiel…
(vielen Dank an Björn Vetter, dessen Gedanken ich hier als Anregungen aufgegriffen habe)
RE: https://drk.network/@OV_Nordwalde/115605613078851711
Blick zurück um 20 Jahre: viele Kameradinnen und Kameraden werden sich sicherlich noch an diesen Einsatz erinnern! Brennpunkt des Geschehens war mehrere Tage lang die Stadthalle in #Ochtrup, wo in einer #Betreuungsstelle die Möglichkeit geschaffen worden war, sich aufzuwärmen, zu essen sowie an aktuelle Informationen zu kommen. DRK-#Stützpunktsystem at it’s best - heute wird es häufig auch „Katastrophenschutz-Leuchtturm" genannt.
Besser elektrisch nach #Emden, #Borkum und #Ostfriesland: an der A31 bei #Ochtrup ist der nächste #Deutschlandnetz-Schnellladepark an den Start gegangen. https://www.autobahn.de/aktuelles/aktuell/a31-ochtrup-naechster-deutschlandnetz-schnellladepark-geht-an-den-start
@bmv
#job in #Ochtrup
Klimafolgenanpassungsmanager*in - Stadt Ochtrup
https://www.greenjobs.de/a100141759
Mal wieder an der #Felsenmühle in #Ochtrup mit dem #Mopped
Heute morgen kam es zu einem Zusammenstoß von einem Pkw mit einem Lkw auf der B54. Eine Autofahrerin verstarb am Unfallort.
Heute morgen kam es zu einem Zusammenstoß von einem Pkw mit einem Lkw auf der B54 . Eine Autofahrerin verstarb am Unfallort.#Regio-Beitrag #09082024 #Westfalen #StudioMünster #Unfall #Ochtrup #A31 #B54 #Heek #Sperrung
Schwerer Unfall auf B54 bei Ochtrup - Autofahrerin verstorben
Pokalfinale in Ibbenbüren. Am 24.03.2024 findet in Ibbenbüren das Final 4 im Handball Kreispokal statt. Vier Damen- und vier Herrenmannschaften wollen den Pott nach Hause holen. Sei dabei!
#kreispokal #handball #ibbenbüren #emsdetten #stadtlohn #Coesfeld #ochtrup #kinderhaus #hiltrup
https://handball-ibbenbueren.de/pokal-final4-des-hk-muensterland-saison-2023-24/