#Neuen

2025-11-12
Einen #wunderbaren #Guten #Morgen 🌞☕🌞 🤩 und einen Guten #Start in den #Neuen #Tag 😊☺️🌞🤩!

#Foto aufgenommen am 12.11.2025 um 07:08 Uhr in #Leipzig Zentrum Südost mit #Blick in Richtung #MDR
Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-08-07

(Blick) Die Schweiz hat einen neuen Mister

Michael Pereira ist der erste Schweizer Mr. Gay Europe. Der angehende Kinderarzt will mit seinem Projekt “Safe to Grow” queeren Kindern und Jugendlichen helfen, nachdem er selbst in seiner Jugend Ausgrenzung erlebte.

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#blick #einen #mister #neuen #schweiz

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-05-27

Nein, Annalena Baerbock hat Ende Mai 2025 keine Absage für neuen UN-Job erhalten

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Als im März bekannt wurde, dass Ex-Außenministerin Annalena Baerbock Präsidentin der UN-Generalversammlung werden soll, gab es Kritik. Medienberichten zufolge war eigentlich die Top-Diplomatin Helga Schmid als Kandidatin für das Amt vorgesehen. 

Jetzt sei Baerbock als UN-Chefin „eiskalt abgelehnt“ worden, ihre UN-Ambitionen seien „geplatzt“, es gebe „keinen Chefsessel“ für sie – das zumindest wird im Mai 2025 in Beiträgen auf X, Facebook, Youtube und Tiktok behauptet. Die vermeintliche Nachricht erreichte Hunderttausende. Doch stimmt das?

Beiträge wie dieser verbreiten sich im Mai 2025 in Sozialen Netzwerken. Die Wahl der Präsidentin der UN-Generalversammlung fand noch nicht statt, Baerbock kann daher keine offizielle Absage erhalten haben. (Quelle: Tiktok; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

Wahl von Ex-Außenministerin Baerbock als UN-Chefin erfolgt im Juni 2025  

Nein, das ist erfunden. Die entsprechende Wahl hat noch gar nicht stattgefunden. Wie die UN auf ihrer Webseite mitteilt, soll die Abstimmung am 2. Juni erfolgen. 

Der Fake lässt sich auf den Youtube-Account „Enrico Rudolph“ zurückführen. Auf unsere Anfrage reagierte er bis zur Veröffentlichung dieses Artikels nichts. Laut Eigenbeschreibung betreibt der Youtuber einen „Zitier- und Meinungskanal mit schwarzem Humor“. Gleichzeitig möchte er „einen Einblick in die tagesaktuelle Politik vermitteln“, empfiehlt aber, „sich in allen zugänglichen Medien zu informieren“.

Zu einem Video, das er schon am 19. März veröffentlicht hatte, schreibt er unter dem Deckmantel von Satire: Baerbock sei „durchgefallen“ und der „Traum vom Chefsessel der UN“ sei vorbei. Er spricht darin auch über Russlands ablehnende Haltung gegenüber Baerbock: Ihre Kandidatur wurde laut Medienberichten im Vorfeld von Russland, konkret der Sprecherin des russischen Außenamts, Marija Sacharowa, kritisiert. 

Doch Russland allein könnte die Wahl Baerbocks zur Präsidentin der UN-Generalversammlung auch nicht unterbinden. Zwar hat Russland im UN-Sicherheitsrat als ständiges Mitglied ein Vetorecht, ein solches Recht gibt es in der Generalversammlung aber nicht. Die Wahl zur Präsidentin der UN-Generalversammlung erfordert eine einfache Mehrheit der anwesenden und stimmberechtigten Mitglieder. Sofern keine namentliche Abstimmung beantragt wurde, stimmen die Mitglieder durch Handzeichen oder Aufstehen ab. 

Redigatur: Paulina Thom, Gabriele Scherndl

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Author: Kimberly Nicolaus

#absage #annalena #baerbock #erhalten #keine #neuen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-05-02

KölnSPD hat ihren neuen Vorstand gewählt

Als Co-Vorsitzende bilden nun Andre Schirmer und Claudia Walther die Doppelspitze.

Berit Blüml, Heidi Irlenbusch und Servan Bars wurden als stellvertretende Vorsitzende, Lena Dickgießer als Schriftführerin und Ralf Heinen als Kassierer gewählt.

Diese bilden zusammen mit den 15 Beisitzerinnen und Beisitzern den Unterbezirksvorstand der KölnSPD. Hier geht es zu den Namen des neugewählten Vorstandes

Kurzer Bericht vom Parteitag der KölnSPD am 22. März:

Es war ein volles Programm beim Parteitag der KölnSPD am 22. März im Bürgerzentrum Chorweiler. Die rund 300 Teilnehmenden haben unseren Oberbürgermeister-Kandidaten Torsten Burmester einstimmig nominiert!

Torsten Burmester hielt zuvor eine sehr überzeugende Rede:„Und ich verspreche euch: ich werde mit Leib und Seele dafür kämpfen, dass wir diese Wahl gewinnen“ Und: so Torsten Burmester weiter: „wir hier in Köln haben bewiesen, dass wir nicht verzagen – auch wenn uns der Wind ins Gesicht bläst“. Untermalt wurde die große Unterstützung seiner Kandidatur mit einem Meer an roten Schildern, die zentrale Botschaften seiner Kampagne enthielten: „Macher mit Herz“, „Köln sozialer machen“, „Köln sicher machen“, …

Grußworte hielten Erik Flügge (Co-Vorsitzender der AWO) und Judith Gövert (DGB-Geschäftsführerin), die beide betonten, wie wichtig das Thema Soziale Gerechtigkeit ist, und dass die Menschen auch spüren sollten, dass die SPD ihre soziale Lage verbessert: sei es bei Wohnungen, Kitas oder Pflege.

Florian Schuster verabschiedete sich mit dem Tätigkeitsbericht (der Doppelspitze) als einer der beiden Co-Vorsitzenden. Er erhielt langanhaltenden Applaus. ClaudiaWalther sprach ein riesiges Dankeschön an ihn aus!

Die KölnSPD hat ihr Kommunalwahlprogrammbeschlossen! Mit sehr vielen Änderungsanträgen wurde es fast einstimmig angenommen. Mit ca. 55 Seiten stellt es die Grundlage für das Angebot der SPD zur Kommunalwahl dar. Für die Wahlkämpfer und als Hand-Out wird es noch eine Kurzfassung davon geben.

Insgesamt war es ein sehr arbeitsintensiver Parteitag. So wurde eine Reihe von Anträgen und Initiativanträgen ebenfalls beschlossen: z. B. zu den Koalitionsverhandlungen, zur Solidarität mit dem Ford-Beschäftigten, zu Europa.

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#gewahlt #ihren #kolnspd #neuen #vorstand

2025-04-18

Dorothea schrieb:
"Liebe Claudia,
Ich denke, dass das Konzept von "Leiblichkeit", "embodyment" und andere Begriffe aus Deinen Fachbüchern nicht so verständlich sind, wie Du hier voraussetzt ... es wäre schade, wenn die viele Arbeit von Dir nicht breit rezipiert wird..."
#Ja, #ich #weiss. #Ich #habe #vorgeschlagen, #hier #mane #Diskussion #zu #beginnen, #in #der #viele #kleine #Fragen #gestellt #werden, #um #auch #die #schwierigen #Ecken #des #neuen #Konzepts #zu #stemmen.

2025-04-12

#Holzbienen Sie kommen wieder und #begutachten den #neuen #Platz. #natur #balkon

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-03-06

watson: Kirchlicher Kurswechsel? Vatikan mit neuen Tönen zum Thema Transgender

In der Vergangenheit hat sich der Vatikan immer entschieden gegen Geschlechtsangleichungen ausgesprochen – jetzt sendet die Rede eines hohen Kardinals plötzlich ungewohnt offene Signale.

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#kirchlicher #kurswechsel #neuen #thema #tonen #vatikan #watson

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-01-19

Frankfurter Rundschau: Aus für die Ehe für alle? AfD könnte neuen Angriff starten – CDU und CSU äußern sich

Bereits 2018 wollte die AfD die Ehe für alle abschaffen, scheiterte aber im Bundestag. Nach der Wahl könnte die Partei einen neuen Anlauf starten.

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#angriff #frankfurter #konnte #neuen #rundschau #starten

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-01-19

Frankfurter Rundschau: “Genitalbeschau”? Deutsche Schwimmbäder reagieren auf neuen Sauna-Leitfaden

Der Deutsche Saunabund veröffentlicht zum Selbstbestimmungsgesetz einen Leitfaden. ,,Geht gar nicht”, finden trans* Personen. Auch einige Bäder sind verwundert. S.a.: LSVD+ wirft Sauna-Bund queerfeindliche “Stimmungsmache” vor (07.01.2025)

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#deutsche #frankfurter #genitalbeschau #neuen #reagieren #rundschau #schwimmbader

Pfadfinder St.Elisabeth Erfurtstellief@kirche.social
2024-12-31

Wir #Erfurt'er #Pfadfinderinnen und #Pfadfinder denken an diesem #letzten #Tag im Jahr kurz an alle schönen Aktionen und Ereignisse. Leider ist aber auch diese Jahr die Welt nicht friedlicher geworden und hat durch Kriege und Umweltereignise vielen Menschen Leid gebracht. Dennoch schauen wir guten Mutes in das Neue Jahr, in dem sich schon neue Aktionen und Fahrten ankündigen.

Wir #wünschen allen #Menschen einen #guten #Rutsch und #Gottes #Segen im #Neuen #Jahr!

Eine brennende Friedenslichtkerze.Ein Lagerfeuer.Das Feuer einer Silvesterraketen.
Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-11-24

Arche für Obdachlose mit neuen Vorstandsmitgliedern

Report-K

Das Logo der Arche für Obdachlose, Köln.

Köln | Die Arche für Obdachlose wählte am 29.10.2024 einen neuen Vorstand.

Jörg Frank wurde zum Vorsitzenden des Vorstandes gewählt, Florian Bethe zum Schatzmeister und Sebastian Koerber zum Schriftführer. Zudem ergänzt Dr. med Maria J. Beckermann den Vorstand. Der 85-jährige Erich Bethe, der den Verein mitgründete zog sich aus Altersgründen aus dem Vorstand zurück. Die Versammlung der Mitglieder dankte Bethe und den mit ihm ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Klaus Orth und Brigitta Opiela.

Stellvertretender Vorstand bleibt Franco Clemens. Gabriele Atug-Schmitz kümmert sich im Vorstand um die Medien und Nicole Fischer wurde bereits im Februar 2024 in den Vorstand gewählt.

Der Verein finanziert und organisiert seit Februar 2022 die „Mülheimer Arche“ ein Hilfsangebot für Obdach- und Wohnungslose in der Nähe des Wiener Platzes am Bergischen Ring in Köln-Mülheim. Die Finanzierung erfolgte bisher ausschließlich aus Spendenmitteln. Der neue Vorsitzende des Vorstandes Jörg Frank erwartet von der Stadt Köln, dass sie sich an der Finanzierung beteiligt. Frank begründet dies damit, dass der Verein eine kommunale Pflichtaufgabe wahrnehme. Der Verein sei zu der Finanzierung in Gesprächen mit der Sozialverwaltung innerhalb der Stadt.

Frank sieht zudem, dass sich die soziale Lage in Köln verschärft habe. Die Wohnungs- und Obdachlosigkeit nehme zu und die Zahl der sozial gebundenen Wohnungen ab. Die Schaffung von sozialem Wohnraum und „Housing First“ Angeboten sei eine der größten Herausforderungen. Frank sieht die Kommunalpolitik im Stadtrat und die Stadtverwaltung hier in der Pflicht zu handeln.

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#arche #neuen #obdachlose #vorstandsmitgliedern

Arche für Obdachlose mit neuen Vorstandsmitgliedern
Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-11-16

Eröffnung der neuen Rettungswache Worringen

Mit Freude können wir berichten, dass die neue Rettungswache in Worringen gestern eröffnet wurde! Das moderne Gebäude an der St.-Tönnis-Straße ersetzt die bisherige Leichtbauhalle und trägt maßgeblich zur Verbesserung der Notfallversorgung im Kölner Norden bei. Die Wache bietet Platz für zwei Einsatzfahrzeuge und umfasst Ruhe- und Sozialräume sowie modern ausgestattete Funktionsbereiche. Sie wurde im energieeffizienten Passivhausstandard errichtet und ist mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet. Mit den zusätzlichen Kapazitäten wird sichergestellt, dass in Notfällen wertvolle Minuten gewonnen werden können.

Die SPD im Kölner Norden dankt dem Bürgerverein Worringen für sein hartnäckiges Engagement, der von der Planung bis zur Umsetzung des Projekts eine wichtige Rolle gespielt hat. Ebenso gebührt der Freiwilligen Feuerwehr Worringen Anerkennung für ihren unermüdlichen Einsatz. Ein großer Dank geht an alle, die durch ihre Arbeit und ihr Engagement dieses Projekt möglich gemacht haben!

Hier weiter lesen…

#eroffnung #neuen #rettungswache #worringen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-11-06

Das Panorama-Projekt ist auf sechs Jahre angelegt und in altersgerechte Schwierigkeitsstufen gegliedert. Am Anfang wird gesungen, geklatscht und getanzt, anschließend basteln die Kinder eine Geige aus Pappe. Am Ende steht das gemeinsame Orchester-Spiel. Olischläger ist von dem Ansatz fest überzeugt und gibt nicht auf, das Projekt besser in Chorweiler zu etablieren. Neben dem runden Tisch plant sie ein gemeinsames Frühstück mit den Familien, „um sie in einem persönlichen Gespräch davon zu überzeugen, dass ihre Kinder keine Mozarts werden müssen, aber dass eine kostenlose musikalische Früherziehung ihren Jungen und Mädchen große Chancen eröffnet.“ Das Panorama-Projekt wird von „wir helfen“ und der evangelischen Hoffnungsgemeinde in Chorweiler unterstützt.

https://www.bachhausen.de/panorama-projekt-in-chorweiler-mit-musik-zu-neuen-zukunftschancen/

#chorweiler #musik #neuen #panorama #projekt #zukunftschancen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-11-05

Aufgewachsen ist Katz in New York, seit 25 Jahren lebt er in Deutschland. Schon in seiner Jugend kam er mit ganz verschiedenen Strömungen des Judentums in Berührung, ging in einen orthodoxen Kindergarten und eine konservative Religionsschule, während seine Mutter sich in einer Gemeinde des Reformjudentums engagierte.

Auch als Rabbiner bewegt er sich heute zwischen diesen Traditionen. Die Beziehungen zwischen den Strömungen seien nicht immer einfach, doch interessiere ihn weniger das Trennende als das, was sie verbinde, so Katz. An Köln schätze er die Lebendigkeit, bisher kenne er jedoch nur den Innenstadtbereich. „Merkenich ist ganz neu für mich, aber ich freue mich darauf, diesen und andere Stadtteile kennenzulernen“, sagte er.

https://www.bachhausen.de/der-jackpot-juedische-liberale-gemeinde-in-koeln-begruesst-neuen-rabbiner-daniel-katz/

#begru #gemeinde #jackpot #judische #liberale #neuen #rabbiner

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-10-27
Das neue Selbstbestimmungsgesetz ist ein historischer Schritt für die Rechte von trans Personen. Die Ampel sollte sich viel öfter treu bleiben.

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https://www.bachhausen.de/taz-kommentar-zum-neuen-selbstbestimmungsgesetz-wer-die-ampel-sein-koennte/

#ampel #kommentar #konnte #neuen #selbstbestimmungsgesetz

2024-10-12

Sind #Likes und #Follower die #neuen #Freunde?

Es ist eine verstörende #Entwicklung wenn #Kinder
in einem #Alter - in dem sie auf dem #Spielplatz sein
sollten - an ihrer #Social-Media-Präsenz arbeiten und
sich mehr #Sorgen um #Followerzahlen machen als um
#Freundschaften im echten Leben ! #TikTok #Snapchat

mimikama.org/traurige-kinder-l

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-09-11

Trotz BeschlussPersonalmangel verzögert Ausbau des neuen Kölner Stadtteils Kreuzfeld

Von

Christopher Dröge

11.09.2024, 10:03 Uhr

Lesezeit 3 Minuten

Ackerflächen im Kölner Norden. Hier plant die Stadt Köln einen neuen Stadtteil: Köln-Kreuzfeld soll an Blumenberg angrenzen.

Copyright: Uwe Weiser

Der Zeitplan für Kreuzfeld ist nicht zu halten, so Markus Greitemann. Dafür macht er sich ein zentrales Anliegen der BV Chorweiler zu eigen.

Der Planungsprozess für den neuen Stadtteil Kreuzfeld schreitet weiter voran: Nach der „Integrierten Planung“ steht nun die Phase der „Technischen Masterplanung“ an, die als Basis der Bauleitplanung dienen soll. Nicht-Eingeweihten mag dieser Satz wie bürokratisches Kauderwelsch vorkommen, tatsächlich aber geht es um einen für den Zeitplan des Projekts entscheidenden Schritt.

Das ist auf jeden Fall die Auffassung des Kölner Dezernenten des Gebäudemanagements, Markus Greitemann, der eigens zur jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Chorweiler gekommen war, in der der Bedarfsfeststellungsbeschluss der „Technischen Masterplanung“ auf der Tagesordnung stand. Hier bat er die Mitglieder des Gremiums eindringlich darum, den Beschluss nicht hinauszuzögern.

Politiker in Chorweiler hatten mit Verzögerung gedroht

Denn die Bezirksvertreter des Kölner Nordens hatten signalisiert, dass sie bereit seien, Sand ins Getriebe zu werfen: Vom Verkehrsdezernenten Ascan Egerer hatten sie erfahren, dass der von ihnen seit langem geforderte Ausbau des Blumenbergswegs und dessen Anschluss an die A57 auf der Prioritätenliste des Landes NRW nach hinten gerutscht sei.

Nach ihrer Auffassung ist beides jedoch essenziell, um den künftig zusätzlichen Verkehr bewältigen zu können. Daher hatten sie für die gleiche Sitzung eine aktuelle Stunde angesetzt, um über einen Stopp aller weiteren Planungen für Kreuzfeld zu beraten, bis die Frage der Verkehrsanbindung geklärt sei.

Das neue Veedel „Kreuzfeld“ soll auf landwirtschaftlich genutzten Flächen entstehen.

Copyright: Uwe Weiser

Diese „Drohung“ war mit der Absage der aktuellen Stunde noch vor Beginn der Sitzung wieder vom Tisch. Greitemann nahm sich dennoch Zeit, die Hintergründe zu erläutern: Für den „Technischen Masterplan“, in dessen Rahmen vor allem infrastrukturelle Belange wie die Verkehrsführung, der Bedarf an Grünflächen oder die Entwässerung ausgearbeitet werden, hielt Greitemann es für „zwingend, dass wir die Planung weiterhin mit dem jetzigen Team fortführen, das auch bislang als Generalplaner aufgetreten ist“.

Zeitplan für Kreuzfeld werde nicht zu halten sein

Der neue Beschluss sei jedoch auch gerade in der Frage des Blumenbergswegs entscheidend, machte Greitemann geltend. Dieser sei nicht nach hinten gerutscht, stattdessen werde der Landesbedarfsplan NRW neu aufgestellt. Die Stadt Köln habe die Aufnahme des Ausbaus im Zusammenhang mit der Ansiedlung Kreuzfelds in den Bedarfsplan beantragt, in den nächsten Monaten würde die Angelegenheit in der Verkehrskommission und dem Regionalrat diskutiert. „Sollten wir nicht das Signal des Weiterplanungsbeschlusses geben, möchte ich mir nicht vorstellen, was in der Kommission oder dem Regionalrat entschieden wird“, so Greitemann.

Auch mit dem neuen Beschluss werde der bisher angepeilte Zeitplan des Projekts nicht zu halten sein, räumte Greitemann ein. „Aus haushalterischen und personellen Gründen werden Gutachten nicht so schnell zu erbringen sein, dass mit einem Bebauungsplanbeschluss für 2030 rechnen ist“, sagte er. Vielmehr gehe das Dezernat davon aus, dass dieser gut drei Jahre später fertig sei.

Das gebe jedoch Gelegenheit, die Zeitpläne mit dem Ausbau des Blumenbergsweges abzustimmen. Denn Greitemann schloss sich der Auffassung der Bezirksvertreter an: „Die Aufsiedelungen sind in den letzten Jahrzehnten so massiv gewesen, dass die verkehrliche Situation unbedingt entspannt werden muss“. Dies sei nicht nur wegen Kreuzfeld, sondern auch wegen des Neubaugebietes in Roggendorf entscheidend. „Wenn wir beim Blumenbergsweg nicht vorankommen, macht auch Kreuzfeld wenig Sinn“, sagte Greitemann. Darum kämpfe man für die Aufnahme in den Landesbedarfsplan.

Die Bezirksvertreter hatte er überzeugen können, diese fassten den Beschluss einstimmig. „Das haben wir schließlich immer gesagt: Ohne den Ausbau des Blumenbergswegs kann Kreuzfeld nicht funktionieren“, sagte etwa Rainer Stuhlweißenburg (CDU). „Wir wollen die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen, wie sie etwa bei der Trabantenstadt Chorweiler gemacht wurden: Viele Leute und Verkehrschaos“, so sein Fraktionskollege Daniel Kastenholz.

https://www.bachhausen.de/trotz-beschluss-personalmangel-verzoegert-ausbau-des-neuen-koelner-stadtteils-kreuzfeld/

#ausbau #beschluss #kolner #neuen #personalmangel #trotz #verzogert

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-08-15

1 min geschätzte Lesedauer

Seit Jahren setzen wir uns für den Bau von Sportanlagen im Stadtbezirk Chorweiler ein. So konnten wir bereits beim Bau der Anlagen am Fühlinger See, in Langel und in Blumenberg mitwirken. Für Merkenich wird der Entwurf der Bewegungsstation nun beschlossen und die Verwaltung wird mit der Umsetzung auf Grundlage dieser Entwurfsplanung beauftragt. Die Bezirksvertretung Chorweiler hat außerdem am 10.03.2022 den Bau eines Bewegungsparcours an der Martinusstraße in Esch sowie am 06.06.2023 die Sanierung des Trimm-Dich-Pfads zwischen Erbacher Weg und Chorweiler Zubringer in Lindweiler beschlossen.

Wir haben anschließend immer wieder bei der Verwaltung nachgehakt und die Umsetzung dieser Beschlüsse eingefordert. Nun haben wir großartige Neuigkeiten: Am 29.08.2024 wird die Bezirksvertretung den Tagesordnungspunkt zur Öffentlichkeitsbeteiligung für die neue Bewegungsstation beschließen. Das bedeutet, dass alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, sich aktiv an der Auswahl der Sportgeräte zu beteiligen.

Die Öffentlichkeitsbeteiligung wird einen zweiwöchigen Online-Dialog umfassen, bei dem alle ihre Vorschläge und Meinungen einbringen können. Zusätzlich wird es eine analoge Beteiligung vor Ort geben: Im Planungsgebiet wird ein Briefkasten aufgestellt, der mit Flyern inklusive Rückmeldemöglichkeit ausgestattet ist. Zudem werden Postwurfsendungen an die Haushalte in der Umgebung des Planungsgebiets verteilt.

Dies ist eine einmalige Gelegenheit, die Gestaltung unserer Sportanlagen aktiv mitzubestimmen. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass der neue Bewegungsparcours ein Ort wird, an dem sich alle gerne aufhalten und aktiv sein können!

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2024-08-15

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https://www.bachhausen.de/buergerbeteiligung-gestaltet-den-neuen-bewegungsparcours-in-chorweiler-mit/

#bewegungsparcours #burgerbeteiligung #chorweiler #gestaltet #neuen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-08-14

Report-K

Das Symbolbild zeigt Kreide

Köln | Die Stadt Köln arbeitet daran ihr schulisches Angebot zu verbreitern. Das ist nötig, da auch 2024 insgesamt 296 Schüler:innen keinen Platz etwa an einer Gesamtschule erhielten. Zwar sank die Zahl deutlich, aber es fehlen Plätze. Das Schulangebot der Stadt mit Beginn des Schuljahres 2024/25.

Rund 10.000 Erstklässler:innen

Entsprechend der Zahl der Kinder die vor sechs Jahren geboren wurden, werden in diesem Jahr rund 10.000 Kinder in Köln zum ersten Mal in die Schule gehen. Dafür stehen in Köln 143 Grundschulen in städtischer und acht Grundschulen in freier oder kirchlicher Trägerschaft zur Verfügung. In sieben Grundschulen wird die Stadt Köln die Zügigkeit erhöhen, also mehr Klassen über den Grundschulzeitraum anbieten. An 19 Schulen wurde eine Mehrklasse errichtet, damit mehr i-Dötzchen in ihre Schullaufbahn einsteigen können.

5 neue weiterführende Schulen

In Köln starten drei neue Gesamtschulen und zwei neue Gymnasien mit diesem Schuljahr. Sie werden in der fünften Klasse 580 weitere Schulplätze anbieten. Vier dieser neuen Schulen verfügen aber nicht über ein eigenes Schulgebäude, sondern beginnen den Lehrbetrieb im Interim. 8.670 Schüler:innen werden dort am 21. August 2024 starten, so die Zahl der Stadt Köln. Nicht zu vergessen, dass nicht alle Kinder ihre, beziehungsweise die mit ihren Eltern abgestimmte Wunschform erhalten haben. Es gibt in Köln 83 weiterführende Schulen in städtischer und 14 in freier oder kirchlicher Trägerschaft.

Die Stadt verweist auf den inklusiven Ansatz der neuen Gesamtschulen und des Gymnasiums Nippes im Toni-Steingass-Park. Die Zahl der offenen Ganztagsschulen in Köln sei zum jetzt beginnenden Schuljahr auf 154 erhöht worden. Mit dem Schuljahr 2026/27 besteht ein Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung von Grundschulkindern. Die Stadt geht davon aus, dass sie derzeit 87 Prozent der Grundschüler:innen mit einem OGS-Platz versorgen kann.

Die Digitalisierung der Kölner Schulen

Alle Kölner Schulen verfügten laut Auskunft der Stadt Köln über eine Anbindung mit Gigabit. Alle Schulen haben, so die Kölner Schulbehörde flächendeckend W-Lan. In den Kölner Schulen stehen laut Stadt Köln 16.000 Computer, 3.600 Notebooks, 71.000 Tablets, 3.000 Beamer und 4.500 Touchpanels zur Verfügung.

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https://www.bachhausen.de/stadt-informiert-zum-neuen-schuljahr-ueber-ihre-angebote/

#angebote #informiert #neuen #schuljahr #stadt

Stadt informiert zum neuen Schuljahr über ihre Angebote

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