And I guess we have @miru@social.miyaku.media serving up some #EdgarAllenPoe #MastersOfHorror #Monsterdon #monsterdon2
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#NowPlaying the #OriginalScore to the #Movie #TheOvalPortrait composed by #AndrewMorganSmith from the #USA
#EdgarAllenPoe #Horror #AlbumsOf2025 #ScoresOf2025 #Filmmusic #OriginalMotionPictureScore #OST
Personal Rating: 8 / 10
Recommended Tracks: "Oval Portrait Overture", "Reunited", "Reading Microfilm", "Whitlocks Morning", "Twists and Turns", "Writing The Will", "The oval Portrait", "Story of Love", "Searching the Basement"
Today in Writing History January 29, 1845: The Evening Mirror, in New York, published “The Raven,” by Edgar Allan Poe. It was Poe’s first publication and it made him an overnight sensation. Yet, he spent much of his life in poverty. He originally considered having an owl or parrot, rather than a raven, quote “Nevermore.”
#LaborHistory #workingclass #poetry #edgarallenpoe #poverty #books #writer #author #poet #theraven @bookstadon
The iron rule of cats
19. Jan: Am heutigen Poe-Toaster-Tag erscheint diese Gestalt am Grab von #EdgarAllenPoe zu dessen #Geburtstag! https://www.kleiner-kalender.de/107082 #PoeToasterTag
Silver bis Mitternacht durchhalten, war gestern echt schwer. Aber ich hatte einen ECHT GUTEN #Film bei #Netflix gefunden.
Grandios.
Und dann dachte man, jetzt sei alles aufgeklärt...
#Mysreriefilm #ScottCooper #EdgarAllenPoe
https://de.wikipedia.org/wiki/Der_denkw%C3%BCrdige_Fall_des_Mr_Poe
#Hörspiel am Samstagmorgen 🎄
#Gruselkabinett: Die Fakten im Fall Valdemar
#KomplettesHörspiel #EdgarAllenPoe #Christmas2025
https://youtu.be/vZEwyYKUOIs?si=2v5vkcRz12fOdefy
“Winter Night”
On a winter night, dark and dreary.
A computer’s glow on my face, weary.
I labored words to outpour.
Said the Raven, "Nara Moore."
#SmallPoem #Pastiche #EdgarAllenPoe #Raven #Corvids #NMPoetry
Warum es nichts Schöneres gibt als Erotik und Religion
Marcel Reich-Ranicki war verwegen genug, das Lied „Ich hatt einen Kameraden“ zu den zwanzig besten deutschen Gedichten zu zählen. Was daran verwegen ist? Nicht unbedingt Uhlands Lob kriegerischer Kameradschaft. Das bringt wenigstens eine Prise alte Poesie in die sonst so unpoetische neue Kriegstüchtigkeit.
Nein, verwegen ist an Reich-Ranickis Zwanziger-Liste etwas anderes: zu glauben, dass es überhaupt zwanzig überragend gute deutsche Gedichte gebe. Kein einziges unserer Gedichte reicht heran an François Villons „ballade des pendus“ oder auch nur an Edgar Allen Poes „Raven Nevermore“. Wie wär´s auch in der Poesie mit etwas mehr, wie soll ich sagen, mitteleuropäischer Bescheidenheit? Drum schlage ich allen Ernstes vor, uns statt auf zwanzig beste deutsche Gedichte zu beschränken auf zehn gute deutsche Gedichte. Und noch mehr mitteleuropäische Bescheidenheit: Lasst uns nicht mit dem ersten anfangen, sondern mit dem zehnten der zehn guten deutschen Gedichte:
„Es war einmal ein treuer Husar, Der liebt´ sein Mädchen ein ganzes Jahr, Ein ganzes Jahr und noch viel mehr. Die Liebe nahm kein Ende mehr.“
Der Klassiker unter den Schlagern des Kölner Karnevals. Was immer sein Dichter gedacht und gewollt hat, lange Zeit war dies nichts als eins von vielen wilhelminischen Küchenliedern. Mit vielenvielen Strophen. Von einem Husaren, der aus lauter Treue zum angestammten Herrscherhaus todesmutig hinausreitet aufs Schlachtfeld. Und von seinem Mädchen, dem nichts übrigbleibt als an der Bahre seines Helden in Tränen zu zerflissen. Trauriger und banaler geht´s nicht.
Doch dann ist diese unoriginellste aller Moritaten in den Kölner Karneval geraten. Schnell hat sie hier alle ihre Kitsch-Strophen verloren. Bis auf die erste. Und die hat sich verschunkelt zu einem Liebeslied von märchenhafter Zweideutigkeit. Märchenhaft schon die drei ersten Worte: „Es war einmal…“. Märchenhaft genug metamorphosiert sich dann die Husarentreue vom Militärischen ins Erotische. Jetzt das Zeitfenster: Wo sich sonst schon die flüchtigste Begegnung schmückt mit Schwüren von ewiger Treue, klingt „ein ganzes Jahr und noch viel mehr“ eher skeptisch, jedenfalls prosaisch. Die letzten Worte deuten dann unumwunden an, dass endlose Liebe eher Last sei als Lust. Wie das? „ … nahm kein Ende mehr“ ist im Deutschen eine Wendung, die nicht endloses Glück ausdrückt, sondern aufgestauten Überdruss. Zum Beispiel nimmt die Regierungskrise in Berlin kein Ende mehr. Und jetzt dieser Unterton der Unlust und des Überdrusses als zweideutiges Ende eines sonst so lustigen Liebeslieds: „Die Liebe nahm kein Ende mehr.“ In vier Zeilen ist dies ein Meisterstück romantischer Ambivalenz.
Was Karneval betrifft, bin ich eine nullité parfaite. Warum dann summe ich zu jeder noch so unpassenden Jahreszeit und an jedem noch so unpassenden Ort keine Melodie so gern wie diese: „Es war einmal in treuer Husar.“
Der allerunpassendste Ort dafür ist die Basilika Sankt Ursula. Das ist das Heiligtum der elftausend Kölner Jungfrauen, die aus Liebe zu Jesus und zur Keuschheit lieber das Martyrium erlitten haben als sich den eingefallenen Hunnen hinzugeben, als wären´s treue Husaren. Vor allem ist Sankt Ursula die schönste Kölner Kirche, unvergleichlich schöner als der nahe Dom. Hoch von allen Wänden blicken, erfüllt von himmlischer Seligkeit, zahllose Jungfrauen auf den frommen Beter herab. „Reliquienbüsten“ sind das, innen hohl, aber nicht leer, sondern sagenhaft gefüllt mit den uralten Gebeinen der elftausend keuschen Kölnerinnen.
Was haben die vielen keuschen Jungfrauen zu tun mit dem Einzelfall des treuen Husaren? Nichts. Jedenfalls nicht in der Basilika. Aber jetzt, tritt hinaus vor die Kirche! Unmittelbar, hautnah vor dem Eingang zum Heiligtum der Keuschheit steht ein ganz anders gearteter Tempel: „Der treue Husar“ steht gross drauf. Hier sind sie alle zu Hause: die Karnevalsgesellschaft „Treuer Husar“, nicht zuletzt das „aktive Korps Treuer Husar“, das Reservekorps „Treuer Husar“, das „Reiterkorps Treuer Husar“, die vielversprechenden Knaben und Mädchen von der Jugendtanzgruppe „Husarenpänz“ und neuerdings, zwecks Erhöhung der Kriegstüchtigkeit, eine husarenstarke Abordnung der „Heeresaufklärungstruppe“ der Bundeswehr. Und immerzu, ob du zur Basilika gehst, ob du wieder herauskommst, klingt es dir in den Ohren, das Lied der Lieder:
„Es war einmal ein treuer Husar“
Jetzt aber im Ernst: Was in aller Welt verbindet den treuen Husaren so nah und innig mit den elftausend keuschen Jungfrauen? Du zuckst mit den Schultern. Das sei Zufall. Seine Nachbarn könne man sich halt nicht aussuchen. Wahrlich ich sage dir: Was du für Zufall hältst, ist Fügung. Nichts ist so innig verwandt wie Erotik und Religion. Nicht in der Wirklichkeit, wohl aber als Legende sind beide, Erotik und Religion, gleich märchenhaft schön:
„Es war einmal …“
Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus dem Blog des Autors, mit seiner überaus freundlichen Genehmigung.
Edgar Allen Crule
Thinking about this article on the theories of how Edgar Allen Poe died, particularly about "cooping" a corrupt voting practice at his time in American History in which people were nabbed off the streets, put in a room against their will, drugged or fed alcohol to make them compliant, then dressed in disguises/clothes and forced to vote multiple times illegally as different people
I think of the phrase "This is not who we are".
Yes it is. NOT all of us but, yes it is how corrupt some of our fellow citizens have been and are.
https://www.openculture.com/2025/10/the-mystery-of-edgar-allan-poes-death-19-theories.html
#EdgarAllenPoe #Cooping #AmericanHistory #Politics #Baltimore #Voting #Corruption
Two #FirstSentences for the price of one:
"During the whole of a dull, dark, and soundless day in the autumn of the year, when the clouds hung oppressively low in the heavens, I had been passing alone, on horseback, through a singularly dreary tract of country; and at length found myself, as the shades of the evening drew on, within view of the melancholy House of Usher."
-- Opening sentence of Poe's "The Fall of the House of Usher" (1839)
and
"Across the flyleaf of my old *Commemorative Edition of the Works of Edgar Allan Poe in Ten Volumes, Volume I* (the only one I owned), a strong hand had written, 'I hate Poe,' and signed my name. The hand was mine."
-- Opening sentences of Daniel Hoffman's *Poe Poe Poe Poe Poe Poe Poe* (1972)
---
Will use this thread for reading notes on some Poe and on Hoffman's book over the next week or so. Details to follow.
we're running a little late but THIS SUNDAY AT 9PM EST (that's 1am Monday UTC) ON #MONSTERDON the weekly monster movie watch party! Come join a gaggle of geeks as we watch a goofy horror flick!
This week we're watching THE RAVEN (1963), an adaptation of the Edgar Allen Poe work by one Roger Corman, schlockmaster supreme! It's got Vincent Price and Peter Lorre, and Boris Karloff plays a guy named SCAREABUS, it's gonna be great :D
The movie's on Tubi over here: https://tubitv.com/movies/305023/the-raven
On YouTube over here: https://www.youtube.com/watch?v=UWQtrEvcVr0
Or you can download in advance from Archive.org over here: https://archive.org/details/the-raven-1963
See you on Sunday!
#Scifi #Horror #movies #Cinema #Cinemastodon #EdgarAllenPoe #VincentPrice
Poe Rider by Joe McCord
#edgarallenpoe #lowrider #funny #joemccord #jmccordart
I found a new vote for the strangest #edgarallenpoe story:
“The Unparalleled Adventures of one Hans Pfaall”
The full text is here:
https://en.wikisource.org/wiki/The_Works_of_the_Late_Edgar_Allan_Poe_(1850)/Volume_1/The_Adventures_of_one_Hans_Pfaall
spoilers / summary if you don't plan to read it.
https://en.wikipedia.org/wiki/The_Unparalleled_Adventure_of_One_Hans_Pfaall
Amazing vocabulary with words like:
bouleversement & grandiloquent
Basil Rathbone was brilliant.
Edgar Allen Poe was brilliant.
The Black Cat is brilliant.
#horrorstories #EdgarAllenPoe #blackcat
https://www.youtube.com/watch?v=3LGf2ULEjB4
New podcast from Entitled Opinions
The Wind: A Monologue
by Robert Harrison
#JosephConrad #EdgarAllenPoe #ArthurRimbaud #Holderlin
https://entitled-opinions.com/2025/05/08/the-wind-a-monologue/