#zeigen

φօӀìէìҟచąէçհ🇩🇪🇪🇺PolitikWatch
2026-01-19

Ach was wäre das schön, wenn alle 46 Millionen , sich alle gleichzeitig lassen würden um zu 🤷‍♂️

2025-11-21

Aus dem Archiv (vom 22.10.2017): Nr. 491 - die Zähne zeigen
#cartoon #comic #wortspiel #zeichnung #diezaehnezeigen #zahn #zaehne #zeigen #wehren #widerstand #dritte #zahnersatz

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-07-30

(WAZ) Ryker ist non-binär: “Die Leute zeigen ihren Hass offener”

Beim CSD in Duisburg schildern zwei queere Menschen, wie offen ihnen der Hass entgegenschlägt. Bericht über brutalen Angriff auf Person im Regenbogen-Pulli.

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#binar #ihren #leute #offener #ryker #zeigen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-07-26

(radioeins) Maren Kroymann: “Lasst uns weiter eine Community sein und das zeigen”

Sie ist Schauspielerin, Kabarettistin, Sängerin und queere Aktivistin: Maren Kroymann. Im August gibt es die neue, mittlerweile siebte Staffel ihrer Serie “Kroymann”, für die sie mehrfach mit einem Grimme-Preis ausgezeichnet worden ist. Vor zwei Jahren kam dann noch ein Ehren-Grimme-Preis dazu. Knut Elstermann hat mit Maren Kroymann gesprochen. Unter anderem über die Sichtbarkeit queerer Menschen in der Gesellschaft und den zunehmenden Hass, dem queere Menschen ausgesetzt sind. “Es ist eine Zeit, in der man mit uns mal wieder solidarisch sein könnte, in dem man die eine oder andere Regenbogenfahne auch an offiziellen Gebäuden aufhängt”, so Maren Kroymann.

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#community #kroymann #lasst #maren #radioeins #weiter #zeigen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-07-03

(taz) Gegen Queerfeindlichkeit: Berlin muss Rückgrat zeigen

Entwurf diskutiert: Die Arbeit an der Berliner Landesstrategie für queere Sicherheit und gegen Queerfeindlichkeit neigt sich dem Ende entgegen.

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#berlin #gegen #queerfeindlichkeit #ruckgrat #zeigen

2025-07-02

Also um die 150kg Körpergewicht und #Chef sagt das ist machbar
#zeigen bitte

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-07-02

(evangelisch.de) Flagge zeigen – für Freiheit, Toleranz, Liebe und Demokratie

Die Regenbogenflagge ist ein starkes Zeichen für eine starke Demokratie – und gehört damit während der Pride-Week auch an den Bundestag, ist Wolfgang Schürger überzeugt.

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#demokratie #evangelisch #flagge #freiheit #liebe #toleranz #zeigen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-06-25

Nein, diese Aufnahmen zeigen nicht, wie Menschen im Iran israelische Angriffe feiern

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Faktencheck

Nein, diese Aufnahmen zeigen nicht, wie Menschen im Iran israelische Angriffe feiern

Durch israelische Angriffe auf den Iran wurden dort hunderte Menschen getötet. Mehrere Aufnahmen in Sozialen Netzwerken sollen zeigen, wie die Menschen im Iran diese Angriffe feiern. Doch die Videos zeigen nicht, was behauptet wird.

von Max Bernhard

25. Juni 2025

Anders als online behauptet zeigt keines dieser Videos, wie Menschen im Iran israelische Angriffe auf das Land feiern (Quelle: X, Tiktok; Screenshots und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)

Israel begann am 13. Juni 2025 einen Angriff auf den Iran. Teheran reagierte mit Gegenschlägen. Inzwischen sind auch die USA involviert: Am 22. Juni griffen sie iranische Atomanlagen an. Durch die israelischen Angriffe wurden im Iran bisher hunderte Menschen getötet, darunter viele Zivilistinnen und Zivilisten.

In diesem Kontext verbreiten sich aktuell mehrere Aufnahmen, die angeblich feiernde Menschen im Iran zeigen sollen. Doch die Videos haben nichts mit den aktuellen Angriffen zu tun und sind teilweise schon Jahre alt.

Video von tanzenden Menschen in einem Tunnel ist Jahre alt 

In einem X-Beitrag vom 15. Juni heißt es: „Iraner, die auf dem Weg nach Irans Norden im Stau stecken, beginnen in einem Tunnel zu singen und zu tanzen, um die israelischen Angriffe auf das #Mullahregime zu feiern“. Im Video dazu sind tanzende Menschen zu sehen, laute Musik ist zu hören. Es hat mehr als 275.000 Aufrufe und tausende Likes.

Diese Aufnahme ist mehrere Jahre alt und zeigt nicht wie behauptet Menschen im Iran, die die israelischen Angriffe auf das Land feiern (Quelle: X; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

In einem Hinweis („Community Note“) unter dem Beitrag und in mehreren Kommentaren weisen Nutzerinnen und Nutzer darauf hin, dass die Aufnahme alt ist. Das ist richtig.

Wie eine Bilderrückwärtssuche zeigt, wurde das Video schon im September 2023 auf Instagram verbreitet. In einem Beitrag von damals heißt es: „Nur ein Iraner kann tanzen und auch im Verkehr fröhlich sein. Bemerkenswert, Freunde, derzeit wird starker Verkehr auf der Chalus Road gemeldet.“ Der älteste Instagram-Beitrag, der sich finden lässt, ist vom 9. September 2023 – auch dort ist von „Chalus“ die Rede.

Die Chalus Road ist eine der meistbefahrenen Straßen im Iran, mit einem Tunnelabschitt. Auch die Kennzeichen der Autos im Video deuten daraufhin, dass es im Iran aufgenommen wurde. Einen Hinweis auf israelische Angriffe oder das iranische Regime enthalten die Beiträge dagegen nicht. Das Video hat also nichts mit den aktuellen Angriffen Israels zu tun.

Aufnahme von tanzender Frau stammt nicht aus dem Iran, sondern aus Straßburg in Frankreich

In Sozialen Netzwerken kursiert außerdem ein Video mit mehr als sieben Millionen Aufrufen, in dem eine im Regen tanzende Frau auf einer Straße zu sehen ist. Auch hier wird ein Kontext zu den aktuellen Angriffen hergestellt, den es aber nicht gibt. Beiträge mit dem Video kursieren schon seit 2023 im Internet, wie eine Bilderrückwärtssuche zeigt.

Auch dieses Video hat nichts mit dem Konflikt zwischen Iran und Israel zu tun – das Video der tanzenden Frau stammt aus Frankreich (Quelle: X; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

Wie die Faktencheck-Redaktion Lead Stories berichtet, stammt das Video von einer in Frankreich lebenden georgischen Influencerin, die es im Juli 2023 auf Tiktok veröffentlichte. Ein Vergleich mit Bildern auf Google Maps bestätigt, dass im Hintergrund die Nikolai-Kirche in Straßburg zu sehen ist. Auch dieses Video hat also keinen Bezug zum Iran oder zum aktuellen Konflikt.

Bei der Kirche im Hintergrund des Videos handelt es sich um die Nikolai-Kirche in Straßburg, Frankreich, wo das Video 2023 aufgenommen wurde. Das lässt sich an einzelnen Details, wie den Fenstern (rot und orange) und dem Strommast (grün) erkennen. (Quelle: Tiktok, Google Maps; Screenshots, Collage und Markierungen: CORRECTIV.Faktencheck)

Video von feiernder Menge entstand vor Beginn der israelischen Angriffe 

Eine weitere Aufnahme in Sozialen Netzwerken zeigt eine tanzende Menge auf einem öffentlichen Platz. Zu erkennen ist ein DJ, der vor der Menschenmenge Musik auflegt. Im Hintergrund ist ein mehrstöckiger Wohnblock zu sehen. Der gleicht einem Gebäude in Ekbātān, einem Stadtteil der iranischen Hauptstadt Teheran.

Dieses Video, mit hunderttausenden Aufrufen, soll Menschen im Iran zeigen, die aktuell die israelischen Bombenangriffe auf Teheran feiern. Es entstand jedoch schon im März 2025, vor Beginn der Angriffe (Quelle: Tiktok; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

Auch bei diesem Video bestätigt eine Bilderrückwärtssuche: Es ist nicht aktuell, sondern verbreitete sich schon im März 2025 in Sozialen Netzwerken. Laut den Beiträgen von damals zeigte es eine Party in Ekbātān, ein Stadtteil im Westen der iranischen Hauptstadt Teheran. Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran eskalierte erst Monate später.

Fazit: Keine der Aufnahmen zeigt Menschen im Iran, die die israelischen Angriffe öffentlich feiern. Laut Medienberichten stehen die Menschen im Iran dem aktuellen Konflikt mit gemischten Gefühlen gegenüber: Zum einen würden einige Iraner die Angriffe begrüßen, andere hätten Angst vor den unvorhersehbaren Folgen des Krieges, zitiert die Washington Post eine Iranerin.

Die CORRECTIV-Redaktion sprach vor kurzem mit einem Oppositionellen im Exil über die politische Zukunft des Iran.

Redigatur: Sarah Thust, Matthias Bau

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Author: Max Bernhard

#angriffe #aufnahmen #diese #israelische #menschen #Mullahregime #nicht #zeigen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-06-02

(Rheinische Post) 800 Teilnehmer bei CSD-Parade in Leverkusen: “Standhaft bleiben und zeigen, wie wir sind”

Zum zweiten Mal zog ein Demozug von queeren Menschen und Sympathisanten durch Schlebusch. Auch Regenwetter und homophobe Störer konnten ihnen den Spaß nicht verderben.

Direktlink

#bleiben #leverkusen #parade #rheinische #standhaft #teilnehmer #zeigen

Lord.BobbelLordBobbel
2025-02-15

So eine Süßmaus 🥹♥️🫶🏼

Sie muss uns immer alles zeigen können, was sie findet, egal wann, egal wo, egal was es ist 😂🫣
Bei Sch**** klappt es leider noch nicht so gut aber beim Rest (auch draußen beim gassi) 1A 😅 wir übel weiter 😅 auch die letzte Hürde 💩 muss sie noch irgendwann schaffen 🙈


instagram.com/reel/DGFgN61Nwh9

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2025-01-10

Süddeutsche Zeitung zum rechtsextremen Anschlag auf ein Haus in Geretsried: Flagge zeigen!

Die Initiative “Gemeinsam für Demokratie und Vielfalt” bietet eine Möglichkeit, Solidarität und Schutz zu demonstrieren.

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#anschlag #flagge #geretsried #rechtsextremen #suddeutsche #zeigen #zeitung

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-12-14

Focus: Bikini-Model wird für transgender gehalten und muss Genitalien zeigen

Ein Bikinimodel behauptet, dass sie nach ihrer Festnahme in Marokko beschuldigt wurde, transgender zu sein. Sie sei gezwungen worden, den Beamten ihre Genitalien zu zeigen.

Direktlink

#bikini #focus #gehalten #genitalien #model #transgender #zeigen

2024-12-04

Aus dem Archiv (vom 23.12.2012): Nr. 239 - Sterndeuter
#cartoon #comic #wortspiel #zeichnung #sterndeuter #stern #deuter #zeigen #himmel #hinweisen #deuten

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-10-24

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Faktencheck

USA: Nein, diese Aufnahmen zeigen nicht Hurrikan „Milton“

Anfang Oktober sorgte Hurrikan „Milton“ in Florida für Verwüstung. Teils wurden dazu alte und woanders entstandene Aufnahmen verbreitet, so auch in einem tausendfach geteilten Video.

von Max Bernhard

24. Oktober 2024

Ein Video soll angeblich verschiedene Aufnahmen von Hurrikan „Milton“ in Florida in den USA zeigen. Das ist falsch. (Quelle: Tiktok; Screenshots und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)
Behauptung

Ein Video zeige verschiedene aktuelle Aufnahmen von Hurrikan „Milton“.

Aufgestellt von: Beiträgen in Sozialen Netzwerken Datum:
08.10.2024

Quelle

Bewertung

Falsch
Über diese Bewertung

Falsch. Die einzelnen Aufnahmen zeigen keine Verwüstungen durch Hurrikan „Milton“, sie sind älter und teils an völlig anderen Orten entstanden.

Anfang Oktober wütete Hurrikan „Milton“ im US-Bundesstaat Florida. Behörden warnten vor Tornados, Starkregen und Hochwasser.

Im Netz verbreitete sich dazu ein Video, das in verschiedenen Aufnahmen angeblich die Ankunft und Auswirkungen des Hurrikans zeigen soll. „Milton ist hier“, heißt es in dem Video auf Tiktok, das mehr als sechshunderttausend Mal geteilt und knapp 60 Millionen Mal angezeigt wurde. Mittlerweile sind der Beitrag und der Account nicht mehr verfügbar. Deutschsprachige Accounts verbreiteten die Aufnahme auch auf Tiktok und X.

Doch die Aufnahmen sind alt und entstanden teils an anderen Orten.

Das Video mit mehreren Aufnahmen zeigt nicht, wie behauptet, Hurrikan „Milton“ in Florida (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Aufnahmen sind alt und zeigen nicht „Milton“ 

Das Video besteht aus neun verschiedenen Aufnahmen. Eines schon vorab: Dass diese nicht „Milton“ zeigen können, ist schon deshalb klar, weil Beiträge mit dem Video bereits am 8. Oktober geteilt wurden – also bevor der Hurrikan in der Nacht des 9. Oktober (Ortszeit) auf Land traf. Woher stammen sie also?

Der erste Ausschnitt (bis Sekunde 9) findet sich seit Juli 2024 im Internet, wie eine Rückwärtssuche zeigt. Laut verschiedenen Beiträgen zeigt er einen Tornado in Iowa am 15. Juli. Über diesen hatte unter anderem der US-Wetterdienst berichtet. Die Aufnahme in dem aktuell verbreiteten Video wurde gespiegelt. Den Aufnahmeort konnten wir nicht unabhängig verifizieren, „Milton“ zeigt das veraltete Video in jedem Fall nicht. Im Unterschied zu einem Hurrikan ist ein Tornado viel kleiner und löst sich schon nach kurzer Zeit, maximal wenigen Stunden, wieder auf.

Der erste Ausschnitt (links) fand sich schon im Juli 2024 im Netz und zeigt laut verschiedenen Beiträgen (Beispiel rechts) einen Tornado in Iowa (Quelle: Tiktok, Instagram; Screenshots und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)

In der zweiten Aufnahme sieht man einen Parkplatz vor einem Gebäude mit US-Flagge und einem grünen Dach. Über eine Rückwärtssuche findet sie sich zum Beispiel in einem Beitrag von Mai 2022. Demnach zeigt die Aufnahme einen Tornado Ende April 2022 in Kansas. Der US-Fernsehsender CBS teilte das Video am 5. Mai 2022 auf X.

Laut weiteren Beiträgen online hatte eine Sicherheitskamera des Rathauses in Andover, Kansas die Bilder aufgezeichnet. Ein Vergleich mit Bildern auf Google Maps zeigt, dass darin der Platz vor dem Rathaus zu sehen ist. Der offizielle Kanal der Stadt Andover veröffentlichte das Video des Tornados auf Youtube. Ein Vergleich bestätigt, dass es sich um die gleiche Perspektive handelt, allerdings wurde die Aufnahme gespiegelt und beschleunigt.

Die zweite Aufnahme (links) zeigt einen Tornado in Andover, Kansas. Die städtische Verwaltung hatte das Original Anfang Mai 2022 auf Youtube geteilt (rechts). (Quelle: Tiktok, Youtube; Screenshots und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)

Auch der dritte Ausschnitt im Video ab Sekunde 14 ist alt. Man sieht Wellen, die auf ein Gebäude mit einem roten Dach brechen. Laut einem Tiktok-Beitrag von November 2023 zeigt es einen Sturm in Batumi, Georgien, auch diese Aufnahme wurde gespiegelt. Andere Beiträge sprechen von Hurrikan „Idalia“ in Florida, der im August 2023 für Zerstörungen sorgte. Die Aufnahme wird immer wieder fälschlich mit Unwettern in Verbindung gebracht, auch im September 2024 bei Hurrikan „John“. Wann und wo sie tatsächlich aufgenommen wurde, konnten wir nicht abschließend verifizieren. Klar ist, dass sie nicht „Milton“ zeigt.

Auch der dritte Ausschnitt kann nicht „Milton“ zeigen – denn die Aufnahme verbreitete sich schon vor dem Sturm (Quelle: Tiktok; Screenshots und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)

Ausschnitt Nummer vier findet sich ebenfalls schon länger im Netz. Er zeigt mehrere Häuser mit einem Tornado im Hintergrund. Ein Tiktok-Beitrag damit stammt von Juli 2023. Auch in diesem Fall wurde die Aufnahme gespiegelt. In einem der Beiträge von Juli 2023 wird der Hashtag „Greenscreen“ verwendet – der Begriff stammt aus der Filmproduktion. Dabei wird eine Szene vor einem grünen Hintergrund aufgenommen, mit dessen Hilfe diese täuschend echt in einen anderen Hintergrund eingefügt werden kann. Das legt nahe, dass es sich nicht um eine echte Aufnahme handelt. Über eine Google-Suche findet sich eine Computeranimation eines Sturms. Ein Vergleich zeigt Übereinstimmungen mit dem Ausschnitt. Mutmaßlich wurde das Video also manipuliert. Den Vergleich sehen Sie in diesem Video:

https://correctiv.org/wp-content/uploads/2024/10/tornado-vergleich-cgi.mp4

Die fünfte Aufnahme findet sich seit September 2024 im Netz und zeigt laut einigen Beiträgen den Taifun „Yagi“. Der Sturm zog Anfang September zunächst über die Philippinen und anschließend über Hainan, China und Nordvietnam. Wo und wann genau die Aufnahme entstand, konnten wir nicht abschließend verifizieren. Klar ist auch hier: Hurrikan „Milton“ ist in jedem Fall nicht zu sehen.

Auch Aufnahme Nummer 5 (links) zeigt nicht wie behauptet „Milton“, sondern entstand schon Anfang September 2024 (rechts) (Quelle: Tiktok, Facebook; Screenshots und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)

Der darauf folgende Ausschnitt zeigt ein gelbes Gebäude am Strand, auf das Wellen einbrechen. Über eine Bilder-Rückwärtssuche findet sich der mutmaßliche Original-Beitrag des White Sands Resort, das im Video zu sehen ist. Die Aufnahme stammt vom 27. September und zeigt demnach Hurrikan „Helene“ auf Anna Maria Island, Florida. Die Insel wurde besonders schwer von dem Sturm getroffen. Dass es sich um das White Sands Resort handelt, bestätigt ein Vergleich mit Bildern auf Tripadvisor. Auch diese Aufnahme wurde gespiegelt.

Bei dem Gebäude im sechsten Clip handelt es sich um das White Sands Resort in Florida, wie ein Vergleich mit Bildern auf Tripadvisor zeigt. Details, wie die Überwachungskameras (rot), ein Stromkabel (hellblau) und das Geländer (grün) stimmen überein. (Quelle: Tiktok, Tripadvisor; Screenshots und Markierungen: CORRECTIV.Faktencheck)

Auch restliche Aufnahmen zeigen nicht Hurrikan „Milton“ 

Der siebte Ausschnitt wurde bereits im September verbreitet und zeigt laut Beiträgen von damals ebenfalls den Taifun „Yagi“ in Vietnam – auch diese Aufnahme wurde im aktuellen Video gespiegelt. In der Aufnahme sind Schiffscontainer mit den Aufschriften „Vinalines“ und „VMIC“ zu sehen – der alte und neue Name des staatlichen vietnamesischen Reederei-Konzerns.

Auch diese Aufnahme ist alt und entstand laut verschiedenen Beiträgen in Vietnam. Dafür spricht auch, dass die Namen einer vietnamesischen Reederei auf den Containern zu sehen sind. (Quelle: Tiktok; Screenshots und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)

Die nächste Aufnahme zeigt, wie das Dach eines Gebäudes davongeweht wird. Laut lokalen Medienberichten, die wir über eine Rückwärtssuche finden, stammt das Video von einem Bewohner außerhalb von Sao Paulo in Brasilien. Es wurde demnach bei einem Sturm im Oktober 2023 aufgenommen. Auch diese Aufnahme wurde gespiegelt.

Diese Aufnahme zeigt nicht wie behauptet Hurrikan „Milton“, sondern einen Sturm in Sao Paulo, Brasilien, im Oktober 2023 (Quelle: Tiktok, Youtube; Screenshots und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)

Der letzte Ausschnitt zeigt ebenfalls nicht Hurrikan „Milton“. Das Video kursierte schon im März mit der Angabe, es zeige einen Tornado in Dubai. Die indische Faktencheck-Redaktion Factcrescendo fand ein Stock-Video mit dem Ausschnitt von 2018. Laut der Beschreibung zeigt das Video Hurrikan „Michael“, der im Oktober 2018 auf Florida traf.

Dieses Video findet sich bereits seit Jahren auf der Stock-Video-Plattform Shutterstock, und zeigt laut Beschreibung Hurrikan „Michael“ im Oktober 2018 (Quelle: Tiktok, Shutterstock; Screenshots und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)

Fazit: Keine der Aufnahmen zeigen „Milton“. Sie sind allesamt vor dem Sturm entstanden und zeigen teils völlig andere Orte.

Redigatur: Sophie Timmermann, Steffen Kutzner

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Author: Max Bernhard

https://www.bachhausen.de/usa-nein-diese-aufnahmen-zeigen-nicht-hurrikan-milton/

#aufnahmen #diese #hurrikan #milton #nicht #zeigen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-06-14

Report-K

Symbolbild

Köln | Sie seien Mitglieder einer kriminellen Vereinigung, so sollen sich heute Mitglieder der Letzten Generation bei der Polizei Köln in Kalk selbst angezeigt haben. Die Selbstanzeige wollen die Mitglieder der Letzten Generation als Protest gegen die Anzeige von sechs Personen der Letzten Generation wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung gewertet wissen.

Es sei eine Solidaritätsaktion, so die Letzte Generation. Die Unterstützer:innen sehen sich zu Unrecht kriminalisiert, da die Regierung mit Unternehmen die fossile Energien nutzen die Klimakatastrophe eskalieren würde. So kritisieren die Aktivist:innen, dass Personen die sich an friedlichen Protesten beteiligten, der Vorwurf gemacht werde Teil einer kriminellen Organisation zu sein. Es geht um die Einordnung des Paragrafen 129 des Strafgesetzbuches (StGB). Dieser so bewertet es die Letzte Generation stehe zur Bekämpfung organisierter Kriminalität im Strafgesetzbuch und werde nun gegen die Klimagerechtigkeitsbewegung angewandt.

In schriftlichen Statements kommen zwei Aktivist:innen zu Wort. Irmie Zielke aus Köln: „Ich habe mich heute hier selbst angezeigt, um deutlich zu machen, dass die Menschen, die jetzt wegen ihres friedlichen Protests weggesperrt werden sollen, nicht alleine sind. Wir sind alle „Menschen gegen Öl!“ und der Protest wird nicht aufhören, nur weil einzelne willkürlich herausgepickt und eingesperrt werden. Wie wäre es, wenn sich der Bundeskanzler und die Bundesregierung zur Abwechslung mal um die realen Probleme kümmerten, anstatt darum, den Protest wegzusperren. Wie viele Überschwemmungen, wie viele Dürren, wie viele Hochwasser muss es noch geben, bis Olaf Scholz aufhört, an den Symptomen herumzudoktern und ehrlich benennt, was sich ändern muss, [damit wir / damit meine Kinder und ich] eine Zukunft haben?“

Stefan Schönenberg von der Letzten Generation Köln ergänzt: „Was hier passiert, dient der Einschüchterung. Hier soll Angst geschürt werden, damit Menschen sich nicht trauen, ihre verfassungsmäßigen Rechte einzufordern. Die Profite fossiler Unternehmen sind der Bundesregierung anscheinend wichtiger als der Fortbestand der Menschheit. Aber das geht so nicht. Dass die Bundesregierung jetzt schon keinen anderen Weg mehr sieht, als das Rechtssystem und die Gerichte zu missbrauchen, um uns von der Straße zu bekommen, zeigt, dass unser Protest wirkt.“

In ihrer Begründung beziehen sich die Umweltschützer, die wie keine andere Bewegung auf zivilen Ungehorsam setzt, auf Michael Forst, den Berichterstatter der UN, der in einem Vorwort des „Green Legal Spaces Report“ schrieb: „Ich glaube, was die Regierungen beunruhigt, was sie dazu veranlasst, Klimabewegungen wie in Deutschland als kriminelle Organisationen einzustufen, ist nicht so sehr die vermeintliche Illegalität ihrer Aktivitäten […] sondern die Reichweite ihrer Stimme. Es ist die Tatsache, dass sie hörbar sind, gehört und beachtet werden.“ In einem Kommentar wirft ihm die „Taz“ romantische Verklärung vor und hinterfragt, ob die Klimabewegung den Sündenbock in Form des Staates suche und diesen für ihr Scheitern verantwortlich mache wolle. Denn der Staat geht gegen Maßnahmen des zivilen Ungehorsams vor und reagiert auf diese. Die Frage der Schärfe dieser Reaktion muss dabei Teil der Debatte sein. Aber dass Kosten von Sachbeschädigung eingefordert werden, wie etwa Farbattacken auf das Brandenburger Tor dürften unzweifelhaft sein.

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https://www.bachhausen.de/mitglieder-der-letzte-generation-zeigen-sich-bei-der-polizei-koeln-selbst-an/

#generation #letzte #mitglieder #polizei #selbst #zeigen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-02-21

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Zunächst waren es vier, jetzt sind es sechs größtenteils falsche Bildcollagen: Sie zeigen angeblich die Großväter von Personen aus der Politik, zum Beispiel von Baerbock, Scholz und von der Leyen. Sie sollen in Verbindung mit dem Nationalsozialismus gebracht werden – dahinter steckt Desinformation.

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Author: Sarah Thust

https://www.bachhausen.de/angebliche-nazi-verbindungen-nein-diese-bilder-zeigen-nicht-die-grossvaeter-von-personen-aus-der-politik/

#angebliche #bilder #diese #nicht #vater #verbindungen #zeigen

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-02-09

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Ende Januar griffen Huthi-Rebellen aus dem Jemen den britischen Tanker „Marlin Luanda“ an. Einen Tag später kursieren Aufnahmen in Sozialen Netzwerken, die das brennende Schiff zeigen sollen. Doch die sind woanders entstanden.

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Author: Paulina Thom

https://www.bachhausen.de/diese-aufnahmen-zeigen-keinen-britischen-frachter-nach-einem-huthi-angriff/

#aufnahmen #britischen #diese #einem #frachter #keinen #zeigen

MiraculixxxenMiraculixxen@mas.to
2024-01-30

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