In Band 4 meiner Urban Fantasy Reihe "Hexen in Hamburg" habe ich einen aromantischen Protagonisten. Für Aromantik fehlt mir die Lebenserfahrung. Freundlicherweise hat eine Freundin von mir, die aromantisch ist, ein Sensitivity Reading gemacht, ich habe den Text nach ihren Anregungen bearbeitet und ich freue mich wieder mal sehr, was Sensitivity Reading bewirken kann. Denn aus meiner Sicht wirkt die Geschichte bzw. auch der Protagonist nun viel runder.
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