#bmg

DigitalNaiv = Stefan PfeifferDigitalNaiv
2026-02-18

Déjà-vu der Ratlosigkeit: Klatsche statt Aufbruch
🎬 0:3 in Frankfurt – und jetzt?! 😤 Die "Ganz gut gespielt"-Phrasen ziehen nicht mehr. Wir stehen mit dem Rücken zur Wand! Ist Freiburg das letzte Spiel für Eugen Polanski? 🛑 Schaut euch mein 60-Sekunden-Update zur Lage an! 🔥
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Déjà-vu der Ratlosigkeit: Klatsche statt Aufbruch

 Es ist das immer gleiche Muster, das die Fans mürbe macht: Nach dem kleinen Lichtblick gegen Leverkusen folgte in Frankfurt mit der 0:3-Pleite der nächste sportliche Offenbarungseid. Die Durchhalteparolen, man habe „eigentlich ganz gut mitgespielt“, ziehen nicht mehr – am Ende steht eine klare Niederlage und die bittere Erkenntnis, dass die Konkurrenz aus Frankfurt, Stuttgart und Freiburg der Borussia längst enteilt ist. Während andere Klubs sich entwickeln, dümpelt Gladbach seit […]

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Chris Köver - Interview - netzpolitikgastautor.in@extradienst.net
2026-02-16

Gesundheitsdaten

Bundesgesundheitsministerium: So umfassend will Warken die Gesundheitsdaten aller Versicherten verknüpfen

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat ihre Digitalisierungsstrategie vorgelegt. Darin betont die CDU-Ministerin, die Patient:innensouveränität stärken zu wollen. Tatsächlich aber will sie eine der umfassendsten Gesundheitsdateninfrastrukturen weltweit aufbauen. Nutznießer sind Forschung und Pharma-Unternehmen. Die Rechte der Patient:innen bleiben auf der Strecke.

Rund 75 Millionen gesetzlich Versicherte, ihre Gesundheitsdaten täglich übermittelt an ein nationales Forschungsdatenzentrum, verknüpfbar mit hunderten Medizinregistern und europaweit vernetzt – das ist die Vision von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU).

Die Ministerin präsentierte in der vergangenen Woche ihre „Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege“. Darin verspricht Warken eine bessere medizinische Versorgung und mehr Patientensouveränität. Tatsächlich aber zielt ihre Strategie vor allem darauf ab, eine der umfassendsten Gesundheitsdateninfrastrukturen weltweit aufzubauen.

Das knapp 30-seitige Papier legt zugleich die Grundlage für ein umfangreiches „Digitalgesetz“. Den Entwurf will das Bundesgesundheitsministerium (BMG) noch im laufenden Quartal vorlegen. Die Rechte der Patient:innen drohen darin weitgehend auf der Strecke zu bleiben.

Die geplante Dateninfrastruktur ruht auf drei Säulen: die elektronische Patientenakte, das Forschungsdatenzentrum Gesundheit und das geplante Medizinregistergesetz. Das Zusammenspiel aller drei Vorhaben ebnet auch der EU-weiten Vernetzung der Gesundheitsdaten den Weg.

Die ePA soll zur „Gesundheits(daten)plattform“ werden

Alle Versicherten, die nicht widersprochen haben, besitzen seit Januar 2025 eine elektronische Patientenakte (ePA); seit Oktober 2025 sind Behandelnde dazu verpflichtet, sie zu verwenden. Gesundheitsministerin Warken will die ePA nicht nur zum „zentralen Dreh- und Angelpunkt“ der ärztlichen Versorgung machen, sondern auch zur „Gesundheits(daten)plattform“ ausbauen.

Dafür sollen erstens mehr strukturierte Daten in die ePA fließen, die dann „möglichst in Echtzeit für entsprechende Anwendungsfälle nachnutzbar“ sind. Derzeit sind dort vor allem noch PDF-Dateien hinterlegt, die nicht einmal durchsuchbar sind, was den Umgang mit der ePA aus Sicht von Behandelnden deutlich erschwert.

Zweitens soll die ePA weitere Funktionen wie eine digitale Terminvermittlung und elektronische Überweisungen erhalten. Die Patientenakte soll so „auch interessanter werden für diejenigen, die nicht krank sind“, kündigte Warken an. Derzeit nutzen gerade einmal rund 4 Millionen Menschen ihre ePA aktiv. Bis zum Jahr 2030 soll sich ihre Zahl, so das Ziel des BMG, auf 20 Millionen erhöhen.

„Künstliche Intelligenz“ soll Symptome auswerten

Wer sich krank fühlt, soll künftig auch über die ePA-App eine digitale Ersteinschätzung einholen können. Mit Hilfe eines Fragenkatalogs sollen Versicherte dann erfahren, ob ihre Symptome den Gang zur Hausärztin oder gar zur Notfallambulanz rechtfertigen.

Diese Auswertung soll offenbar auch mit Hilfe sogenannter Künstliche Intelligenz erfolgen. Ohnehin soll KI laut Warken „in Zukunft da eingesetzt werden können, wo sie die Qualität der Behandlung erhöht, beim Dokumentationsaufwand entlastet oder bei der Kommunikation unterstützt“. Bis 2028 sollen beispielsweise mehr als 70 Prozent der Einrichtungen in der Gesundheits- und Pflegeversorgung KI-gestützte Dokumentation nutzen – ungeachtet der hohen Risiken etwa für die Patientensicherheit oder die Autonomie der Leistungserbringer.

Dafür will das BMG „unnötigen bürokratischen Aufwand“ für KI-Anbieter reduzieren. Das Ministerium strebt dafür mit Blick auf den Digitalen Omnibus der EU-Kommission „eine gezielte Anpassung der KI-Verordnung“ an. Das umstrittene Gesetzesvorhaben der Kommission zielt darauf ab, Regeln für risikoreiche KI-Systeme hinauszuzögern und den Datenschutz deutlich einzuschränken. Zivilgesellschaftliche Organisationen warnen eindringlich, dass mit dem Omnibus der „größte Rückschritt für digitale Grundrechte in der Geschichte der EU“ drohe.

Forschungsdatenzentrum soll als „Innovationsmotor“ wirken

Die in der ePA hinterlegten Daten sollen aber nicht nur der ärztlichen Versorgung dienen, sondern vor allem auch der Forschung zugutekommen. Sie sollen künftig – sofern Versicherte dem nicht aktiv widersprechen – täglich automatisch an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit (FDZ) gehen. Während Warken die ePA als „Dreh- und Angelpunkt“ der Versorgung sieht, beschreibt sie das FDZ als „Innovationsmotor“ der Gesundheitsforschung.

Das FDZ wurde nach jahrelangen Verzögerungen im vergangenen Herbst erst handlungsfähig. Es ist beim Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn angesiedelt. Forschende können sich bei dem Zentrum registrieren, um mit den dort hinterlegten Daten zu arbeiten. Auch Pharma-Unternehmen können sich bewerben. Eine Voraussetzung für eine Zusage ist, dass die Forschung einem nicht näher definierten „Gemeinwohl“ dient.

Die pseudonymisierten Gesundheitsdaten sollen das FDZ nicht verlassen. Stattdessen erhalten Forschende Zugriff auf einen Datenzuschnitt, der auf ihre Forschungsfrage abgestimmt ist. Die Analysen erfolgen in einer „sicheren Verarbeitungsumgebung“ auf einem virtuellen Desktop, das Forschende übers Internet aufrufen können.

Ob dabei tatsächlich angemessene Schutzstandards bestehen, muss indes bezweifelt werden. Denn das Forschungszentrum verfügte in den vergangenen Jahren nicht einmal über ein IT-Sicherheitskonzept, weshalb auch ein Gerichtsverfahren der Gesellschaft für Freiheitsrechte ruht.

Gemeinsam mit der netzpolitik.org-Redakteurin Constanze Kurz hatte die GFF gegen die zentrale Sammlung sensibler Gesundheitsdaten beim FDZ geklagt. Aus ihrer Sicht sind die gesetzlich vorgesehenen Schutzstandards unzureichend, um die sensiblen Gesundheitsdaten vor Missbrauch zu schützen. Sie verlangt daher für alle Versicherten ein voraussetzungsloses Widerspruchsrecht gegen die Sekundärnutzung der eigenen Gesundheitsdaten. Nachdem das FDZ seit Oktober den aktiven Betrieb aufgenommen hat, dürfte das ruhende Verfahren in Kürze fortgesetzt werden.

„Real-World-Überwachung“ ermöglichen

Dessen ungeachtet haben sich laut BfArM-Präsident Karl Broich bereits 80 Einrichtungen beim FDZ registriert. Die Antragsteller kommen zu gleichen Teilen aus Wirtschaft, Verwaltung und Forschung. Mehr als zwei Drittel von ihnen hätten bereits konkrete Forschungsanträge gestellt, bis zum Ende des Jahres will Warken diese Zahl über die Schwelle von 300 hieven. Alle positiv beschiedenen Anträge sollen künftig in einem öffentlichen Antragsregister einsehbar sein.

Zum Jahreswechsel wird das FDZ wohl auch über weit mehr Daten verfügen als derzeit. Bislang übermitteln die gesetzlichen Krankenkassen die Abrechnungsdaten all ihrer Versicherten an das Forschungszentrum. Diese geben bereits Auskunft darüber, welche Leistungen und Diagnosen die Versicherungen in Rechnung gestellt bekommen haben.

Ab dem vierten Quartal dieses Jahres sollen dann nach und nach die Behandlungsdaten aus der ePA hinzukommen. Den Anfang machen Daten aus der elektronischen Medikationsliste, anschließend folgen die Laborfunde, dann weitere Inhalte.

Der baldige Datenreichtum gibt dem FDZ aus Sicht von BfArM-Chef Broich gänzlich neue Möglichkeiten. Er geht davon aus, dass seine Behörde in zehn Jahren bundesweit „einer der großen Daten-Hubs“ ist. Mit den vorliegenden Daten könnten Forschende dann umfassende „Lifecycle-Beobachtungen“ durchführen – „eine Real-World-Überwachung also, die klassische klinische Prüfungen so nicht abdecken können“.

Auch im FDZ soll „Künstliche Intelligenz“ mitwirken. Zum einen in der Forschung selbst: „Dafür arbeiten wir an Konzepten, die Datenschutz, Sicherheit und wissenschaftliche Nutzbarkeit von Beginn an zusammendenken“, sagt Broich. Zum anderen soll das FDZ Datensätze etwa für das Training von Sprachmodellen bereitstellen, wie die Digitalisierungsstrategie des BMG ausführt und auch bereits gesetzlich festgeschrieben ist. Sowohl Training als auch Validierung und Testen von KI-Systemen sind eine zulässige Nutzungsmöglichkeiten. Das bedeutet konkret: Die sensiblen Gesundheitsdaten von Millionen Versicherten können zum Training von Sprachmodellen verwendet werden.

Warken will Medizinregister miteinander verknüpfen

Ab 2028 könnten Trainingsdaten dann auch detaillierte Daten zu Krebserkrankungen enthalten. Denn in knapp zwei Jahren sollen die FDZ-Datenbestände mit Krebsregistern sowie dem Projekt genomDE verknüpft werden, das Erbgutinformationen von Patient:innen sammelt.

Die Datenfülle beim FDZ dürfte damit noch einmal ordentlich zunehmen. Allein die Krebsregister der Länder Bayern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz halten Daten von insgesamt mehr als drei Millionen Patient:innen vor. Wer nicht möchte, dass etwa die eigenen Krebsdaten mit den Genomdaten verknüpft werden, muss mindestens einem der Register komplett widersprechen.

Im Gegensatz etwa zu den Krebsregistern der Länder, die auf Basis spezieller rechtlicher Grundlagen arbeiten, bewegen sich die meisten anderen Medizinregister dem BMG zufolge derzeit „in einem heterogenen Normengeflecht von EU-, Bundes- und Landesrecht“, was „die Schaffung einer validen Datenbasis“ behindere.

Das Ministerium hat daher bereits im Oktober das „Gesetz zur Stärkung von Medizinregistern und zur Verbesserung der Medizinregisterdatennutzung“ auf den Weg gebracht. Der Referentenentwurf sieht vor, einheitliche rechtliche Vorgaben und Qualitätsstandards für Medizinregister zu schaffen.

Ein Zentrum für Medizinregister (ZMR), das ebenfalls am BfArM angesiedelt wäre, soll demnach bestehende Medizinregister nach festgelegten Vorgaben etwa hinsichtlich Datenschutz und Datenqualität bewerten. Qualifizierte Register werden dann in einem Verzeichnis aufgeführt, dürfen zu einem festgelegten Zweck kooperieren und auch anlassbezogen Daten zusammenführen. Die personenbezogenen Daten, die dort gespeichert sind, können für die Dauer von bis zu 100 Jahren in den Registern gespeichert werden.

Derzeit gibt es bundesweit rund 350 Medizinregister. Zu den größten zählen das „Deutsche Herzschrittmacher Register“, das die Daten von mehr als einer Million Patient:innen enthält, und das „TraumaRegister DGU“ mit Daten von mehr als 100.000 Patient:innen. Das Gesundheitsministerium geht davon aus, dass etwa drei Viertel der bestehenden Medizinregister Interesse daran haben könnten, in das Verzeichnis des ZMR aufgenommen zu werden.

Verbraucher- und Datenschützer:innen mahnen Schutzvorkehrungen an

Gesundheitsdaten, die dem ZMR vorliegen, sollen ebenfalls pseudonymisiert oder anonymisiert der Forschung bereitstehen. Das geplante Medizinregistergesetz sieht außerdem vor, dass die Daten qualifizierter Register ebenfalls miteinander verknüpft werden können.

Zu diesem Zweck sollen Betreiber von Medizinregistern und die meldenden Gesundheitseinrichtungen registerübergreifende Pseudonyme erstellen dürfen. Als Grundlage dafür soll der unveränderbare Teil der Krankenversichertennummer von Versicherten (KVNR) dienen.

Fachleute weisen darauf hin, dass eine Pseudonymisierung insbesondere bei Gesundheitsdaten keinen ausreichenden Schutz vor Re-Identifikation bietet. Das Risiko wächst zudem, wenn ein Datensatz mit weiteren Datensätzen zusammengeführt wird, wenn diese weitere personenbezogene Daten der gleichen Person enthält.

Das Netzwerk Datenschutzexpertise warnt zudem davor, die Krankenversichertennummer in einer Vielzahl von Registern vorzuhalten. Weil im Gesetzentwurf notwendige Schutzvorkehrungen fehlen würden, sei „das Risiko der Reidentifizierung bei derart pseudonymisierten Datensätzen massiv erhöht“.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband kritisiert die Menge an personenbezogenen Daten, die laut Gesetzentwurf an qualifizierte Medizinregister übermittelt werden dürfen. Dazu zählen neben sozialdemographischen Informationen auch Angaben zu Lebensumständen und Gewohnheiten sowie „zu einem Migrationshintergrund oder einer ethnischen Zugehörigkeit, der Familienstand oder die Haushaltsgröße“.

Um die Patient:innendaten besser zu schützen, forderte der Verband bereits im November vergangenen Jahres, eindeutig identifizierende Daten vom Kerndatensatz eines Medizinregisters getrennt aufzubewahren.

Gesundheitsministerium schafft Schnittstellen in die EU

Das Gesundheitsministerium lässt sich davon jedoch nicht beirren und strebt weitere Datenverknüpfungen an. Laut seiner Digitalisierungsstrategie will das BMG das Forschungspseudonym auch dazu nutzen, um die Gesundheits- und Pflegedaten „mit Sozialdaten und Todesdaten zu Forschungszwecken“ sowie „mit Abrechnungs- und ePA-Daten“ zu verbinden. Ob Versicherte dieser umfangreichen Datenverknüpfung überhaupt noch effektiv und transparent widersprechen können, ist derzeit zweifelhaft. Sicher aber ist: Der Aufwand dürfte immens sein.

Die Digitalisierungsstrategie macht ebenfalls deutlich, dass das Ministerium die geplanten Maßnahmen auch in Vorbereitung auf den Europäischen Gesundheitsdatenraum (EHDS) ergreift. Der EHDS ist der erste sektorenspezifische Datenraum in der EU und soll als Blaupause für weitere sogenannte Datenräume dienen. Schon in wenigen Jahren sollen hier die Gesundheitsdaten von rund 450 Millionen EU-Bürger:innen zusammenlaufen und grenzüberschreitend ausgetauscht werden.

Konkret bedeutet das: In gut drei Jahren, ab Ende März 2029, können auch Forschende aus der EU beim FDZ Gesundheitsdaten beantragen. Und das Zentrum für Medizinregister soll dem BMG zufolge ebenfalls Teil der europäischen Gesundheitsdateninfrastruktur werden.

Der größte Brückenschlag in der Gesundheitsdateninfrastruktur steht also erst noch bevor. Und auch hier bleibt die Ministerin eine überzeugende Antwort schuldig, was die Versicherten davon haben.

Daniel Leisegang ist Politikwissenschaftler und Co-Chefredakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Gesundheitsdigitalisierung, Digital Public Infrastructure und die sogenannte Künstliche Intelligenz. Daniel war einst Redakteur bei den “Blättern”. 2014 erschien von ihm das Buch »Amazon – Das Buch als Beute«; 2016 erhielt er den Alternativen Medienpreis in der Rubrik “Medienkritik”. Er gehört dem Board of Trustees von Eurozine und dem Kuratorium der Stiftung Warentest an. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, Threema ENU3SC7K, Telefon: +49-30-5771482-28‬ (Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

2026-02-14

Gladbach liegt zurück, aber insgesamt könnte es schlechter laufen.
#bundesliga #bmg #waffeln

Goalimpactgoalimpact
2026-02-14

Eintracht with a slight edge in a tight BL clash vs Gladbach; a draw remains in play. Kickoff 15:30 CET, fans buzzing for the action.

Eintracht Frankfurt 38.3%
Draw 30.7%
Borussia Mönchengladbach 31.0%

Starting XIs

Eintracht Frankfurt: Kauã Santos, Robin Koch, Aurèle Amenda, Nathaniel Brown, Rasmus Kristensen, Hugo Larsson, Mario Götze, Jean-Mattéo Bahoya, Ritsu Doan, Ayoube Amaimouni-Echghouyab, Arnaud Kalimuendo
Borussia Mönchengladbach: Moritz Nicolas, Nico Elvedi, Kota Takai, Lukas Ullrich, Yannik Engelhardt, Philipp Sander, Rocco Reitz, Jens Castrop, Kevin Stöger, Franck Honorat, Haris Tabakovic

Eintracht Frankfurt 38.3%, Draw 30.7%, Borussia Mönchengladbach 31.0%.
2026-02-11

Could a Combined BMG & Concord Create a Fourth ‘Quiet’ Major Label? And More Questions Answered

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DigitalNaiv = Stefan PfeifferDigitalNaiv
2026-02-09

🎥 1:1 gegen Leverkusen! Kampf gezeigt, aber reicht das für den Klassenerhalt? 😱 Wir checken die Leistung von Stöger & Co. und blicken auf das schwere Spiel in Frankfurt! 🔥⚽️ 👇 Jetzt das 60-Sekunden-Update schauen!

youtube.com/shorts/JI9PNYkOkmA

Gerechtes Unentschieden: Gladbach beweist Moral, braucht aber Punkte

Punkteteilung mit fadem Beigeschmack Borussia Mönchengladbach erkämpft sich gegen Bayer Leverkusen ein gerechtes 1:1, das vor allem durch Einsatz und Kampfwillen überzeugte. Castrop und Engelhardt ragten heraus und der viel kritisierte Stöger zeigte für mich eine starke Leistung. Trotz der positiven Einstellung war allen Borussen die Enttäuschung anzumerken, da angesichts der prekären Tabellensituation und des geringen Abstands zum Relegationsplatz drei Punkte dringend nötig gewesen […]

fohlenticker.wordpress.com/202

Goalimpactgoalimpact
2026-02-07

Leverkusen favored to edge a spirited Derby vs Gladbach in the Buli; kickoff 18:30 CET.

Borussia Mönchengladbach 23.4%
Draw 29.2%
Bayer 04 Leverkusen 47.4%

Starting XIs

Borussia Mönchengladbach: Moritz Nicolas, Nico Elvedi, Kevin Diks, Lukas Ullrich, Yannik Engelhardt, Philipp Sander, Rocco Reitz, Jens Castrop, Kevin Stöger, Franck Honorat, Haris Tabakovic
Bayer 04 Leverkusen: Janis Blaswich, Edmond Tapsoba, Jarell Quansah, Loïc Badé, Alejandro Grimaldo, Arthur, Equi Fernández, Aleix García, Malik Tillman, Jonas Hofmann, Patrik Schick

Borussia Mönchengladbach 23.4%, Draw 29.2%, Bayer 04 Leverkusen 47.4%.
2026-02-05

Would a Multi-Billion Dollar BMG-Concord Merger Create ‘the Fourth Major Music Group’? Yes and No …

fed.brid.gy/r/https://variety.

2026-02-05

Would a Multi-Billion Dollar BMG-Concord Merger Create ‘the Fourth Major Music Group’? Yes and No …

variety.com/2026/music/news/wo

"Waterfalls" is a song by American #girlGroup #TLC, released on May 29, 1995, by #LaFace and #Arista as the third single from the group's second album, #CrazySexyCool (1994). The song addresses the #illegalDrugTrade, #promiscuity, and #HIVAIDS. "Waterfalls" was the first number-one song to refer to AIDS, according to #BMG's Jarett E. Nolan. Often considered one of the group's #signatureSongs, "Waterfalls" was an international hit, topping the charts in many countries.
youtube.com/watch?v=R09S7CNPhFs

2026-02-03

Heute gewinnt der #fcsp und am Samstag gewinnt #bmg. Auf geht’s!
#dfbpokal #bundesliga

DigitalNaiv = Stefan PfeifferDigitalNaiv
2026-02-02

Das vierte Spiel in Folge, das sprachlos macht

Ein weiteres Spiel ohne Fortschritt. 1:1 im Weser-Stadion nach einer erschreckend schwachen Vorstellung beider Teams. Schlagzeilen sprechen von Fußball-Verhinderung und Abstiegsfußball. Nur noch drei Punkte bis zur Relegation – und nun wartet Leverkusen im Borussia-Park. Warum Gladbach aktuell keinen Weg aus der Krise findet: jetzt im Fohlenticker.


youtube.com/shorts/2akf3O7JdDs

2026-01-31

#BuLiSpielPrognose für den Samstagnachmittag:

#SGE - #BayerLeverkusen (#SGEB04):
👉 39,2% | 26,7% | 34,0%

#RaBa - #FSVMainz05 (#RBLM05):
👉 57,1% | 23,3% | 19,6%

#WerderBremen - #BMG (#SVWBMG):
👉 41,2% | 27,7% | 31,2%

#FCAugsburg - #FCSP (#FCASTP):
👉 49,1% | 26,6% | 24,3%

#TSG - #FCUnion (#TSGFCU):
👉 54,7% | 24,1% | 21,1%

#BuLiPrognose #Bundesliga #Fußball

Goalimpactgoalimpact
2026-01-31

Werder vs Gladbach in the BL: a tight, balanced showdown as two evenly matched sides chase the win at 15:30 CET.

SV Werder Bremen 34.5%
Draw 30.9%
Borussia Mönchengladbach 34.6%

Starting XIs

SV Werder Bremen: Mio Backhaus, Karim Coulibaly, Marco Friedl, Julián Malatini, Yukinari Sugawara, Senne Lynen, Jens Stage, Olivier Deman, Romano Schmid, Samuel Mbangula, Justin Njinmah
Borussia Mönchengladbach: Moritz Nicolas, Nico Elvedi, Fabio Chiarodia, Luca Netz, Joe Scally, Yannik Engelhardt, Florian Neuhaus, Philipp Sander, Rocco Reitz, Franck Honorat, Haris Tabakovic

SV Werder Bremen 34.5%, Draw 30.9%, Borussia Mönchengladbach 34.6%.
2026-01-30

Executive Turntable: Concord Promotes Its Fearless Leader — Plus, Tiny Tenure for Kennedy Center Programmer

fed.brid.gy/r/https://www.bill

DigitalNaiv = Stefan PfeifferDigitalNaiv
2026-01-27

Drittes Spiel. Dritte katastrophale Leistung: BMG - VfB = 0:3
Kein Kampf. Keine Mentalität. Keine Entwicklung.
Der Trainerwechsel? Verpufft.
Der Abstiegskampf? Realität.
Und die Mannschaft? Erschreckend blutleer.

youtube.com/shorts/BqcmffVotyA

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