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So viele smarte Geräte habe ich bei Weitem nicht und werde ich wohl auch nie haben. Unser Haus wurde komplett ohne #Automatisierung gebaut und es ist mir schlicht zu teuer und zu viel Spielerei, jetzt alle klassischen #Sicherungen, #Lichtschalter, #Steckdosen etc. pp. durch steuerbare Geräte zu ersetzen. Der Mehrwehrt, z.B. das Licht in der Küche von der Couch ausmachen zu können, ist (mir) zu gering - außerdem: Bewegung schadet nicht 🤣
Das Einzige, was hier von Vorteil wäre, wenn man das Licht vergessen hat, aus zu machen und weg gefahren ist, könnte man es noch ausschalten. Ist aber noch nie passiert, und ohne solche Möglichkeiten bleibt man auch eher aufmerksam, also auch eher theroretisches Szenario.
Für mich war und ist v.a. das Thema #Energieüberwachung und #Steuerung der Anlass für #Homeassistant, also den #Energiefluss zwischen externem Netz, beiden #Photovoltaikanlagen, #Stromspeicher und #Wallbox zu analysieren, zu überwachen und zu steuern. Dazu dann Energieüberwachung, Steuerung und Überwachung der Großgeräte wie #Wärmepumpe, Warmwasserwärmepumpe, Waschmaschine, Trockner, Geschirrspülmaschine, Kühlschrank, Gefrierschrank (wann laufen die Geräte optimiert auf die PV-Leistung / Überschuss, fällt ein Gerät wie der Kühlschrank aus, ...)
Wenn der #HA bei uns ausfällt, fällt jede Steuerung und Überwachung aus, #IoT an #Cloudlösungen von #BigTech Konzerne wie #Amazon, #Apple, #Google etc. anzubinden, ist (für mich) aus Gründen des #Datenschutz ein absolutes Nogo. Aus diesem Grund gibt es hier auch nur #Linux und entgoogelte #Android Geräte. Apple ist (für mich) wegen des #ClosedSource und auf maximale Inkompatibilität optimierten #Mikrokosmos eh inakzeptabel.
Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.








