#Organisation

ITextremeitextreme
2026-02-05

Unternehmenshandbuch 2.0 – Strukturierte Wissensdokumentation für KI & Onboarding

Warum ein digitales Unternehmenshandbuch der Schlüssel zu besserem Onboarding, effizienterem Arbeiten und leistungsfähiger KI ist – inklusive Tool-Empfehlungen und Qualitätsmanagement-Tipps.

👉 Mehr unter: itextreme.de/categories/beruf-

2026-02-04

Münster (ots) - Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf hat am Dienstag (03.02.) Oberbürgermeister Tilman Fuchs, der seit dem 1. November im Amt ist, für einen ersten Austausch im Polizeipräsidium am Friesenring empfangen. Vertreterinnen und ...

presseportal.de/blaulicht/pm/1

#Feuerwehr #Oberbürgermeister #Organisation

News Artist'NewsArtist
2026-02-04

Préparez vos animations en un clic! Dans le cadre de la préparation de votre prochain événement, News Artist’ souhaite mieux connaître vos besoins et vos attentes.

newsartist.fr/preparez-vos-ani

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Gastrohedonist™️speisekarte@troet.cafe
2026-02-03

RE: bildung.social/@andreasgoebel/

💬 Zitat: „Das pädagogische Konzept im Umgang mit Tablet und Co. sollen die Schulen ‚in ihrer gewohnten Eigenständigkeit’ selbst aufstellen.“

☝️ Meiner ersten Einschätzung nach versickern hier Geld, Ressourcen, Energie und Engagement. Im Bildungssektor würden sich einige über mehr Struktur, Anleitung und Unterstützung freuen.

🛟 Vorgedachte, vorbefüllte und vor allem vorerprobte „Muster-Konzepte“ wären wünschenswert.

#Digitalisierung #Bildungswesen #Organisation

CFEG Erwan GuiriecErwan_Guiriec
2026-02-03

Dans les structures culturelles, beaucoup de tensions naissent moins de la charge de travail que de ce qui n’est pas dit ou mal partagé.
Dans ce 4ᵉ article d’une série en 6 épisodes, j’aborde un levier essentiel pour dirigeants comme salariés : la transparence, pour rendre visibles les contraintes, expliquer les arbitrages et apaiser les relations de travail.
👉 Article complet : rogu.fr/lstu/transparence

Ⓥ Gregory Trolliet Ⓐ🔻 🇵🇸faket@veganism.social
2026-02-02

[Veille 📣] Comment résister face à la police ? L’exemple de Hong Kong - YouTube
youtube.com/watch?v=93qzIeD6B2U

Historique et décryptage de l’organisation des manifestations de 2019 à Hong Kong.

Toute ma veille est disponible ici : links.vulgarisons.info/
#manifestation #répression #organisation #HongKong #blackBloc #veilleVidéo
#links #shaarli

Libertarian SpringLibSpring@kolektiva.social
2026-02-02

Does anyone know what happened to the #anarchist organisation Common Cause in #Canada? It is hard to find information on its history and development.

And what was the name of the fore runner Black Rose Anarchist Federation (@brrn) in the #USA?

#anarchism #socialanarchism #organisation

Don Trueten :antifa:thomas@mastodon.trueten.de
2026-02-02

Eine Kritik der Strategie der Massenmobilisierung

In der Literatur zu sozialen Bewegungen geht es bei der Strategie der #Massenmobilisierung um eine Reihe von Strategien, die auf riesigen #Versammlungen, massiver physischer Präsenz und symbolisch-materiellem Druck der #Bevölkerung basieren, um die politische Ordnung zu knacken. Bei dieser Strategie wird die Ansammlung von Menschen mit der Ansammlung von Macht gleichgesetzt, und man geht davon aus, dass die Unterdrückungskräfte angesichts einer sehr großen Menschenmenge machtlos oder zögerlich werden.

Diese Annahmen werden aber mittlerweile stark kritisiert. Es ist klar, dass eine große Menschenmenge eine symbolische Funktion haben kann, um die Moral der #Demonstranten zu stärken, aber eine große Menschenmenge bedeutet nicht automatisch mehr Macht. Politische #Macht braucht eine effektive und flexible #Organisation und #Struktur, Taktiken und Strategien; eine große #Menschenmenge lässt sich nicht so einfach lenken, und die Umstände können unerwartete und unkontrollierbare Auswirkungen auf sie haben.

Da diese Taktik mit minimaler Ordnung funktioniert und sich auf die Anzahl der Menschen sowie kollektive Emotionen und Gedanken stützt, können selbst kleine Störungen (informativ, kommunikativ, physisch-psychologisch usw.) einen Dominoeffekt auslösen, den Zusammenhalt zerstören und letztendlich zum Scheitern der gesamten Taktik führen. Andererseits teilen viele Menschen kein klares gemeinsames Ziel, keine einheitliche Vorstellung vom nächsten Schritt und keine gleiche Risikobereitschaft.

In #Krisenzeiten führt diese #Heterogenität zu Verwirrung und Uneinigkeit. Aus strategischer Sicht muss eine effektive Kraft in der Lage sein, rechtzeitig die Richtung zu ändern, anzuhalten, voranzukommen und sich zurückzuziehen. Eine Massenbewegung ist jedoch in unterschiedlichem Maße zustimmungsabhängig, die Entscheidungsfindung verläuft langsam, emotionale Reaktionen werden verstärkt, sodass diese Strategie nur eine geringe Flexibilität aufweist und nur einmal angewendet werden kann.

(...)

Weiterlesen in meiner Übersetzung des englischsprachigen Reposting: "A Critique of the Mass Mobilization Strategy" des persischen Textes «نقد استراتژی میدان میلیونی von Daikatuo.

Mit Dank an @gorekhaa G.R.K. für die Information.

#Anarchismus #Kritik #Iran #massenmobilisierung

@anarchism

Das Foto zeigt Menschenmassen auf einer Straße, im mittleren Hintergrund eine brennende Barrikade
2026-02-02

Nicht ohne meinen Schreibplan! Auf dem Blog geht es heute um #Projektmanagement für #Autoren und #Autorinnen und zwar zeige ich konkret, wie ich meine Buchprojekte koordiniere und plane und es nebenbei noch schaffe, auf Social Media präsent zu sein und seitenlange Blogbeiträge zu schreiben ;).
Hier geht's lang: phantastopia.de/schreiben-mit-

#autorenleben #bookstodon #schreiben #organisation

#LINKSDERWOCHE | 5/2026: Produktivität, Agile, Management und Leadership, Politik und Gesellschaft

PRODUKTIVITÄT

Gewohnheiten | Denkfehler rund um Gewohnheiten

Ivan Blatter hat eine Podcast-Folge zum Thema Gewohnheiten veröffentlicht. Im Fokus stehen dabei Denkfehler im Zusammenhang mit Gewohnheiten. Disziplin und Motivation sind übrigens nicht der Schlüssel zum Erfolg, sondern oft genug sogar ein Hindernis. Seine Empfehlung: Beginne klein, achte darauf, wo es im echten Leben Platz hat, akzeptiere Rückschläge (sie gehören dazu) und denke stets daran: Die Gewohnheit ist nicht das Ziel, sondern das Werkzeug. Das heißt, die Frage lautet: Was wollen wir erreichen? Die Gewohnheit folgt dem Ziel. Also wieder viele spannende Impulse.

https://share.transistor.fm/s/4784e835

Hausgemachter Stress | Erkennen und künftig vermeiden

Ein Teil des Stresses, dem wir täglich ausgesetzt sind, ist hausgemacht. Da bin ich alles andere als eine Ausnahme. Das ist mir bei Dan Rockwells Liste wieder einmal schmerzlich bewusst geworden, auf der ich viele „alte Bekannte” wiedergesehen habe. Das Gute ist: Wenn man es erkennt, kann man etwas dagegen tun. Zumindest zum Teil. Es ist allerdings eine Sisyphosarbeit. Zumindest kommt es mir so vor. Wie mit den To-dos auf der Liste. Je mehr ich erledige, desto mehr kommen dazu. Okay, irgendwann wird man entspannter und nimmt manches nicht mehr ganz so wichtig. Zumindest behaupten das der eine oder andere. Es gibt also noch Hoffnung. 😉

https://leadershipfreak.blog/2026/01/29/12-expressions-of-self-imposed-stress/

AGILE

Work-Feedback-Loop | Der einfachste Weg zu mehr Agilität

Ganz simpel und einfach, ganz ohne Framework und Schnickschnack: der Work-Feedback-Loop. Das ist der Kern aller agilen Methoden und Frameworks. Wie Thomas von NoBullshitAgile zu Recht hervorhebt, funktioniert es auch ganz ohne. Wer agiles Arbeiten mit Leben füllen will, braucht nicht viel. Bis auf die Feedbackschleife, die in Verbesserungen mündet. Alles andere ist unterstützendes Beiwerk. Es funktioniert im Kleinen wie im Großen.

https://no-bullshit-agile.de/work-feedback-loop.html

Reflexion | Echte Verbesserungen in den Foku stellen

Bei vielen Retros steht leider nicht die „echte” Reflexion im Sinne des strategischen Lernens für die Zukunft im Fokus, sondern der Wohlfühlfaktor. Das kann ich durchaus nachvollziehen. Selten erlebe ich ein Team, das wirklich die strategische Hoheit hat. Die meisten sind in große Organisationen eingebettet, in denen vermeintlich die Leitplanken vorgegeben sind. So zieht man sich auf das Team selbst und die weichen Faktoren zurück und übersieht dabei die Schärfung der strategischen Komponente, die jedes Team hat. Am Ende des Tages geht es immer darum, Ergebnisse zu liefern. Und zwar gute. Genau diese gilt es in den Fokus unseres Bemühens zu stellen. Der Beitrag von Maik Seyfert erinnert mich zumindest daran, in den Reflexionsrunden wieder mehr den Fokus auf echte Verbesserungen zu legen, die einen Mehrwert für die Beteiligten erzeugen, ohne dass die Qualität darunter leidet.

https://www.lostconsultants.com/2026/01/26/stop-accelerating-before-you-understand/

Agiles Schätzen I | Was man so alles falsch machen kann

Was das agile Schätzen betrifft, gehöre ich zu der Fraktion, die das Schätzen komplexer Aufgaben eher als Feedback- und Entscheidungshilfe interpretiert und sich am Ende des Tages dafür ausspricht, das gelieferte Ergebnis in den Fokus zu stellen. Für mich ist das Schätzen ein Werkzeug, um die Losgröße in ein Maß zu bringen, das für ein agiles Team umsetzbar ist, und je nach Kontext ein Hilfsmittel, um die Prognosefähigkeit herzustellen, bis wann etwas geliefert werden kann. In meinem aktuellen Projekt haben die Teams bisher auf eine Schätzung verzichtet, da der Kontext hier keinen nennenswerten Nutzen einer Schätzung bietet. In anderen Projekten, in denen ich tätig war, war die agile Schätzung hingegen sinnvoll, da wir für das Zusammenspiel mit anderen Projekten eine grobe Prognose unserer Lieferleistungsfähigkeit erstellen mussten, auf deren Basis eine Lieferplanung erfolgen konnte. Daher beschäftige ich mich auch immer wieder mit dem Thema und kenne einige Fallstricke, von denen ich sehr viele in der Auflistung von Simon Flossmann wiederentdeckt habe.

https://www.scrum.org/resources/blog/21-fehler-die-agile-teams-beim-schatzen-machen-welchen-macht-dein-team

Agiles Schätze II | Schätzen als Entscheidungshilfe

Und noch ein Beitrag zum Thema „agiles Schätzen”. Dieses Mal von dem agilen Urgestein Mike Cohen. Er betrachtet das agile Schätzen in erster Linie als Entscheidungshilfe, was meiner eigenen Sichtweise sehr entgegenkommt. Er stellt die Frage in den Fokus, wann und wo das Schätzen hilft, Entscheidungen zu treffen. Besonders gut gefällt mir, dass sich meine Lieblingsfrage – „Weshalb tun wir etwas für welchen Zweck?” – in anderer Form auch bei ihm wiederfindet. Kurz gesagt empfiehlt er, sich die Frage zu stellen, weshalb Schätzen für wen mit welchem Ziel sinnvoll ist. Für mich ergibt das erst einen Sinn.

https://www.mountaingoatsoftware.com/blog/estimating-and-planning-in-agile-why-they-still-matter-in-2026

Selbstmanagende Teams | Was es braucht, damit es gelingt

Ich schätze selbstverwaltende Teams sehr. Das Konzept ist nicht ohne Grund Teil der Agilität, da es die Reaktionsgeschwindigkeit innerhalb eines Teams deutlich erhöhen kann. Fakt ist aber auch: Kein Team – und sei es noch so „eigenständig“ – ist jemals allein. Die besten sich selbst managenden Teams habe ich in der Krankenpflege erlebt. Ein niederländisches Pflegeunternehmen namens Buurtzorg hat mit seiner „radikalen” Organisationsstruktur bereits vor Jahren für Furore gesorgt. Das Unternehmen hat seine Strukturen so angepasst, dass solche Teams tatsächlich entstehen können. Viele Aspekte, die Stephanie Ockerman beschreibt, lassen sich dort live und in Farbe beobachten.

https://www.agilesocks.com/self-managing-teams-compliance-collaboration/

Product Owner | Wie die KI die Rolle des POs verändert …

Vibe Coding taucht immer häufiger auf meinem Radar auf. Dabei wird mithilfe von KI Code erstellt, ohne dass die beteiligten Personen wirklich Ahnung haben müssen. Ich bin da allerdings etwas vorsichtig, was die Euphorie betrifft. Es gibt bereits erste Beispiele, bei denen Vibe Coding zu erheblichen Sicherheitslücken geführt hat. Es mag eine gute Unterstützung sein und ist durchaus hilfreich, um einen ersten Prototypen zu erstellen. Am Ende ist echter handwerklicher Können aber nicht einfach ersetzbar, auch wenn es in den feuchten Träumen mancher Effizienzneurotiker so zu sein scheint. Natürlich kann ich als Nicht-Entwickler schnell mal eine Lösung von KI bauen lassen, aber mir fehlt das Wissen, um die Qualität zu beurteilen. Dennoch möchte ich den von den Produktwerkern aufgeworfenen Gedanken in Zusammenhang mit der Rolle des POs aufgreifen. Vibe Coding könnte ggf. dabei helfen, das Verständnis zwischen Product Ownern und Softwareentwicklern zu verbessern, sofern der Einsatz reflektiert bleibt und man sich der Sinnhaftigkeit der Rollentrennung bewusst ist. Eine Verschmelzung der Rollen halte ich für gefährlich. Und dass KI Entwickler ablöst, halte ich aus den bereits genannten Gründen ebenso für gefährlich.

https://produktwerker.de/laesst-vibe-coding-product-owner-und-developer-rollen-verschmelzen/

Organisationsdesign | Zwischen Zentralisierung und Dezentralisierung

So sehr ich dezentrale Strukturen auch schätze und befürworte, eine hohe Dezentralisierung ist nicht immer sinnvoll. Wenn ich das Beispiel vanbuurt.org, das ich weiter oben bereits erwähnt habe, nochmals heranziehen darf: Die Organisation hat einen sehr hohen Dezentralisierungsgrad und dennoch gibt es auch dort zentralisierte „Dienste” für alle Teams. An diesem Beispiel zeigt sich für mich, dass es kein Entweder-oder gibt, sondern dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Dimensionen Zentralisierung und Dezentralisierung wichtig ist, das gar nicht so einfach herzustellen ist. Ilia Pavlichenko zeigt anschaulich, dass bei aller Begeisterung für agile und selbststeuernde Teams lokale Optimierung in einzelnen Teams für die Gesamtorganisation zum Problem werden kann. Es braucht also beides in austarierter Form bei der Gestaltung des Organisationsdesigns.

https://www.scrum.org/resources/blog/when-agile-becomes-local-optimization

Paradigmenwechsel | Wie die KI zum Paradigmenwechsel führen könnte

Stefan Wolpers spricht von einem durch KI getriebenen Paradigmenwechsel in der Agilität. Er fasst diesen für die drei Ebenen wie folgt zusammen:

  • Strategisch: Die Einführung von KI als kulturelle Herausforderung betrachten, nicht als Einführung eines Tools.
  • Produkt: Akzeptieren, dass kostengünstiger Code bedeutet, dass Product Discovery wichtiger wird als zuvor.
  • Individuell: Vom Prompten zur Nutzung von Agenten übergehen.

Ob er mit seiner Analyse richtig liegt? Fakt ist: Die KI werden wir nicht mehr los und sie wird Veränderungen erzeugen. Fakt ist auch – zumindest meiner Meinung nach – dass die Erwartungen an KI-Lösungen in der Diskussion teilweise zu hoch sind. Es wird sich vieles deutlich verändern. Wohin, weiß ich nicht. Den Artikel gibt es auf Englisch und in einer deutschen Übersetzung.

Englischsprachig: https://www.scrum.org/resources/blog/agiles-ai-driven-paradigm-shift

Deutschsprachig: https://www.scrum.org/resources/blog/agiles-ki-getriebener-paradigmenwechsel

Ein agiles Märchen | (K)eine Märchenstunde mit Lerneffekt

Es heißt ja gerne, die öffentliche Verwaltung könne nicht agil sein. Doch, das kann sie. Das habe ich selbst oft genug gesehen und erfahren. Als Gründungsmitglied des „Forums Agile Verwaltung” weiß ich das aus eigener Erfahrung. Es ist keine Märchengeschichte, wie in dem folgenden Blogartikel, sondern Realität. Das Märchen ist allerdings schön erzählt und deshalb auch für alle, die nichts mit der öffentlichen Verwaltung zu tun haben, eine Leseempfehlung. Ich würde die Antragsbearbeitung allerdings eher mit Kanban organisieren, da sie nicht explorativ, sondern prozessual ist. Seht mir diese kleine Bemerkung bitte nach. 😉

https://agile-verwaltung.org/2026/01/29/das-maerchen-von-den-sieben-sprints/

Lieferfähigkeit | Wenn das Team nicht liefert

Ja, das kennt wohl jeder. Da hat man ein vermeintlich agiles Team, das einfach nicht liefert. Bevor wir jetzt ins allseits beliebte Mindset-Bashing verfallen, sollten wir kurz innehalten. Es ist meist keine Frage des Mindsets, sondern eine Frage des Systems, und das müssen wir uns näher anschauen. Wie ein Individuum ist auch ein Team nie vollkommen autark, sondern immer auch in einen Systemkontext eingebettet. Und der hat Wirkung. Nicht immer gleich sichtbar, aber mit Sprengkraft. Die vier Hebel von Marc Löffler können dabei helfen, dem entgegenzuwirken. Sie sind in diesen Fällen auf jeden Fall hilfreich. Meist nicht allein. Aber sie sind durchaus nicht zu unterschätzen. Bitte erwarten Sie keine schnellen Veränderungen. Die Veränderungen brauchen Zeit. Im Team. Und im Umfeld.

https://marcloeffler.eu/2026/01/27/hilfe-mein-team-liefert-nicht-was-wirklich-hilft-und-was-nicht/

Veränderungsprozesse | Kotters Modell erklärt

Zu den Klassikern des Change Managements gehört das 8-Schritte-Modell für Veränderungsprozesse von J. P. Kotter, das Fadi Stephan beschreibt. Man sollte es kennen, auch wenn es inzwischen 20 Jahre alt ist. Es ist kein Hexenwerk. Allerdings steckt viel Wahrheit darin.

https://www.kaizenko.com/why-kotters-change-management-model-matters-for-product-organizations-and-teams/

MANAGEMENT UND LEADERSHIP

Planungsauslastung | Der feuchte Traum der Effizienzneurotiker

Ich lästere gerne über die Effizienzneurose, die in ihrem Wahn die Effektivität frisst und damit das Gegenteil erreicht und Ineffizienz steigert. Ein sichtbares Phänomen ist die berüchtigte Auslastungsidee, bei der eine Planungsauslastung von 100 % als der Heilige Gral der betriebswirtschaftlichen Fieberträume gilt. Bis heute will mir nicht in den Kopf, dass alle verfügbaren mathematischen Modelle und sogar empirische Daten klar belegen, dass diese Idee ins Gegenteil dessen verkehrt, was erreicht werden soll, und doch halten noch immer so viele Menschen an dieser Idee fest. Gut, es gibt Erklärungen dafür. Sie machen es nachvollziehbar. Dennoch wissen wir es besser. Daniel Dubbel fasst es in seinem Artikel recht gut und ausführlich zusammen. Er belässt es aber nicht dabei, sondern gibt der Führung den Auftrag, gegenzusteuern. Die von ihm genannten Lösungsansätze kann ich nur unterstützen.

https://www.inspectandadapt.de/effizienz-die-diktatur-der-auslastung/

Zukunft | Trends verstehen und erkennen

Können wir die Zukunft vorhersehen? In gewisser Weise ja. Mithilfe entsprechender Techniken können wir erahnen, wohin die Reise gehen könnte. Zumindest die nähere. Drei dieser Techniken beschreibt Tobias Leisgang im zweiten Teil einer Artikelserie auf dem Blog von t2informatik. Ja, ich weiß, es kommt meist anders, als man denkt, aber gewisse Trends lassen sich erkennen, und darum geht es letztendlich: sich vor Überraschungen zu wappnen. Das Beispiel Klimawandel trifft es recht gut. Wir wissen, dass er in Fahrt ist. Wir wissen, dass Extremwetter zunehmen. Wir könnten uns auf mögliche Szenarien vorbereiten. Passiert allerdings noch wenig. Das macht aber Sinn.

https://t2informatik.de/blog/das-konnte-doch-keiner-kommen-sehen/

POLITIK UND GESELLSCHAFT

Arbeitszeitdebatte I | Das Thema verfehlt

Da ist sie wieder, die Forderung, dass wir alle mehr arbeiten sollen. Mehr Arbeitsstunden, weniger Krankstand, weniger Feiertage, mehr Wochenarbeitszeit. Und dann, ja dann, brummt die Wirtschaft wieder. Wirklich? Äh, nö. Denn mehr Arbeitszeit bedeutet nicht automatisch mehr Wertschöpfung. Ganz wie Ursula Brummack es auf den Punkt bringt. Wenn die ganzen „Schreihälse”, die behaupten, Arbeit sei zu teuer, ihre Hausaufgaben machen würden, wüssten sie, dass Innovationsfähigkeit die Auskömmlichkeit steigert und damit die Produktivität. Jedes Mal, wenn ich einen Unternehmensvertreter jammern höre, dass Arbeit in Deutschland so teuer sei und die Rahmenbedingungen so schlecht, kostet es mich Überwindung, nicht mit dem Kopf auf den Tisch zu hauen. Macht erst einmal eure Hausaufgaben! Und zwar richtig, dann reden wir weiter. Derweil reibt sich Meister Konfus die Hände.

https://brummack.blog/arbeit-ist-kraft-mal-weg/

Arbeitszeitdebatte II | Zeit ist nicht gleich Leistung

Ähnlich argumentiert übrigens auch Britta Redmann. Sie rät dazu, Zeit niemals mit Leistung zu verwechseln. Sie plädiert für mehr Bedürfnisorientierung. Wer Martin Gaedts Bücher kennt, sollte auch verstehen, dass mit weniger Normwochenarbeitszeit sogar mehr Leistung erreicht werden kann. Ich meine, haben die Befürworter einer Steigerung der Wochenarbeitszeit von der qualitativen Verdichtung der Arbeit gehört? Wenn, dann kennen sie es in der Chefetage vermutlich nicht, denn dort gehört das Golfspielen mit Geschäftspartnern ja zur Arbeitszeit (wogegen ich nichts habe, es ist nur nicht die gelebte Wirklichkeit der Mitarbeitenden).

https://britta-redmann.de/organisationsentwicklung/verwechsle-niemals-zeit-mit-leistung/

#Agile #Auslastung #Effizienzneurose #Estimation #Feedback #Gewohnheiten #KI #Leadership #Lieferfähigkeit #Management #Organisation #Organisationsdesgin #Planung #ProductOwner #Produktivität #Reflexion #Schätzung #Scrum #SelbstmanagendeTeams #Stress #Veränderungsprozess #Zeitmanagement #Zukunft

alltagsfuchsalltagsfuchs
2026-01-31

Downloads, Scans und PDFs sammeln sich schneller als gedacht. Dieser Artikel zeigt, wie du digitale Dokumente organisierst, eine einfache Ordnerstruktur aufbaust und Dateien so benennst, dass du sie später ohne langes Suchen wiederfindest.

alltagsfuchs.de/haushalt-reini

alltagsfuchsalltagsfuchs
2026-01-31

Nicht jedes Dokument ist wirklich wichtig – aber manches sollte schnell griffbereit sein. Hier erfährst du, welche Unterlagen privat einen festen Platz brauchen, wie du dauerhaft und „solange relevant“ sinnvoll trennst und wie deine Ablage übersichtlich bleibt.

alltagsfuchs.de/haushalt-reini

alltagsfuchsalltagsfuchs
2026-01-31

Papierstapel entstehen oft leise – und werden dann schnell lästig. Dieser Beitrag zeigt, wie du Dokumente zuhause so ordnest, dass sie im Alltag funktionieren. Mit fester Landestelle, klarer Struktur und einem Ablauf, der auch in stressigen Wochen hält.

alltagsfuchs.de/haushalt-reini

Mediation aus verschiedenen Perspektiven

Mediation hat sich in den letzten Jahrzehnten als wirksames Instrument der Konfliktbearbeitung etabliert. Die nähere Befassung damit zeigt, dass Mediation weit mehr ist als die Lösung individueller Streitfälle: Sie ist eine Methode, eine Haltung und ein strategisches Instrument, das auf unterschiedlichen Ebenen wirksam wird – individuell, relational, organisatorisch und gesellschaftlich. Die verschiedensten Perspektiven, die in dieser sich hier beleuchten lassen, lassen sich in […]

anwaltsblog.wordpress.com/2026

Konflikte im System verstehen: die Bedeutung systemischer Mediation

Mediation wird häufig als ein Verfahren zwischen Einzelpersonen betrachtet, das auf das Finden von Lösungen für konkrete Konflikte zielt. Systemische Mediation erweitert diesen Blick: Sie versteht Konflikte als Ausdruck von systemischen Dynamiken, die auf Beziehungen, Strukturen und Interaktionen innerhalb von Organisationen, Teams oder sozialen Gruppen zurückzuführen sind. Systemische Mediation betrachtet Konflikte nicht isoliert, sondern im Kontext des sozialen Systems, in dem sie […]

anwaltsblog.wordpress.com/2026

Rod2ik 🇪🇺 🇨🇵 🇪🇸 🇺🇦 🇨🇦 🇩🇰 🇬🇱 ☮🕊️rod2ik.bsky.social@bsky.brid.gy
2026-01-29
Guillaume LALANNEglalanne
2026-01-29

T’as l’impression de bosser non-stop sans avancer ? Mate tes outils. Un truc pas fait pour toi, même “tendance”, te ralentit. Commence par ton façon de bosser. Ensuite, choisis l’outil, pas l’inverse.

facebook.com/1049944097148964/

Guillaume LALANNEglalanne
2026-01-28

Trop d’indés bossent avec des outils qui bossent contre eux. Pas parce qu’ils sont nuls. Parce qu’ils ont cru qu’un logiciel allait régler leur bordel. Alors qu’il faut d’abord clarifier comment on veut bosser.

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