#Niedriglohn

2026-02-03

Köln: Solidarität mit dem Warnstreik an der Uniklinik

Erneut wurde im aktuellen #Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst (TV-L) das #Universitätsklinikum bestreikt. Die reformistische Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di hat am 03.02. zur #Arbeitsniederlegung aufgerufen, unterstützt vom Beamtenbund.

Der #Warnstreik soll der Forderung nach einer Lohnerhöhung von 7%, mindestens jedoch 300 Euro, wirtschaftlichen Druck verleihen. Die in Sozialpartner*schaft geübten Verhandlungsführer*innen wollen stellvertretend für die bundesweit 2,5 Millionen Landesbeschäftigten einen neuen #Tarifvertrag aushandeln.

Dass die bezahlten Funktionär*innen in der Gewerkschaftszentrale nicht die gleichen Nöte und Sorgen haben, wie das von #Leistungsverdichtung, #Pflegenotstand, #Niedriglohn und #Arbeitsplatzabbau geplagte Personal vor Ort, ist bekannt.

So manch mühsam aufgebaute Streikwelle, wie das eindrucksvolle Beispiel der #Krankenhausbewegung, wurde bereits durch Beschlüsse von oben ausgebremst und mit Kleingkeiten auf dem Papier abgespeist.

Daher gilt es, solidarische Kritik an autoritären Strukturen und reformorientierten Programmen zu verbinden mit praktischer Unterstützung für die Streikenden.

Ein Angriff auf Eine*n ist ein Angriff auf Alle!
#Solidarität im #Arbeitskampf!

ASN Köln (Fachbereich #Gesundheit)

Streikkundgebung von Vermdi vor  den Bettenhaus der Uniklinik Köln, im Vordergrund ein Schild " Solidarität im Arbeitskampf" mut rot-schwarzem Sternchen
Hans Böckler Stiftungboeckler_de@mastodon.world
2026-01-17

Rund 6,3 Mio Jobs zählten laut Destatis im April '25 zum #Niedriglohnsektor. Ihr Anteil an allen Beschäftigten lag wie im Vorjahr bei 16%. Als #Niedriglohn gilt ein Verdienst unter 2/3 des mittleren Bruttolohns. In 10 Jahren sank die Quote von 21 auf 16%.Die Niedriglohnschwelle lag im April bei 14,32€

„Dass der Anteil der Beschäftigten mit Niedriglohn seit 2014 deutlich zurückgegangen ist, ist vor allem ein Erfolg des Mindestlohns. Er hat vielen Menschen mehr Geld gebracht und Lohnungleichheiten verringert. Jetzt gilt es, den Mindestlohn weiter zu stärken und die Tarifbindung auszubauen, um diesen Trend fortzusetzen“, sagt Dorothee Spannagel
Bild: Dorothee Spannagel
Quelle: Böckler Impuls 20/2025
Reinhard BispinckReinhBispinck@nrw.social
2026-01-12

Ein positiver Trend ist zumindest vorläufig leider gestoppt: Im November 2025 stiegen die Löhne im untersten Einkommensfünftel um 2,7 % gegenüber dem Vorjahresmonat und damit erstmals schwächer als Durchschnitt der Nominallöhne insgesamt mit 3,8 %. Seit Anfang 2023 sind die Löhne im untersten Quintil deutlich stärker gestiegen und konnten damit den Abstand zu den mittleren und oberen Löhnen merklich verringern. tarifpolitik.info/grafiken/#ni
#Niedriglohn #Mindestlohn

why-not @Heikewhy_not
2025-12-27

"MUSIKALISCHER FAKTENCHECK: Ein aggressiver Glitch-Hop Track, der die Arbeitslosenstatistik zerlegt. Schluss mit dem Bashing von Leuten, die das System am Laufen halten".

youtube.com/watch?v=W6AVd_p_5D8

2025-12-08

6,3 Millionen Menschen arbeiten für #Niedriglohn, das entspricht einem Anteil von 16% an allen Jobs:
ihre-vorsorge.de/soziales/nach

Kommentar von Erwerbslosenaktivist Thomé vom Tacheles dazu:

"Der #Niedriglohnsektor und die prekäre Beschäftigung werden sich durch die geplanten Reformen und die Wiedereinführung eines massiven Sanktionsregimes im SGB II deutlich ausweiten. Das war Sinn und Zweck des Manövers."

Hubu.dehubude
2025-12-05

⚡ Anteil der Jobs mit Niedriglohn stagniert: Rund 6,3 Millionen Jobs zählten im April 2025 zum Niedriglohnsektor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, l... hubu.de/?p=305842 |

Statistisches Bundesamtdestatis@social.bund.de
2025-12-05

Rund 6,3 Millionen #Jobs zählten im April 2025 zum Niedriglohnsektor. Der Anteil der niedrigentlohnten Jobs an allen Beschäftigungsverhältnissen in Deutschland lag wie im Vorjahr unverändert bei 16 %. destatis.de/DE/Presse/Pressemi #Niedriglohn

Anteil der Jobs mit Niedriglohn im April 2025 unverändert bei 16 %
the REAL fradie 💚☕🥁💻🤎🏳️‍🌈 ANTIFA "Terrorist" AntiFIFAfradie.bsky.social@bsky.brid.gy
2025-12-04

"Das ganze Spiel des Trumpismus: Arbeiter davon zu überzeugen, anderen Arbeitern die Schuld zu geben – damit #Milliardäre uns alle weiterhin ausrauben können." Nicht bloß #Trump wendet das an, bei uns funktioniert das ebenso. #Merz #Bürgergeld #Niedriglohn #TeileUndHerrsche

RE: https://bsky.app/profile/did:plc:222rnvnta2lbl364bog2plxw/post/3m76ihk3wbk2f

the REAL fradie 💚☕🥁💻🤎🏳️‍🌈 ANTIFA "Terrorist" AntiFIFAfradie.bsky.social@bsky.brid.gy
2025-09-26

#Merz besitzt die Dreistigkeit, Niedriglöhner dafür verantwortlich zu machen, dass sie nicht Vollzeit arbeiten! WIE DENN? Es fehlen Jobs, es fehlen #Kitas, Ganztagsschulen und #Pflegeplätze. Und die Arbeitgeber nutzen den #Niedriglohn aus... #Höfgen sagt's treffender:

the REAL fradie 💚☕🥁💻🤎🏳️‍🌈 ANTIFA "Terrorist" AntiFIFAfradie.bsky.social@bsky.brid.gy
2025-07-26

Minderheitenschutz wird eingerissen, Minderheiten diskriminiert. Die Regierung (ja, auch die sog #sPD) hetzt gegen Arme und beschenkt die Reichen, dabei wäre die Wirtschaft am Arsch, ohne SUBVENTIONIERTEN #Niedriglohn!

Reinhard BispinckReinhBispinck@nrw.social
2025-07-24

Aktuell, informativ und wie immer sehr hilfreich - die neue Infografik zum #Niedriglohn vom Portal Sozialpolitik. portal-sozialpolitik.de/index.

the REAL fradie 💚☕🥁💻🤎🏳️‍🌈 ANTIFA "Terrorist" AntiFIFAfradie.bsky.social@bsky.brid.gy
2025-07-23

#Niedriglohn: Aufstockung kostet Staat Milliarden. Verdeckte Subventionen für Unternehmen, die uns die Politik als Belastung durch den #Sozialstaat verkauft! Der ja sooo sehr viel koste!

RE: https://bsky.app/profile/did:plc:aamjz65lqb2gr6bxyyw6bgw5/post/3lulh6faxqk2r


Niedriglohn-Aufstockung kostet...

BildungsSpiegel_newsbildungsspiegel@bildung.social
2025-07-10

Mindestlohn-Erhöhung Oktober 2026: Rund 6 Millionen Beschäftigte werden davon profotieren

Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns zum 1. Januar 2026

bildungsspiegel.de/news/berufs

#Mindestlohn #Niedriglohn #Geringverdiener #Minijobs

The REAL fradie 💚☕💻🤎🏳️‍🌈fradie_new
2025-06-08

Warum wählen "wir" immer wieder Politiker, die eine Politik gegen uns machen?!
Weil es IMMER die ANDEREN trifft.
? andere.
? Ich nich
? hab Auto
? Bin deutsch!
? Andere...
? Trifft nur Migranten...
Bis sie dann doch betroffen sind.

the REAL fradie 💚☕🥁💻🤎🏳️‍🌈 ANTIFA "Terrorist" AntiFIFAfradie.bsky.social@bsky.brid.gy
2025-06-08

Warum wählen "wir" immer wieder Politiker, die eine Politik gegen uns machen?! Weil es IMMER die ANDEREN trifft. #Bürgergeld? andere. #Flüchtlinge? Ich nich #Radfahrer? hab Auto #RacialProfiling? Bin deutsch! #Niedriglohn? Andere... #Gewalt? Trifft nur Migranten... Bis sie dann doch betroffen sind.

RE: https://bsky.app/profile/did:plc:4vhaldds72evnkvrwwwczevi/post/3lqzq5wk276eq

2025-05-25

@helenasteinhaus
Es werden nicht nur die Anforderungen und die Hetze erhöht, während die Vermittlungschancen "einfach so" sinken.

Gleichzeitig werden auch die Mittel gekürzt, die #Jobcenter und #Arbeitsagentur zur Verfügung haben um sog. "Vermittlungshemmnisse" abzubauen.

Also zum Beispiel werden weniger Deutschkurse, weniger Führerscheine und weniger Weiterbildungen finanziert.

Es geht nur noch darum, Betroffene zu diskriminieren und den Menschen im #Niedriglohn Angst zu machen.

the REAL fradie 💚☕🥁💻🤎🏳️‍🌈 ANTIFA "Terrorist" AntiFIFAfradie.bsky.social@bsky.brid.gy
2025-04-26

#Schuldenbremse, #Niedriglohn, #Schulden, #Kapitalismus #Pispers 2015 - es hat sich NICHTS geändert (außer dem Personal)!

Volker Pispers: Die Schuldenbr...

Hans Böckler Stiftungboeckler_de@mastodon.world
2025-03-26

Werkverträge in der #Fleischindustrie sind seit 2021 verboten.
Das Ergebnis: +18 % mehr sozialversicherungspflichtige Jobs und bessere Bedingungen.

☝️ Aber: Fast jede*r Zweite verdient weiterhin #Niedriglohn.

▶️ boeckler.de/de/pressemitteilun

„Ein Verbot von Werkverträgen ist offensichtlich ein wirksamer Schritt, um in vielen Branchen mit hartnäckig prekären Arbeitsbedingungen Verbesserungen anzustoßen. Dieses Ergebnis weist über die Fleischindustrie hinaus. Doch es ist eben nur ein erster Schritt, nicht die Lösung aller Probleme“, sagt Bettina Kohlrausch, Wissenschaftliche Direktorin des WSI.

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