Die nächste Regenfront erreicht Portugal und Spanien am 8/9. Januar 2026.
Derzeit in Spanien:
Roter Überschwemmungsalarm herrscht jetzt auch in #Ávila (#León) wo es zudem teils heftig schneit, in Vejer de la Frontera (#Cádiz) wurden rund 50 Personen aus der Nähe des #RíoBarbate evakuiert, in der #Extremadura steigen die Pegel, vor allem der Guadiana bei Badajoz und Alarcos (#CiudadReal, #CastillaLaMancha) macht Sorgen, der stellenweise von 40 auf 500 Meter Breite angewachsen ist. Die nordostandalusische Provinz #Jaén hat beantragt, 97 Ortschaften als #Katastrophengebiet zu qualifizeren. #Andalusien schätzt allein die Straßenschäden auf eine halbe Milliarde Euro, #Portugal hat in einer ersten Bilanz die Summe von 4 Milliarden Euro genannt. Laut Landeschef Andalusiens, Juanma Moreno „dürfen wir nicht einen Moment die Vorsicht schleifen lassen, wir sind noch immer in einer Notsituation“. Am Nachmittag und Abend des Samstag werden weitere starke Regenfälle erwartet, in den kommenden Tagen dann morderatere. Insgesamt sind in #Spanien rund 12.000 Menschen aus ihren Häusern evakuiert, in den meisten Fällen geschah das präventiv.
https://zoom.earth/maps/precipitation/#view=43.56,-7.98,5z/model=icon
#Extremwetter
#Klimakatastrophe
#Hochwasser