@JanaBallweber Hey, das sind teilweise Messungen an unserem 3D-Röntgenmikroskop #GINIX 🥳
@JanaBallweber Hey, das sind teilweise Messungen an unserem 3D-Röntgenmikroskop #GINIX 🥳
Achtung Achtung, dies ist ein wichtiges Poster!
Ich wiederhole: tolle Tomografie, Nummer 195!
Konstantin Strauss (HU
Berlin): Synchrotron X-ray based Comparison of Vibrissa Follicle
Anatomy
GINIX-Daten, Röntgen-Tomografie von Vibrissen (a.k.a. Tast- oder Schnurrhaare)
Yuri Rossi Tonin, U Göttingen, stellt aktuelle Ergebnisse von unserem 3D-Röntgenmikroskop vor:
„Coherent Imaging at the #GINIX Instrument using Waveguide Illumination“
Hier 1 Foto vom 3D-Röntgenmikroskop #GINIX (okay, das Experiment waren "nur" 2D-Bilder, aber zusätzlich elektrische Bias-Spannung, das war schon eine dritte Dimension) aus dem September 2019.
Mittig (v.r.n.l., in Strahlrichtung)
* 70 µm Takahashi-Apertur, und dann eng nebeneinder
* Apertur,
* Multilagen-Zonenplatte
* Apertur;
ganz links unten ist ein Teil der Probenmotorisierung. Da kommt noch 1 großer Block drauf.
1/2
Hier ein Beispiel aus unserer Workflow-Sitzung: Parallel Beam #Tomography at #GINIX
#HoToPy, #Python-basierte Prozessierung für holografischen #PhasenKontrast / #Röntgen-#Tomografie: https://journals.iucr.org/s/issues/2025/06/00/gui5007/index.html
Zum #FotoVorschlag „gespiegelt“ hier ein Blick auf einen unserer zwei Spiegel, welche den Röntgenstrahl für unser 3D-Mikroskop #GINIX am #Synchrotron fokussieren.
Im Foto nicht erkennbar ist die elliptische Form der Oberfläche; auf Deutschland umgerechnet beschreibt der Spiegel eine Talmulde von ca. 100 Metern – mit einer Genauigkeit von etwa 3 Zentimetern poliert.
Die #GINIX ist ein 3D-Röntgenmikroskop (im Foto gilt: „der Strahl kommt von rechts“). In dem Vakuum-Tank sind zwei Spiegel¹, um den Röntgenstrahl zu fokussieren; zentral der Probenturm, um (z.B.) eine Biopsie-Stanze im Strahl zu justieren und für die tomografischen Messungen zu drehen; links dann eine erste Position für Detektoren (und eine weitere fünf Meter weiter links, nicht im Bild). Mit Mikroskopen und der „crash-cam“ wird die Justange unterstützt.
¹ siehe auch https://troet.cafe/@sci_photos/115393784027205599
Im April 2021 haben wir das 100. Experiment mit der #GINIX, dem Göttingen Instrument for Nano-Imaging with #XRays „gefeiert“ (Maske statt Champagner). Hier eine Übersicht der Laborbücher (kurz nach dem Umstieg auf #snip).
(Die Zählung war nicht immer ganz kanonisch, so gibt es neben run7 und run8 auch 7b und 8b, und mindestens einen pre-run21 oder wann das war. Also in der Summe sogar etwas mehr als 100.)
„Das Bundesministerium für #Forschung, Technologie und Raumfahrt ( @bmftr_bund ) unterstützt die Forschung am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen @unigoettingen in den kommenden Jahren mit insgesamt rund einer Million Euro. Mit rund 350.000 Euro kann das Röntgenmikroskop #GINIX am Deutschen Elektronen #Synchrotron ( @DESY ) in Hamburg weiterentwickelt werden. Weitere 650.000 Euro fließen in ein gemeinsames Projekt mit der Europäischen Synchrotronstrahlungsquelle #ESRF in #Grenoble.“
Eine „Technik, die mich begeistert“ ist jedenfalls unser 3D-Röntgenmikroskop #GINIX @DESY, heute mal in einer anderen Ansicht zum #FotoVorschlag.
Gleich beginnt die nächste Postersitzung beim #DESY Nutzerinnentreffen #UM25 – mein heutiger Beitrag:
"#FPGA Based Live-Reco for #Tomography: Preparing for 4th Generation Data Rates"
Mit dem Upgrade zum #PetraIV #Synchrotron erwarten wir eine rund hundertfach höhere Datenrate, speziell in der Parallelstrahl-#Tomografie an der #GINIX könnten es ca. 3 Petabyte täglich werden. Hier studieren wir eine Live-Rekonstruktion des Datenstroms mittels programmiererbarer Hardware.
Mit Tools wie diesen (tomat0r, interner Name clickytomo) verbinden wir die einfache Konfiguration komplizierter hochdimensionaler Messungen (verschachtelte Schleifen zum Stitchen von 3D-Tomogrammen) mit der Speicherung von #Metadaten zur automatisierten Auswertung am 3D-#Röntgen-#Mikroskop #GINIX @ #DESY.
HIer eine unserer jüngsten Arbeiten zu den Tasthaaren (Vibrissen), gemessen mit hochauflösender 3D-Röntgenmikroskopie:
Ca. 5 % der Nerven sind oberflächlich, 32 % unmyelinisiert und 63 % tief und myelinisiert. Eine Cluster-Analyse zeigte neue clubförmige Subtypen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Die Nerven sind so angeordnet, dass sie gezielt Berührungen bei Vorwärtsbewegungen der Haare erfassen können.
Die #P10-Beamline hat's innen Spiegel geschafft.
Leider nicht unsere #GINIX in der Strahlposition, sondern der „normale“ Aufbau:
#Zeitenwende crossover #BeamlineLeben
🦄 Achtung Achtung, dies ist 1 aktüller Plan zur Zukunft unseres #Röntgenmikroskop 🔬 #GINIX, ich wiederhole: die Zukunft beginnt 3 Jahre später.
👨🔬 mindestens … 🙄
🦄 orrr