#Datenvisualisierung

Aus der Vektorkurve geflogen

Gibt es KI-Bildgeneratoren, die Vektoren statt Pixel liefern? Diese Frage tauchte Anfang Januar bei einer meiner KI-Schulungen auf, und sie ist mehr als berechtigt. Pixel sind die beste Wahl für fotorealistische Motive oder künstlerische Illustrationen.

Doch in vielen anderen Fällen wäre der geometrische Ansatz geeigneter. Denken wir an die Infografiken, an technische Illustrationen, an Diagramme oder Visualisierungen, wie wir sie mit Notebook LM und Gemini erstellen. Wenn die aus einzelnen Elementen aufgebaut wären, liessen sie sich leicht bearbeiten: Wir könnten die Anordnung anpassen, Seitenverhältnisse ändern und die Farbgebung verbessern. Vor allem gäbe es die Möglichkeit, die Texte zu bearbeiten. Gemini und Dall-e von OpenAI haben zwar zugelegt. Doch noch immer generieren sie bei visuellem Output Nonsens-Ausdrücke, seltsame Formulierungen oder Sprachverwirrungen. Und auch typisch ist die Pseudo-Typografie: seltsame Gebilde, die aussehen wie Buchstaben, aber zu keinem bekannten Alphabet gehören.

Nachforschungen ergaben, dass die Auswahl an Vektor-Bildgeneratoren derzeit gering ist. Adobe Firefly warb schon bei der Lancierung mit der Funktion Text to vector. Die würde ich gern testen, aber dafür braucht es Illustrator und ein Abo für 25.95 Franken im Monat. Nebenbei: Was zum Teufel, Adobe!? Eure Abo-Seite ist abschreckender als die Auslage dieses dänischen Restbeständeverwerters.

Eine Umgebung für die kreative Ideenfindung

Dank recraft.ai muss ich nicht unverrichteter Dinge abziehen. Das in London beheimatete Unternehmen richtet sich an Gestaltungsprofis. Das merken wir daran, dass der Prompt für die Bilderzeugung nicht für sich allein steht, sondern in eine simple Grafik-Anwendung eingebettet ist. Wir zeichnen von Hand Rahmen, arbeiten mit Pinsel und geometrischen Elementen wie Linien, Rechtecken, Kreisformen und Pfeilen und platzieren Textfelder oder Pixel. Das soll kein Grafikprogramm ersetzen, sondern einfachen Entwürfen (Mockups) den Weg bereiten.

In dieser Umgebung platzieren auch die KI-generierten Elemente. Beim Prompt-Feld erzeugen wir unsere Inhalte entweder manuell oder mithilfe eines agentischen Assistenten. Letzteres benötigt natürlich mehr Credits.

Unter Model stehen uns eine Reihe von generativen KI-Modellen zur Auswahl. Einige davon kommen uns bekannt vor (Nano Banana und Imagen von Google, GPT von OpenAI, Flux von Black Forest, sowie Ideogram, Hidream und Qwen – also auch einige Vertreter aus der Open-Source-Welt). Recraft selbst hat eigene Modelle im Angebot, und hier werden wir mit Recraft V2 Vector und Recraft V3 Vector fündig. Das alte Modell will einen Credit für eine Bilderzeugung, das neue zwei. Apropos: Als Nutzer ohne Abo erhalten wir 30 Credits pro Tag. Für 10 US-Dollar (Pro) gibt es 1000 Credits pro Monat und das Team-Abo kostet 55 Dollar und beinhaltet 9000 Credits.

Kurzer Einschub: Die erste Variante dieses Blogposts wurde von der Wirklichkeit überholt. Während der Beitrag auf Halde lag, lancierte der Hersteller die Version 4 seines Modells, das auch bei den Vektormöglichkeiten eine deutliche Verbesserung verspricht. Da es auch deutlich mehr Credits verschlingt, konnte ich nicht alle Prompts mit dem neuen Modell ergänzen. Beim vierten Beispiel habe ich das jedoch getan – es zeigt eine deutliche Verbesserung. Einschub Ende.

1) Die Chimäre

Wir können die Modelle selbst auswählen oder die Wahl der Software überlassen. Ich probiere mein Glück mit der Einstellung Auto mode und mit dem Prompt, den ich seit Anbeginn der KI-Bildgeneratoren für meine Tests nutze. Eine junge Frau mit Fuchsschwanz und Hasenohren.

Die KI generiert zwei Varianten. Ohne stilistische Vorgaben erhalte ich zwei Illustrationen im Kinderbuchstil. Ob man sie für ein reales Projekt verwenden würde, ist natürlich Geschmackssache. Auf den ersten Blick wirken die Grafiken charmant. Bei längerer Betrachtung erkennen wir sie nicht unbedingt als KI-generiert. Aber sie wirken generisch genug, um keine Konkurrenz zu einer echten Illustratorin oder einem realen Illustrator zu sein.

Die KI generiert zwei Varianten des Mädchens mit Hasenohren und Fuchsschwanz (Modell Recraft V3 Vector).

Doch bei der Vektor-Vorgabe gibt sich Recraft keine Blösse: Die Grafiken lassen sich im SVG-Format exportieren, das sich problemlos in Affinity öffnen und bearbeiten lässt. Das Umfärben, Verschieben, Verändern und Entfernen von Bestandteilen der Grafik ist ein Klacks, und natürlich könnten wir auch Dinge hinzufügen.

Es zeigt sich allerdings auch, dass der Aufbau nicht über alle Zweifel erhaben ist. Ein Beispiel: Das blaue Kreissegment im Hintergrund des Fuchsmädchens ist aus fünf einzelnen Formen aufgebaut, die zwischen die Konturen der Figur im Vordergrund eingepasst wurden. Das ist natürlich Unfug. Wer nur den Hauch einer Ahnung von Vektoren hat, hätte ein einzelnes Kreissegment angelegt und hinter dem Mädchen platziert. Im Fall hier ist das kein wirkliches Problem. Doch generell erschweren solche Anfängerfehler die Bearbeitung, und sie machen die Grafik unnötig komplex.

Das Vektorbild in Affinity: Die Elemente lassen sich nachbearbeiten – aber statt eines Kreissegments finden sich mehrere isolierte Puzzleteile.

Erfreulich allerdings: Die KI hat die Grafik genau in den Rahmen eingepasst, den ich vorab auf der Zeichenfläche deponierte. Beim Recraft-Prompt könnten wir alternativ bei Ratio das Seitenverhältnis angeben. Unter Count legen wir fest, wie viele Varianten erstellt werden sollen. Bei Image Colors wählen wir die Farbpalette, die die KI berücksichtigen soll. Und in den Settings geben wir an, ob im Bild Textelemente enthalten sein dürfen oder nicht (Avoid text in image).

2) Eine komplexe Infografik

So weit, so erfreulich. Aber wie gut ist das Resultat bei einer Aufgabe aus dem Bereich der Infografik? Um mit schwerem Geschütz einzusteigen, setze ich bei meinem Versuch von neulich an, mir eine erklärende Infografik zu einem komplexen Buch erzeugen zu lassen. Allerdings scheitert dieses Unterfangen schon vor dem Start: Der Prompt von Recraft nimmt nur 1000 Zeichen entgegen. Das ist zu kurz für alle Informationen, die in die Grafik gehören würden.

3) Eine einfache Infografik

Also, eine einfachere Aufgabe. Gemini lieferte mir für diesen Artikel ein visuelles Guetslirezept¹. Klappt das auch mit Recraft?

Die Antwort ist ein Jein. Das ganze Rezept lässt sich mit der Anweisung zwar auf unter 1000 Zeichen kürzen. Doch die KI ist dennoch überfordert.

Sie erfüllt die Anforderung zwar, sowohl Zutaten als auch Zubereitung zu visualisieren, doch bei den Details hapert es gewaltig: Statt drei Eiweiss sehen wir zwei ganze Eier und die Mandeln sind eindeutig nicht gemahlen. Der Text erscheint wie gefordert in Deutsch, doch die längeren Textblöcke erhalten viele Fehler und seltsame Glyphen-Unfälle:

Auf den ersten Blick wirkt das Rezept gelungen, doch Mängel zeigen sich bei den Details (Recraft-Modell Version 4).

Das ist das Resultat der neuen Version des Vektormodells. Zum Vergleich hier die ursprüngliche Variante, die noch mit dem Vorgänger entstand. Sie zeigt einen deutlichen Fortschritt:

Vom Rezept bleibt nur die Liste mit den Zutaten übrig (Recraft-Modell Version 3).

Beim ersten Versuch erscheint der Text auf Englisch und nur die Liste mit den Zutaten wurde visualisiert.

Das grössere Problem besteht bei beiden Ausführungen: Die schriftlichen Angaben sind nicht als bearbeitbare Textrahmen in der SVG-Grafik enthalten. Sie bestehen aus Vektorkurven, wobei teilweise sogar einzelne Buchstaben aus mehreren Elementen zusammengebaut wurden. Die wirken in einer hohen Zoomstufe unbeholfen und kantig.

Die Vermutung liegt nahe, dass die Textelemente als Pixel generiert und vektorisiert wurden. Das deutet darauf hin, dass die künstliche Intelligenz diese Vektorgrafiken nicht systematisch aufbaut, wie es ein menschlicher Illustrator tun würde. Stattdessen bildet sie das Erscheinungsbild nach, so gut es halt geht. Das heisst: Optisch können die Grafiken in Ordnung sein – strukturell haben sie Defizite.

Der Text besteht aus schlecht vektorisierten Buchstaben.

Im vorliegenden Fall müssten die Textelemente gelöscht und manuell neu aufgebaut werden. Das wäre zwar ein Zusatzaufwand; ein gewisses Rationalisierungspotenzial besteht dennoch.

Zum Vergleich: Diese Rezeptdarstellung stammt von Gemini. Als Pixelbild lässt sie sich mit vernünftigem Aufwand nicht nachbearbeiten.

4) Illustration fürs Schulbuch

Letzter Versuch: Eine Illustration fürs Schulbuch. Die Ausgangslage ist eine Tabelle, in der fünf Tiere (Elefant, Giraffe, Hauskatze, Nashorn und Grizzlybär) mit Gewicht und Körperhöhe aufgeführt sind. Eine Spalte mit Emojis zeigt die Gefährlichkeit für den Menschen.

Das neue Modell Version 4 ist ein deutlicher Fortschritt: Diese Illustration ist zwar weit entfernt von Perfektion, aber im Vergleich zum Vorgängermodell (siehe unten) ein grosser Fortschritt.

Die KI sollte daraus eine Visualisierung erstellen und Diagramme für die jeweiligen Werte hinzufügen. Formale Vorgabe: «Gestalte es modern, verspielt, aber dennoch seriös genug für den Bildungsbereich, und achte darauf, dass der Text auf Deutsch bleibt.»

Wie man sieht, würden wir dieses Resultat niemals eins zu eins verwenden wollen, dafür stimmen zu viele Details nicht. Wir stellen etwa fest, dass die Höhe durch einen vertikalen Massstab symbolisiert wird. Und die Hauskatze ist mit 400 Kilogramm deutlich übergewichtig. Aber die Sprachvorgabe wurde berücksichtigt und als Rohfassung könnte diese Illustration nützliche Dienste erweisen.

Zum Vergleich: Das Resultat der Version 3 überzeugt deutlich weniger: Die Vorgabe zur Sprache wird ignoriert, die Diagramme fehlen. Die Giraffe wird mit den Werten des Elefanten angeschrieben und der Grizzlybär erscheint als Label, aber nicht als Bild und ohne Daten. Auf der zweiten Grafik taucht ein gelber Kopffüssler auf, der mit keinem der Tiere korrespondiert, die in der Liste erscheinen.

Die Tiere und Masseinheiten auseinanderzuhalten, entpuppt sich als zu hohe Hürde (Recraft V3 Vector).

Fazit

Fazit: Als Ersatz für Cliparts ab Stange taugt Recraft auf alle Fälle: Die legendären Corel-CDs mit Sammlungen von Hunderttausenden Stock-Motiven in Vektorform sind hiermit – so sehr mich das auch schmerzt – Geschichte. Die so generierten Motive sind individueller als die vorgestanzten Kreationen. Durch geschicktes Prompten, klare Stilvorgaben und eine gezielte Nachbearbeitung lässt sich auch der Eindruck der Belanglosigkeit, der den KI-Werken anhaftet, verringern oder beseitigen.

Den Ansprüchen von Infografiken und Datenvisualisierungen ist die Technik im Moment nicht gewachsen. In ganz simplen Fällen kann sie den Initialaufwand verringern oder uns als Inspiration dienen. Aber für vorzeigbare Resultate kommen wir nicht darum herum, selbst Hand anzulegen.

Fussnoten

1) Bei Google machte ich es mir maximal einfach und schrieb nicht einmal das Rezept selbst auf. Das war der Prompt:

Hier ein Rezept für Zimtsterne. Kannst du mir daraus eine schöne Infografik machen, in der nicht nur die Zutaten visualisiert sind, sondern auch die einzelnen Arbeitsschritte? Das Resultat soll ansprechend wirken, wie in einem feinsäuberlich gestalteten Rezeptbuch. ↩

Beitragsbild: Um die Vektorkurven richtig zu nehmen, braucht es Erfahrung als Mauslenker in der Grafik-Anwendung (Jesse Bowser, Unsplash-Lizenz).

#Adobe #Datenvisualisierung #KI #Longread #Publisher #VideoBildgenerator
Gewundene Strasse durch hügelige, trockene Landschaft unter bewölktem Himmel. Hohe, gelbe Gräser säumen den Strassenrand.Zwei Vektorgrafiken eines Mädchens mit Hasenohren und Fuchsschwanz. Links in Farbe, rechts in Sepiatönen. Beide BilderIllustration einer fröhlich gehenden Fuchsfigur mit grossem Schwanz und spitzen Ohren. Der Hintergrund ist einAlt-Text: Rezept für Mandelsterne: Übersicht der Zutaten und Schritte zur Zubereitung von Mandelplätzchen, inklusive Backanleitung und Temperaturangaben. Illustrationen der einzelnen Arbeitsschritte.
2026-02-22

#Steady-#Klimacrew

#Datenanalyse von #Stromspeicher​n: Wieso wirken manche #Diagramme blasser als andere? Wie korrigiere ich Missverständnisse in der #Fachspezifikation? Wer mit Vibe Coding arbeitet, kann genauso wie beim normalen #Prompting iterativ vorgehen. Schritt für Schritt stellt man Change Requests und verbessert den #Quellcode.

tino-eberl.de/vibe-coding/batt

#Energiewende #Stromspeicher #Datenanalyse #Datenvisualisierung #PythonCoding #VibeCoding

2026-02-18

PeakPick will die Dynamik der regenerativen Stromerzeugung zeigen und Menschen durch erzeugungsabhängigen Stromverbrauch an der Energiewende teilhaben lassen. Wer detailierte Daten zur Stromerzeugung sucht, wird auf folgenden Seiten fündig:

𝗘𝗡𝗧𝗦𝗢-𝗘
🌐 transparency.entsoe.eu

Die Plattform dient dem Verband Europäischer Übertragungsnetzbetreiber zur Veröffentlichung von Daten, um Markttransparenz zu gewährleisten. Verfügbar sind geplante und vergangene Erzeugungsdaten, Börsenstrompreise, installierte Kraftwerks- und Speicherkapazitäten, transnationale Stromflüsse, Ausfälle, Stabilisierungsmaßnahmen, usw...

𝗔𝗴𝗼𝗿𝗮𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿
🌐 agora-energiewende.de > Service > Agorameter

Agora Energiewende ist ein ThinkThank in Berlin, der Studien und Analysen zur Energieversorgung betreut und Empfehlungen für Politik und Wirtschaft gibt. Im „Agorameter“ werden aktuelle und historische Daten der Stromversorgung in einem interaktiven Diagramm visualisiert und gegenübergestellt.

𝗙𝗿𝗮𝘂𝗻𝗵𝗼𝗳𝗲𝗿 𝗜𝗦𝗘 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝘆𝗖𝗵𝗮𝗿𝘁𝘀
🌐 energy-charts.info

Eine umfassende Datenbank zu europäischen Energiedaten, die vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) bereitgestellt wird. Die Diagramme sind leicht verständlich und anpassbar. Neben historischen und aktuellen Erzeugungsdaten werden auch Szenarien von zukünftigen Stromversorgungssystemen dargestellt.

𝗙𝗼𝗲𝗱𝗲𝗿𝗮𝗹-𝗘𝗿𝗻𝗲𝘂𝗲𝗿𝗯𝗮𝗿
🌐 foederal-erneuerbar.de

Die von der Agentur für Erneuerbare Energien betriebene Infoseite bietet eine umfassende Datensammlung von bundesland-spezifischen Energiedaten und stellt diese auf einer Deutschlandkarte und tabellarisch dar.

#Datenvisualisierung #Energiedaten #Lastmanagement

📷 Das Foto wurde von 𝗤𝘂𝗮𝘁𝘁𝗿𝗼 𝗣𝗶𝗹𝗼𝘁 ( @qattro.pilot auf Instagram) in Ostfriesland aufgenommen.

🔍 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝗾𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲: Berechnungen auf Basis von Daten der Transparenzplattform des Verbandes Europäischer Übertragungsnetzbetreiber ENTSO-E (www.entsoe.eu)

we pick green energy

Wenn ihr (wissenschaftliche) Diagramme im Web publiziert, gibt es dafür sehr hilfreiche Quellen, um barrierefreie Farbkombinationen zu verwenden.

ZB:
https://www.simplifiedsciencepublishing.com/resources/best-color-palettes-for-scientific-figures-and-data-visualizations

https://venngage.com/blog/color-blind-friendly-palette/

#WissKomm #Datenvisualisierung #Diagramme #Barrierefreiheit
Okabe-Ito Color Palette

Designed to be distinguishable for all types of color blindness, especially useful in scientific visuals.

Orange, Teal Green, Blue, Pink, Sky Blue, Yellow, Vermilion, Black.
2026-02-09

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#Datenvisualisierung #Energiedaten #GreenLiving

📷 Das Foto wurde von 𝗣𝗲𝗮𝗸𝘆 ( @peakpick_de auf Instagram) in Litterzhofen aufgenommen.

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2026-01-23

Ein sehr interessantes Tool rund um #Kartendarstellung, das ich heute aus dem zweiten Workshoptag vom #Datenkompetenzzentrum #QUADRIGA mitgenommen habe, ist die interaktive Karte thetruesize. Sie zeigt, wie Länder auf gängigen Weltkarten verzerrt dargestellt werden.

Ein guter Reminder dafür, Visualisierungen immer wieder kritisch zu hinterfragen.

Siehe: thetruesize.com/

#Datenvisualisierung #SpatialHumanities #DataLiteracy

Ein Blick in Jeffrey Epsteins Mailbox

Dieser Online-Shit der Woche wäre es wert gewesen, noch im alten Jahr bebloggt zu werden. Gewisse Mängel bei der Themenplanung haben das verhindert. Aber besser zu spät als nie.

Jmail.world ist eine Website mit einer interaktiv erschliessbaren Datensammlung. Gleichzeitig fühlt sich das Projekt an wie ein voyeuristisches Online-Game aus dem «Lost Phone»-Genre: Bei dem gerät uns als Spielerin oder Spieler ein verlorenes Telefon in die Hände. Wir sind eingeladen, unserem Voyeurismus freien Lauf zu lassen und die dunklen Geheimnisse des Besitzers oder der Besitzerin zu erkunden.

In diesem Fall sorgt die politische Komponente für zusätzlichen Kitzel und Komplexität. Der Inhaber der fraglichen Daten ist eine real existierende Person des öffentlichen Interesses, nämlich Jeffrey Epstein: Ein verurteilter Sexualstraftäter, der wegen Menschenhandels angeklagt war und sich 2019 im Gefängnis das Leben nahm. Viele prominente Menschen zählten zu seinen Bekanntschaften und Freunden. Die Welt fragt sich bis heute, wie tief hochrangige Politiker wie Donald Trump in diesem Sumpf drinstecken. Diese Debatte wird unter dem Schlagwort Epstein files geführt. Epsteins digitale Hinterlassenschaft könnte für Klärung sorgen. Bloss wurde die bislang zögerlich, unvollständig und über weite Strecken geschwärzt veröffentlicht.

Sonderlich ordentlich war Epsteins digitales Leben nicht

Wir können nur erahnen, was hinter dieser Nachricht steckt.

Der Teil, der zugänglich gemacht wurde, ist unter Jmail erforschbar. Als Webanwendung aufgebaut, steigen wir über Epsteins Mailbox ein – als ob wir Zugang zu seinem Gmail-Account hätten. Wir klicken uns durch die Nachrichten, verwenden am linken Rand die Liste mit seinen Kontakten, konzentrieren uns auf die mit Stern markierten Mails und lesen unter Sent nach, welche Nachrichten Epstein selbst versandte. Unter Attachments finden wir Anhänge, mehrheitlich Bilder und eine Handvoll PDFs und Worddocs. Oder wir bemühen die Suchfunktion mit einem passenden Stichwort. Zum Beispiel, willkürlicher Vorschlag: Trump.

Das ist nicht alles: Über die KI «Jemini» dürfen wir auch Fragen stellen. Zum Beispiel: «What’s my relation to Switzerland?» Antwort u. a.: «Epstein held three bank accounts at HSBC Private Bank in Geneva and had dealings with Edmond de Rothschild in Geneva.» Und: «Emails suggest that Epstein may have recruited young women from Zurich for sex trafficking, with ‹assistant› possibly used as a code word.»

Tausende Fotos, Flüge, PDFs und Überwachungsvideos

Über das Apps-Icon (das 3×3-Raster) gelangen wir zu weiteren Datensammlungen:

  • Unter Photos finden sich 7050 Aufnahmen, von Epstein selbst, Bill Clinton, Steve Bannon, natürlich Ghislaine Maxwell, Donald Trump, Bill Gates, Kevin Spacey, Woody Allen und – für mich – überraschenden Leuten wie Mick Jagger und Noam Chomsky.
  • Auf Files lagern geschlagene 47’033 Dateien, wiederum Aufnahmen, ebenso Tonnen von PDFs mit juristischen Inhalten, Plänen und ähnlichen Dingen.
  • Via JVR gelangen wir zu den Aufnahmen der Überwachungskameras aus Epsteins Anwesen.
  • Bei Jamazon klicken wir uns durch 1006 archivierte Online-Bestellungen.
  • Schliesslich sehen wir im Bereich JFlights die Flug-Historie des Mannes: 4292 Flüge von über 10’000 Stunden mit 3302 Passagieren. Ein paarmal ist er in der Schweiz gelandet oder gestartet.
Die nach Personen sortierte Fotosammlung.

Banale Fotos und Bilder von Verbrechen

Zurückbleiben seltsame, zwiespältige Gefühle:

Beim wahllosen Klicken stossen wir auf banale Dinge wie den Lacing activity guide – wie sich auch in unserem Download-Ordner ein wildes Durcheinander ansammelt. Fastcompany schrieb treffend:

Es überrascht, wie viel von dem Zeug auf den ersten Blick nicht besonders beeindruckend wirkt.

Sucht man gezielter oder länger, dann ändert sich dieser Eindruck:

In derselben Bilderdatenbank mit Schnappschüssen von Konzerten, Pferden, Epstein beim Tischtennisspielen und beim Hundestreicheln befinden sich auch Fotos von schrecklichen Verbrechen, darunter zahlreiche (geschwärzte) Aufnahmen von Opfern.

Anrüchtig oder aufklärerisch?

Muss oder will ich das sehen? Keiner von uns ist ein Ermittler, der diese Daten mit einem konkreten Auftrag und im Dienst der Wahrheitsfindung auskundschaftet. Wenn wir uns in einem Onlinespiel wähnen oder unserem inneren Spanner nachgeben, dann bekommt Jmail einen anrüchigen Touch.

Den gleichen Vorwurf lässt sich ebenso gegenüber den True-Crime-Podcasts oder sensationslüsternen Dokus im Privatfernsehen erheben. Sie werden von manchen aus fragwürdigen Gründen konsumiert. Doch wichtiger ist ein anderer Aspekt: die Auseinandersetzung mit unserer Welt ist nicht nur legitim, sie ist unverzichtbar. Diese ungeheuerliche Epstein-Angelegenheit ist eine Tatsache. Jmail ermöglicht es jederman und jederfrau, sich ein Bild zu verschaffen. Die Umsetzung als Web-App garantiert einfache Zugänglichkeit. Und darum ist Jmail vorbildlich, was den modernen Umgang mit solchen Datensammlungen angeht.

Beitragsbild: Die Aufbereitung hier lässt, anders als bei Jmail, noch zu wünschen übrig (Wesley Tingey, Unsplash-Lizenz).

#Datenvisualisierung #DerOnlineShitDerWoche #Politik #TrueCrime #Wochenkommentar
Stapel von Akten und Ordnern mit gelben Registerkarten füllen einen Tisch in einem Büro. Im Hintergrund sind DeckenleuchtenEine E-Mail-Oberfläche mit einer geöffneten Nachricht. Der E-Mail-Text behandelt Winterpläne, Orte wie Zürich, New York undEine Personengalerie in einer Fotoverwaltungs-App mit verschiedenen Bildern von einer Frau in verschiedenen Umgebungen.Stapel von Akten und Ordnern mit gelben Registerkarten füllen einen Tisch in einem Büro. Im Hintergrund sind Deckenleuchten
2026-01-17

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2026-01-05

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#Datenvisualisierung #Energiedaten #NachhaltigkeitImAlltag

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2025-12-10

1️⃣ Heute findet das zweite Treffen des Formats „Digital vernetzt – #Bildungsmonitoring im Fokus“ statt, und wir nehmen die #Datenvisualisierung im kommunalen Bildungsmonitoring in den Blick.

Josef Marktler, Trainer für „Storytelling mit Daten“, wird im Rahmen von Impulsen und Übungen Grundlagen der Datenvisualisierung sowie fortgeschrittene Visualisierungstechniken mit Excel und KI präsentieren.

Moderatorin Katharina Vogel steht am Computertisch und schaut in den Monitor. Im Hintergrund sind ein Poster und ein Kalender erkennbar.
HERMES Datenkompetenzzentrumhermes_datenkompetenzzentrum@fedihum.org
2025-12-02

Vom Datensatz zur Story: Visualisierung mit Python 📖📉

Statistik muss nicht kompliziert sein! In unserem Workshop zeigt @goli_sf , wie ihr mit #Python und Seaborn interessante Geschichten aus euren Daten entwickelt.

Themen:
#DatenVisualisierung mit Seaborn
✅ Statistische Inferenz
✅ Jupyter-Notebook Hands-on

📅 23.01.2026 | 09:00-14:00 Uhr | Online via Zoom

Jetzt anmelden: 🔗 hermes-hub.de/aktuelles/events

#DigitalHumanities #DataStorytelling

Grafik mit einer Person vor einem Diagramm. Text: Data & Storytelling.
2025-11-16

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#Datenvisualisierung #Daten #Energie #Energiedaten #Europa #Deutschland #AktivFürsKlima #Energiesparen #GutfürsKlima #ActNow #GemeinsamGehtMehr

📷 Das Foto wurde von 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝘆 𝗛𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 ( @energy_hunter_ auf Instagram) in #Garzweiler aufgenommen.

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we #pickgreenenergy 💚

2025-11-07

Unser neues Format „Digital vernetzt – #Bildungsmonitoring im Fokus“ geht am 10.12.2025 in die zweite Runde und es sind noch Plätze frei!

Dieses Mal geht es um Grundlagen und fortgeschrittene Methoden der #Datenvisualisierung.

Die Zielgruppe sind Fachkräfte aus kommunalen Verwaltungen im Land #Brandenburg, die für die #Bildungsplanung und das #Bildungsmonitoring verantwortlich sind.

Sichern Sie sich noch einen der letzten Plätze und melden Sie sich an!

reab-brandenburg.de/veranstalt

2025-10-20

Heute kam eine interessante Veranstaltungsankündigung vom Datenkompetenzzentrum HERMES für eine Vortragsreihe, die auch außerhalb der #DigitalHumanities relevant ist: Grundlagen und Praxis der #Datenvisualisierung 👇
hermes-hub.de/aktuelles/events

2025-09-27

Welche #Klimaschutzmaßnahmen sind am wirkungsvollsten?

Die #Süddeutsche hat auf Basis des #GermanZero-Tools #MappingZero ein Klima-Quiz veröffentlicht. Hier könnt ihr schätzen und ermitteln, wie viel bestimmte Klimaschutzmaßnahmen in den Sektoren Landwirtschaft, Verkehr und Stromerzeugung bringen würden:

🐮 eine Reduktion des Nutztierbestands
🚗 ein #Tempolimit 30/80/100
⛽ ein #VerbrennerAus ab 2027
☀️ eine Solardachpflicht bei Neubauten
💨 eine Beschleunigung des Windkraftausbaus

Der Artikel ist noch für eine Tage kostenlos verfügbar:
sueddeutsche.de/projekte/artik

#Massentierhaltung #Fleischkonsum #Autoverkehr #Verkehr #Mobilität #Solarenergie #Windenergie #Agrarwende #Verkehrswende #Mobilitätswende #Energiewende #Datenvisualisierung #Monitoring #Emissionsminderungen #Reduktionspfade

2025-09-27

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𝗔𝗴𝗼𝗿𝗮𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿
🌐 agora-energiewende.de > Service > Agorameter

Agora Energiewende ist ein ThinkThank in Berlin, der Studien und Analysen zur Energieversorgung betreut und Empfehlungen für Politik und Wirtschaft gibt. Im „Agorameter“ werden aktuelle und historische Daten der Stromversorgung in einem interaktiven Diagramm visualisiert und gegenübergestellt.

𝗙𝗿𝗮𝘂𝗻𝗵𝗼𝗳𝗲𝗿 𝗜𝗦𝗘 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝘆𝗖𝗵𝗮𝗿𝘁𝘀
🌐 energy-charts.info

Eine umfassende Datenbank zu europäischen Energiedaten, die vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) bereitgestellt wird. Die Diagramme sind leicht verständlich und anpassbar. Neben historischen und aktuellen Erzeugungsdaten werden auch Szenarien von zukünftigen Stromversorgungssystemen dargestellt.

𝗙𝗼𝗲𝗱𝗲𝗿𝗮𝗹-𝗘𝗿𝗻𝗲𝘂𝗲𝗿𝗯𝗮𝗿
🌐 foederal-erneuerbar.de

Die von der Agentur für Erneuerbare Energien betriebene Infoseite bietet eine umfassende Datensammlung von bundesland-spezifischen Energiedaten und stellt diese auf einer Deutschlandkarte und tabellarisch dar.

#Datenvisualisierung #Daten #Energie #Energiedaten #Europa #Deutschland #Erneuerbare #GreenEnergy #LasstUnsHandeln #AlleFürsKlima #PowerByThePeople

📷 Das Foto wurde von 𝗣𝗲𝗮𝗸𝘆 ( @peakpick_de auf Instagram) in #Litterzhofen aufgenommen.

🔍 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝗾𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲: Berechnungen auf Basis von Daten der Transparenzplattform des Verbandes Europäischer Übertragungsnetzbetreiber ENTSO-E (www.entsoe.eu)

we #pickgreenenergy 💚

medialepfademedialepfade
2025-08-14

Mario Kart, Snacks, Emojis – und Daten! Im data:viz:lab haben wir mit Jugendlichen kreative Zugänge zur Datenvisualisierung entwickelt (ganz ohne Mathe-Vibes).

Jetzt gibt’s Teil 1 unserer OER-Sammlung + Mini-Podcast:
👉 medialepfade.org/2025/08/oer-p

Und wer mehr davon will: Unser Newsletter zeigt, wie’s weitergeht.
medialepfade.org/anmeldung_new

Civic Data LabCivicDataLab@mas.to
2025-07-01

🔔 Neuer Monat – Neuer #Newsletter! Heute Nachmittag ist es wieder so weit!

🧐 Dieses Mal mit exklusivem Inhalt:
Eine praktische #Checkliste mit Tipps zum kritischen Lesen von #Datenvisualisierungen: Ob #Mieten-, #Migration|s- oder #Klima|politik: Überall wird mit Zahlen und Daten argumentiert, oft aufbereitet in Schaubildern. Auf was gilt es zu achten?

📬 Zur Anmeldung: civic-data.de/#newsletter

#DataLiteracy #Datenkompetenz #Datenvisualisierung #CriticalThinking #Insights #Data4Good

RHET AI Centerrhetai@mstdn.social
2025-05-30

🎬 𝗘𝗶𝗻 𝗕𝗹𝗶𝗰𝗸 𝗶𝗻... 𝗱𝗶𝗲 𝗨𝗻𝗶𝘁 2 mit Erwin Feyersinger

🔎 Es geht weiter mit der "Ein Blick in..." Reihe. Heute dürfen wir euch Erwin Feyersinger aus der Unit 2 vorstellen.

Erwin Feyersinger ist PostDoc am RHET AI Center und Co-Direktor des Research Center for Animation and Emerging Media. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit #Animation, Real- und #Hybridfilm, #KünstlicheIntelligenz, #Datenvisualisierung und #Wissenschaftskommunikation

youtube.com/watch?v=Q62CFpTuJV

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