#DLF

Nik | Klampfradler 🎾đŸšČnik@toot.teckids.org
2026-02-02

In der Sendung "Campus & Karriere" des #DLF ging es heute als Schwerpunkt um digitale SouverÀnitÀt und informationelle Selbstbestimmung in Schule und Uni.

@lexelas und ich wurden stellvertretend fĂŒr @fsfe bzw. @Teckids zu FOSS und Datenschutz in allgemeinbildenden Schulen interviewt.

Originalbeitrag: deutschlandfunk.de/campus-und-
Archiv im IPFS: ipfs.squirrel.land/ipfs/bafybe

2026-02-02

...macht es eigentlich Sinn, so viel von #DLF hier rĂŒber zu linken; ich denk, die meisten gucken eh dort, was so interessant sein könnte. Aber die Festplatte ist ja geduldig.
- und dreht sich unermĂŒdlich. Vor allem ist es nicht deine Festplatte...
- das war wohl ein kleiner Wink, auch mal unseren Admins einen Support zukommen zu lassen, genau.

deutschlandfunkkultur.de/gedok

#GEDOK #KĂŒnstlerinnen #Frauen #Salon #emanzipation

Nik | Klampfradler 🎾đŸšČnik@toot.teckids.org
2026-02-01

Ich brabbel morgen um 14:35 bei "Campus & Karriere" im #DLF was ĂŒber Microsoft-Clouddienste an Schulen
 Und ich glaube, das spontante Telefoninterview in einer ruhigen Ecke der FOSDEM zwischen SperrmĂŒll war nicht mein bisher bestes 😅. Na mal schauen.

2026-02-01

Sehr gutes Interview mit Ulrich Schneider - ehemals paritÀtischer Wohlfahrtsverband im #DLF ( Zeitzeugen im GesprÀch ) mit vielen hörenswerten Infos zu seiner Biographie. #Armut deutschlandfunk.de/zeitzeugen-

2026-02-01

Die Fallen des Agendasetting

Einige Fragen zur Medienkompetenz derer, die das heute beruflich machen

mit Update “Hausaufgabe”

Jeden Sonntag Ă€rgere ich mich aufs Neue, dass das Radioprogramm meiner Wahl in seinen Nachrichten das Agendasetting des zwischen CDU und AfD sich positionierenden Springerkonzerns ĂŒbernimmt. Vermutlich, weil sie wie immer dpa-Meldungen vorlesen. Dabei können sie auch anders. Marc Mölders: “Die Weltverbesserer: Wie Organisationen um die Lösung großer Krisen konkurrieren – Die Welt ist voller Krisen und Probleme. Zugleich gibt es zahlreiche Organisationen, die sich als Problemlöser prĂ€sentieren. Sie alle konkurrieren um Aufmerksamkeit, Ressourcen und politische Energie. Aber was tun die genau?” Sehr interessant. Einerseits.

Was dieser Autor in seinem Gesamtschau-Versuch beschreibt, das deklinierte soeben hier bei uns Stefan Streit an einem konkreten Fall durch.

Was bei Mölders noch kompliziert und unĂŒbersichtich wirkt, liesse sich an einer konkreten Frage sortieren, von der ich mich wundere, dass er sie nicht selbst stellt:

Welches ökonomische Interesse treibt welches Agendasetting/Denkpanzer/”Ideenunternehmen” etc. an?

Mann und Frau nennt es “Materialismus”. Viele der von Mölders gelisteten Organisationen versuchen die Antwort auf diese Frage zu verschleiern. Eine grosse Mehrheit der Medien verzichtet auf die MĂŒhseligkeit, sie zu recherchieren. Warum dieser Verzicht? Weil es dem ökonomischen Interesse ihrer Besitzer*innen/MilliardĂ€r*inn*e*n entspricht. Übrigens auch, wenn darauf mal nicht verzichtet wird 


Vieles ist am Ende “einfacher”, als man/frau denkt. Die Schwierigkeit, die bei Mölders immerhin anklingt, ist, aus dieser Erkenntnis politische Strategie und Wirksamkeit zu entwickeln. In einer Demokratie ist das die vornehmste – und verfassungsrechtlich abgesicherte – Aufgabe der Parteien.

Und die? Siehe Stefan Streit. DĂ€.

Update “Hausaufgabe”

Die SĂŒddeutsche Zeitung meldet heute vor ihrer allgegenwĂ€rtigen Paywall: “Sturm in Italien: Ausgerechnet die Populistin Meloni, so weit weg vom Volk – SĂŒditalien erlebt einen verheerenden Zyklon – und die MinisterprĂ€sidentin schaut nur kurz im Helikopter vorbei. Der Bevölkerung gefĂ€llt das gar nicht.” Von den katastrophalen SturmschĂ€den in Sizilien habe ich in Beuel bei meinem italienischen Gastwirt erfahren. Glatte drei Tage vor der Tagesschau (ab Minute 11). Die, bzw. das Kamerateam, dem sie das abgekauft hat, flog im gleichen Hubschrauber wie Signora Meloni. Warum wohl?

Wenn Sie diese Aufgabe gelöst haben, steigere ich den Schwierigkeitsgrad wie folgt:

KĂŒrzlich war Bundeskanzler Merz auf Staatsbesuch bei seinem Gesinnungsfreund Narendra Modi. Sein Flieger war mit “Hauptstadtjournalist*inn*en” gefĂŒllt, die das als Privileg empfinden, weil das Rumsitzen auf der “Hauptstadttoilette” (zit. Friedrich Nowottny) ihnen auf die Dauer zu langweilig ist. Mir persönlich geht es so, dass ich von Extradienst-Autor Gilbert Kolonko, der mir ĂŒbrigens seine Texte komplett unentgeltlich aus reiner Sympathie liefert, mehr ĂŒber das grösste Land der Welt erfahre, als aus allen anderen deutschen Medien zusammen.

Ist das eine persönliche Macke von mir? Oder geht das auch Anderen so?

Ich erfahre ĂŒbrigens in einem Beueler Edeka (oder wahlweise einer Fussballkneipe) von landesweit geplanten Anti-Trump-Demos in den USA zwischen einer Woche und einem Monat frĂŒher, als die oben zitierte, digital vermauerte und nicht ganz billige SĂŒddeutsche Zeitung. Warum wohl?

2026-01-31
2026-01-31

#KI außer Kontrolle – Wie lange tut sie noch, was sie soll?

So heißt dieser Beitrag vom #DLF
Könnte eine #Superintelligenz die Menschheit auslöschen? Zunehmend warnen auch seriöse Forscher vor KI-Agenten, die ohne Skrupel ihre eigenen Ziele verfolgen. Lassen sich die Systeme noch zÀhmen?

ardaudiothek.de/episode/urn:ar

Nach Begegnung mit sehr verĂ€ngstigten Menschen (ohne irgendwelches Wissen ĂŒber KI), wĂŒrden mich Eure Meinungen dazu interessieren. Danke schon mal.

#KIagent #KI-machtĂŒbernahme

DGI e.V., Frankfurt am MainDGIInfo@openbiblio.social
2026-01-31

#DLF-#Podcast „Amerika verstehen. Mit #VolkerDepkat“

#Depkat ist #Professor fĂŒr #Amerikanistik an der #UniRegensburg - #Forschungsschwerpunkt ist die #Geschichte Nordamerikas.

Die Podcast-Reihe grĂŒndelt sehr tief; in einem wechselnden #GesprĂ€chstandem mit #MonikaDittrich und #PhilippMay vom #Deutschlandfunk werden aktuelle Entwicklungen in den #USA diskutiert und mit spannenden historischen Forschungsergebnissen angereichert und vertieft.

t1p.de/DLF-AmerikaVerstehen

#dgiinfo

Negs oder so... ïŁżnegschaumburg1@hessen.social
2026-01-31

Ich find's immer noch so surreal, dass ich in dem Podcast vom #DLF war und mit @piabehme, @mho von @heiseonline und #MarcoWĂ€hner von @CAISnrw ĂŒber das #Fediverse sprechen konnte.

Es zeigt, dass wir alle nicht machtlos sind. Eine Email und ein Telefonat zur Frage "Sollten #Medien auf dezentralen Netzwerken unterwegs sein?" haben genĂŒgt, damit Ihr hier jetzt reinhören könnt:
ardaudiothek.de/episode/urn:ar

Mehr solche Dinge machen ich und die #DiDaySupportCommunity hier:
social.tchncs.de/@cark/1157992

2026-01-31

Was als großes gesellschaftliches Problem gilt – und was als Lösung in Frage kommt – ergibt sich nicht einfach. Daran arbeiten Lösungs- und Problemunternehmer. Wie das gemacht wird und was daraus folgt, kann man sich hier anhören:

Danke, @deutschlandfunk

deutschlandfunk.de/weltverbess

#krise #problem #thinktank #ngo #dlf #organization

Sascha @ Fediversesascha@friendica.de
2026-01-31

Radio | DLF: Die USA unter Trump - Ist das Faschismus?


Die Truppen der US-Abschiebehörde ICE gehen immer brutaler vor, in Minneapolis haben sie zwei Menschen erschossen. LÀngst gibt es Vergleiche zur Gestapo der Nazis, von Faschismus ist die Rede. Zu Recht? Ein GesprÀch mit dem Historiker Volker Depkat...

Audio: Web | MP3

#Radio #USA #Trump #Faschismus #ICE #Hintergrund #DLF @dach

Sascha @ Fediversesascha@friendica.de
2026-01-31

Radio | DLF: Trumps Expansionslust - Ist Amerika denn noch nicht groß genug?


Die Eroberung von Grönland hat Donald Trump vorerst abgesagt, seine Lust auf mehr Territorium fĂŒr die USA ist deshalb aber nicht gestillt. Ein GesprĂ€ch mit dem Historiker Volker Depkat ĂŒber US-Imperialismus, LandkĂ€ufe und sein VerhĂ€ltnis zum Big Mac...

Audio: Web | MP3

#Radio #USA #Trump #Expansionslust #Politik #Amerika #GrĂ¶ĂŸenwahn #Grönland #Imperialismus #US-Imperialismus #DLF @dach

2026-01-31

Am Wochenende gehts

Aktuelle Probleme meiner MediendiÀt

Linda Bresonik, Fussballweltmeisterin 2003 und 2007, ist in ihrer alten Heimat Essen öffentlich aufgetreten. Und mein Paywallbohrer funktionierte wieder nicht. Ihre grössten sportichen Erfolge errang sie, als die Mehrheit des Publikums noch gar nicht wusste, dass es leistungsstarken Frauenfussball gibt. Ich dagegen verehrte sie schon, als sie im Mittelfeld Regie fĂŒhrte. Erst spĂ€ter wurde sie zur offensivstarken Aussenverteidigerin umgeschult, scheiterte aber bei der Heim-WM 2011, die erstmals komplett im TV lief, an den spĂ€teren Weltmeisterinnen aus Japan. Keine Ahnung also, was die Gute heute zu erzĂ€hlen hat. Die Funke-Mediengruppe hĂ€lt es verborgen. Immerhin höchstens halb so schlimm, wie der Springerkonzern – der zog mehrere Jahre ihr Liebes- und Beziehungsleben durch seine Jauche.

Wiekommichdrauf? Paywalls. Die FAZ und die SZ haben eine missratene öffentliche Aktion von Max Schafroth/extra3/NDR digital vermauert. Dabei ist hier alles offen nachzulesen. Hier stellen sich die wesentlichen Fragen an den NDR, die Heimat der Wegmoderierer und quĂ€lend nervenden “Presenter”-Reportagen. Schafroth ist so ein “Presenter”, und sogar gelegentlich lustig, mit zweifellos starken Formschwankungen. Und darĂŒber sind sie nun alle spektakulĂ€r gestolpert. Gibt es im NDR noch irgendjemand, die/der fachlich recherchiert, kulturelle Kompetenz und minimales Allgemeinwissen besitzt? Offenbar sind alle, die das mal hatten, schon in Rente. Nicht nur im NDR.

Womit ich beim eigentlichen Thema bin. Weil mittlerweile fast alle ARD-Radiowellen niedergebĂŒgelt (“formatiert”) sind und irritierende – also Gedanken auslösende – “Ausschaltimpulse” dort total verboten sind, bin ich seit Jahrzehnten Deutschlandfunk-Hörer. Es aber mittlerweile auch leid. Am meisten quĂ€lt mich neben der rechten – und da, wo sie nicht rechts sondern “grĂŒn” ist, umso kriegs- und aufrĂŒstungslĂŒsternen – aktuellen Politikberichterstattung das vormittĂ€gliche Call-In-GeschwĂ€tz. Das Billigste, was Radio machen kann: das Publikum, das weder Sprechen noch Radiomachen gelernt hat, auf sich selbst loslassen. Gecastet, wenn ĂŒberhaupt, dann nur von billigen studentischen HilfskrĂ€ften im sendereigenen Callcenter. Nein danke, ich bin raus.

Stattdessen höre ich neuerdings alte Musikcharts auf YouTube, definitiv musikalisch und kulturell diverser als irgendwas, was im deutschen Formatradio noch durchgelassen wird. Gestern war ich bei den “Billboard Hot100” von 1971. Und siehe, diese Tina-Turner- und diese Aretha-Franklin-Version kannte ich noch gar nicht (ich war 14). Entdeckungen, die in deutschen Radioprogrammen illegalisiert wurden. Aus purer Ignoranz.

Gut, es gibt im DLF noch von Fachredaktionen gestaltete Programme. Das Medienmagazin @mediasres arbeitet journalistisch seriös. Wo gibt es das heute noch? Die Wissenschaftsredaktion ebenfalls, sie wurde aber gekĂŒrzt, und arbeitet nicht mehr jeden Wochentag aktuell, sondern muss, Ă€hnlich wie die “Lange Nacht” oder “Essay & Diskurs” vermehrt Archivware wiederholen. Das verdanken wir den inkompetenten 16 deutschen MinsterprĂ€sident*inn*en, die sich – ganz anders als beim “Deutschlandticket” – im AfD-Ähnlichkeitswettbewerb engagieren, und öffentlich-rechtliche QualitĂ€tsprogramme, also solche, die journalistische Arbeit machen und also Geld kosten, offensiv bekĂ€mpfen. Denn sie könnten ja selbst Opfer davon werden. Wer will so aus dem Amt scheiden, wie Josefine Paul?

Aber ich schweife ab. Heute morgen war der DLF gut hörbar. Das Wochenendjournal von Vivien Leue, Klassik-Pop-etcetera von Tricia Tuttle, und Zeitzeugen im GesprĂ€ch mit Ulrich Schneider, direkt bei mir nebenan in Oberhausen aufgewachsen – alles tippi-toppi. Und morgen ist er es auch. Ich freue mich samstags schon auf “Essay & Diskurs” und den “Sonntagsspaziergang”. Jetzt mĂŒsste nur noch eine Programmdirektion die Onlineredaktion ihre Arbeit machen und die Manuskripte nachlesbar stellen lassen. Aber das werden wohl erst kommende Generationen gegen die Lobby der 3-4 ZeitungsmilliardĂ€rsclans (“Familienunternehmen”) durchsetzen 


2026-01-31

"Ulrich Schneider„Wir waren nicht arm, aber wir waren deklassiert“

Sein Ruf als „bekanntester Soziallobbyist der Republik“ eilt Ulrich Schneider voraus. 25 Jahre war er beim ParitĂ€tischen Wohlfahrtsverband. Aus einfachen VerhĂ€ltnissen stammend empören ihn bis heute soziale Ungerechtigkeit und knausrige Sozialpolitik."

#dlf

deutschlandfunk.de/zeitzeugen-

Client Info

Server: https://mastodon.social
Version: 2025.07
Repository: https://github.com/cyevgeniy/lmst