Feiertage und davor (Freitags-/Feiertags-Extra)
Es gibt da eine Marke, die von sich behauptet, sie „macht das Würstchen“, zumindest, wenn man früher gesehene Werbung als Kriterium nimmt. Mittlerweile gibt es unter dem gleichen Label auch Eintöpfe u.ä., was man schnell in der Mikrowelle erhitzen kann. Die angebotenen Grünkohlvarianten sind durchaus essbar. Da ich davon unlängst eine hatte, entschied ich mich beim präarbeitsbeginn […]
https://herdnerd.de/2025/12/26/feiertage-und-davor-freitagsextra/ #Bockwurst #Eiersalat #Fleischer #Geflügelsalat #Kartoffelsalat #Kartoffelsuppe #Krautsalat #Meica #Rotkohl #Roulade #Weihnachten #WienerWürstchen #herdnerdOne of the better #German #Christmas traditions.
Eigentlich kann man viele Produkte auch nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum noch essen oder trinken. Einige dieser Bockwürste können aber schon schlecht sein, bevor das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht ist. Es ist auf dem Dosenboden aufgedruckt. Habt ihr Dosen gekauft, die betroffen sind, bringt sie ins Geschäft zurück! Mehr: https://www.lebensmittelwarnung.de/___lebensmittelwarnung.de/Meldungen/2025/10_Oktober/251006_04_NW_Wurst/251006_04_NW_Wurst_Meldung.html
Digitaler Wochenrückblick 36. KW 2025
Er hat es wieder getan! Die Bockwurst gibt Vollgas. Es gibt die Möglichkeit mittels feingeistiger Getränke oder bewusstseinserweiternder Hilfsmittel einen Zustand vollkommener Glückseligkeit anzustreben. Sobald die Wirkung nachlässt, kehrt der gesunde Menschenverstand zurück. Der Stuss, den ich – ganz ohne KI – halluziniert habe, erweist sich schnell als Blödsinn.
Es gibt aber Menschen, die verzichten komplett auf Alkohol und Drogen, nur leider ist deren Zustand mit und ohne diesen anregenden Zusatz gleichbleibend, was auf einen IQ nahe Zimmertemperatur schließen lässt.
Und das ist es, was höchst bewundernswert ist: ganz ohne billigen Fusel oder Crack, nur seinem Intellekt geschuldet, möchte er zum Schutz von deutschen Digitalwerten einen „Cyber-Dome“ errichten, hoch wie das „Ulmer Münster“, tief wie „Hitlers Katakomben“ am Obersalzberg. Das quillt aus ihm heraus, wie bei einer Bockwurst die zu heiß gebadet wurde.
Ich stelle mir gerade seine Berater vor, die zwischen Pizzakartons und einer Dose Hansa-Pils Spaß haben: „Lass ihn Cyber-Dome sagen!“ – „Der weiß doch gar nicht was das ist!“ – „Ich doch auch nicht, der soll es nur sagen!“ – und schon steigt eine wunderbare Blase aus dem Sommerloch auf.
Ganz American Style braucht es mehr Befugnisse für Sicherheitsbehörden und ein Konzept für ein Abwehrsystem, den „Cyber-Dome“ – wir zwingen die Kriminellen an der Grenze mit Waffengewalt nieder, Bomben und Raketen hört er schon fliegen, wie beim „Iron-Dome“ Israels, nur mit dem Sound von V2-Raketen.
Irgendwann merkt der vielleicht, wie teuer das werden könnte. Bleiben immer noch scharfe Grenzkontrollen, damit die bösen Bits und Bytes aus Russland oder China nicht reinkommen. Damit kennt er sich aus, so eine Art Endlösung für unwertes Digitalgut.
Die Migranten, die wir jetzt hier haben, kamen nicht nur über die Ostgrenzen, die sind genauso aus dem Westen über uns hergefallen.
Gäbe es einen „Cyber-Dome“, dann müsste der mit seiner geballten Kampfeslust auch die westlichen Grenzen schützen. Nur wie? Geradezu unmöglich, denn das schleicht sich durch offene Türen hinten rein.
Um das mal zu zeigen, es gibt das „Common Vulnerability Scoring System“, abgekürzt CVSS, zur Beschreibung von Sicherheitslücken. So ähnlich wie bei Erdbeben, nur ist die Richterskala nach oben hin nicht offen, sondern bei 10 ist Schluss. Was bleibt nach einem Super-Gau noch übrig? Nichts. Davor wird es allerdings schon ziemlich heiß, verdammt heiß.
Auch wenn es einem Tanz auf dem Vulkan gleicht, ruhig bleiben, wegsehen, wird schon nicht so schlimm. Klar, Microsoft erklärt die schwefelige Duftnote aus der Hölle als Sicherheitsübung für gelangweilte ITler. Wie zum Beispiel die Sicherheitslücke in „Sharepoint“, von der besonders deutsche Unternehmen und Behörden betroffen waren und auch noch sind. Lesen wir sogar bei der Tagesschau.
Wie groß war dann das Loch? Die Einstufung der Sharepoint-Sicherheitslücke auf der CVSS-Skala von 0 bis 10 wurde als „9.8“ eingestuft. Was so viel heißt, ich komm vorbei und seh bei dir mal rein. Untätig war bei diesem Riesenloch Microsoft nicht, sie haben ein Pflaster (fachsprachlich auch „Patch“ genannt) nachgereicht, um die undichte Stelle zu stopfen. Und danach war das unförmige Schlauchboot dicht? Nein! Den Flicken, den Microsoft angeboten hat, war kosmetischer Natur, um zu zeigen, so schlimm ist das doch gar nicht, die „9.8“! Der Flicken war von solch bescheidener Qualität, das nur einziges Zeichen hinzugefügt werden musste und die „9.8“ war nach der Reparatur wieder gegeben.
Amüsantes Detail am Rande: Microsoft wusste schon im Mai um das kleine Problem. Wer jetzt nicht weiß, was „Sharepoint“ ist, macht nix, es arbeiten fast alle in Firmen und Behörden damit.
Was aber jeder kennt, sind diese Verknüpfungen, sie finden sich auf jedem Desktop, zum Beispiel der „Papierkorb“, der steht nicht auf dem Schreibtisch, sondern das ist nur ein Hinweisschild zum digitalen Abgrund.
Es wäre nicht Microsoft, wenn mit so einem Hinweisschild nicht noch was anzufangen wäre, also für die, die wissen, was zusätzlich möglich ist. Dazu heißt es von den Entdeckern der Zero-Day-Lücke der LNK-Verknüpfungsdateien „Die Schwachstelle ermöglicht Angreifern aus dem Netz, beliebigen Code auf betroffenen Installationen von Microsoft Windows auszuführen.“ Dicker geht es kaum, bleibt die o.g. Erdbebenwarnung mit einem CCVS-Score von „7“, Risiko „hoch“. („9.8“ ist eine Meisterleistung, das schafft auch Microsoft nicht immer). Äh, ja, Microsoft sieht den Schweregrad der Sicherheitslücke nicht so dramatisch, eine Behandlung dieser Lücke ist nicht vorgesehen. Nun, das ist so ein Computer, der auf deinem Schreibtisch steht, der betroffen sein könnte, oder auch nicht – aber es zeigt sich ein Hoffnungsschimmer am Himmel!
Denn jetzt, jetzt endlich greift die Politik kompetent und mutig ein, errichtet für dich einen „Cyber-Dome“ hoch wie das „Ulmer Münster“, tief wie „Hitlers Katakomben“ am Obersalzberg, mit Bomben und Raketen wie beim „Iron-Dome“ Israels, nur mit dem Sound von V2-Raketen.
Geht aber auch billiger: wir geben keine Bockwurst mehr in die Politik, schaffen Windows ab und machen selbst was.
… hmm, man wird ja auch mal träumen dürfen!
Krönchenaufgabe für die geneigte Leserin oder Leser:
Wer ist die Bockwurst?
Frisch geblogt:
Dolce vita holiday
Nach Pfingsten hatte ich noch Urlaub, andere mussten arbeiten, und fragten nach einer Mittagsmöglichkeit. Da fiel mir doch ein kleines Fischrestaurant ein.
Keine Angst, ich singe jetzt nicht „Alle Jahre wieder“ aber im Blog finden sich bereits mehrere Fotos dieses Gerichts. Ein wundervoll gebratener Saibling, dazu ebenso bereitete Bratkartoffeln, und ein Gurkensalat nebst Meerrettich, […]
https://herdnerd.de/2025/06/16/dolce-vita-holiday/
#Blattsalat #Bockwurst #Bratkartoffeln #Bratwurst #Forelle #ForellenzuchtUhthoff #Frühlingszwiebel #Gurkensalat #Kartoffeln #Kopfsalat #Lauch #Matjes #Nackensteak #Neubrandenburg #Paprika #Parmesan #Pasta #Saibling #Schmand #Tomate #Torney #Vignaigrette #Zwiebel #herdnerd
#Polizeibericht 13. Juni: #Radfahrer beschädigt Auto, #Bockwurst mit fast 2 Promille, #Einbruch in Firma
https://www.l-iz.de/melder/polizeimelder/2025/06/polizeibericht-13-juni-radfahrer-beschaedigt-auto-bockwurst-mit-fast-2-promille-einbruch-in-firma-626811
#Leipzig #Polizei
2025 – 070: Extrawurst
Unwesentliches Problem auf meinem Tisch.
Vorweg: Das ist mein Leben und Erleben. Ja, ich esse omnivor. Aber geschätzt sind vier Fünftel meines Essens pflanzlichen Ursprungs, also […]
#Bockwurst #Essen #Gefrierfach #Inhalt #Omnivor #persönlich #Preis #Veränderung
Es gibt gleich #Bockwurst mit #Senf (#Bautzner) und Semmeln.
Da brat mir doch einer ein Pferd
Erzählt mir nix vom Storch. Ich weiß, dass ich hier zwei Floskeln fusioniert habe, und der Storch hat damit nix zu tun. Denn ich habe zugeschlagen. Nein, ich habe auch keinen Storch geschlagen, und schon gar nicht ein Pferd. Zumindest kein lebendes …
Neulich habe ich mal – wohl nur in SocialMedia – über ein Ereignis “berichtet”, dessen ich ansichtig geworden bin. Ich nannte es “vegane Festspiele” oder so ähnlich. Unser hiesiger Wochenmarkt war weihnachtsmarktbedingt umgezogen und so von meinem Arbeitsplatz vom Fenster aus zu sehen. Direkt im Blickfeld standen 5 Verkaufswagen, die mich zum Wortspiel mit den Festspielen anregten: ein brandenburgischer Fleischer, ein Pferdemetzger, eine mecklenburgische Landfleischerei, ein Wildfleischer und ein Fischhändler. Ein Bollwerk gegen aktuelle Ernährungsmoden. Aber das nur nebenbei. Eine Woche später bin ich dann mal etwas näher am Rossschlächter vorbei gegangen und habe ein paar Probiergoodies gekauft. Und dabei gelernt, dass offensichtlich auch Entenbrust vom Pferd ist. 😉 Zumindest lagen ein paar davon auch in der Auslage.
In der Leberwurst vom Pferd war nicht nur Pferd, sondern auch etwas Schwein drin. Leider habe ich nicht so ganz genau auf die Bezeichnung geachtet. Seit der Streiterei um Kalbs(fleisch)leberwurst und der Unterscheidung von einer Wurst mit Kalbsleber und einer Leberwurst (Schwein) mit Kalbsfleisch muss man da ja eigentlich genau sein. So weiß ich also nicht, ob ich wirklich eine Pferdeleberwurst oder eine Leberwurst mit Pferdefleisch hatte. Was auf jeden Fall drin war: Äpfel und Zwiebeln. Ich hatte die entsprechende Variante erstanden, bleibe aber dabei, dass das separate Belegen eines Leberwurstbrotes mit gehackten Äpfeln und Zwiebeln, leicht angeschmort, doch die bessere Wahl ist. Aber das Thema hatten wir schon öfters. In der sehr aromatischen Leberwurst gingen die anderen Aromen hoffnungsvoll unter. Aber lecker war’s trotzdem. Mal was anderes.
Letzteres traf übrigens auch auf die Pferdebockwurst zu: mal was anderes. Ich werde zwar durch diese Variante den Bockwürsten meines Lieblingsfleischers nicht abtrünnig, aber sie waren trotzdem immer noch um Klassen besser als das, was man so in Glas und Dose kaufen kann. Fury im knackigen Darm, dazu ein guter Senf und ein frisches Brötchen. Einfach und gut. Und anders.
Das dritte Produkt, das ich kaufte, waren zwei Buletten. Zugegeben, ich bin sowieso kein Freund von Buletten. Und gerade das, was der Lebensmitteleinzelhandel (groß) so alles feilbietet, ist qualitativ unter aller Kanone. Aber die Pferdefrikadellen waren wirklich gut. Ich habe ein wenig davon kalt gegessen, den Rest aber grob gewürfelt und ins Sonntagsessen gerührt, was eine sehr gute Idee war.
Sonntagmittag
Winterzeit ist Kohlzeit. Und beim Einkaufen lächelte mich ein Spitzkohl so verführerisch an, dass ich ihn mitnahm und zu Hause dann grob hobelte. In einer großen, tiefen Pfanne briet ich etwas Butter in Öl an und gab dann zum Schmoren den Kohl dazu, ergänzt durch etwas Salz, Pfeffer, einer kleingeschnittenen Schalotte und Kümmel. Nachdem er ein wenig angebräunt war, kam ein Deckel darauf und die Hitze wurde sher weit nach unten geregelt, stellte ich doch dabei fest, dass der Spitzkohl offenbar sehr schnell gart. Ich würfelte die Pferdebuletten und garte schnell ein paar ebenso gewürfelte Kartoffeln in der Mikrowelle. Zusammen mit dem Kohl hätte ich sie nie gar bekommen, ohne dass das Gemüse entgültig zerfiel. Alles wurde gut durchgemengt, nochmal ordentlich auf Hitze gebracht, mit ein wenig Wasser verflüssigt und abgeschmeckt. Fertig.
Jetzt, wo ich das Bild sehe, fällt mir ein, dass ich noch etwas Tk-Grün darüberstreuen wollte. Na, egal. Dies ist übrigens nur der halbe Pfanneninhalt. Die andere Hälfte wanderte in eine Vorratsdose und so hatte ich für Montagmittag auch noch was zu essen.
Am liebsten hätte ich alles etwas flüssiger gestaltet, aber mir fiel nix ein, was ich mit den zur Verfügung stehenden Mitteln hätte realisieren können. Etwas mehr Flüssigkeit hätte gereicht, und eine kartoffelquetschende Gabel. Die waren mehlig kochend, zerfielen fast und banden das zugegebene Wasser sowieso schon. Sahne o.ä. hätte den schönen Geschmack vermutlich zu stark gedämpft und eine Brühe stand nicht zur Verfügung. Aler letztendlich was es lecker, und das ist doch wohl das wichtigste.
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Die Kinder wollen vegane Bockwurst und haben auch noch ein paar Fragen dazu. 🤔
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Kinder wollen Bockwurst! 😋 #bockwurst #vegan
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#FotoVorschlag
‚Romantik‘
Neu im Blog: Zwischenmahlzeit https://herdnerd.de/2024/10/03/zwischenmahlzeit/
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Neu im Blog: Hurra! Ich bin 12 – und nicht sauer https://herdnerd.de/2024/09/30/hurra-ich-bin-12-und-nicht-sauer/
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In solidarity with the #German #Mannschaft and their loss yesterday, I've just enjoyed some #Bratwurst, #Bockwurst, Curry-Ketchup and a #Kloß.
🇩🇪
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Gebloggt wie jeden Tag:
155–2024: Monolog
Essen unterwegs und überhaupt und anderes.
Früher habe ich mir wesentlich öfter einen Döner geholt. Ich erinnere mich an „Einführungs- oder Eröffnungspreise” von […]