#AfS: "Überzeugend und bisweilen bravourös" findet Rezensent Jost Dülffer den Sammelband über deutsche, nach Nordamerika ausgewanderte Historiker:innen, herausgegeben von zweien, auf die genau das selbst zutrifft:
#AfS: "Überzeugend und bisweilen bravourös" findet Rezensent Jost Dülffer den Sammelband über deutsche, nach Nordamerika ausgewanderte Historiker:innen, herausgegeben von zweien, auf die genau das selbst zutrifft:
#AfS: Rubén Vega García rezensiert die historische Vergleichsstudie von Arbeitskämpfen in Spanien und Polen von Anne Delius. Sie stellt dabei die Arbeiter:innen in den Vordergrund, die in beiden Ländern hauptsächlich aus den kommunistischen und katholischen Milieus kamen:
#AfS: Gleich zwei neue Biografien Konrad Adenauers, verfasst von Norbert Frei und Friedrich Kießling, rezensiert Klaus-Dietmar Henke. Er liest dabei zwei auch zeitlich völlig unterschiedliche Ansätze, denen gemein ist, "hagiografischen Versuchungen" nicht zu erliegen:
#AfS: Mit Armin Mohler porträtiert Maik Tändler den "Gründervater der bundesdeutschen Neuen Rechten" und dessen Netzwerke. Rezensent Matheus Hagedorny liest eine "gründliche wie analytisch souveräne Rekonstruktion" mit zwei quellenbedingten Lücken:
#AfS: Ein Buch zu schreiben, "das man den Menschen auf den Wohnzimmertisch knallen kann", war der Anspruch von Stefanie Schüler-Springorums Geschichte des Umgangs der Bundesrepublik mit NS-Verfolgten. Rezensent Gerd Kühling zufolge ist das weitgehend gelungen:
#Bannon och indirekt #Epstein samarbetade med #Sverigedemokraterna och #AfS i deras breda konspiration mot EUs inflytande och specifikt mot reglering av kryptovalutor, som användes för att finansiera jetsetets pedofilcharter
Sverigedemokraterna distanserade sig dock från Bannon så tidigt (sarkasm) som 2024 för att de klarade sig bra i opinionen utan den kontroversiella kopplingen
Men det kvarstår att en röst på Sd är en röst på strukturen bakom epstein island. Men sekten bryr sig nog inte
#AfS: Gleich zwei neue Biografien Konrad Adenauers, verfasst von Norbert Frei und Friedrich Kießling, rezensiert Klaus-Dietmar Henke. Er liest dabei zwei auch zeitlich völlig unterschiedliche Ansätze, denen gemein ist, "hagiografischen Versuchungen" nicht zu erliegen:
#AfS: In einer Doppelrezension widmet sich Christina Sigrid Schlaich zwei Studien zum Internationalismus im 20. Jahrhundert von Emil Eiby Seidenfaden und Amy Limoncelli, die jeweils einen akteurszentrierten Zugang haben, darüber hinaus aber unterschiedliche Akzente setzen:
#AfS: Weitgehend vergessen ist das Freiberger Blutbad von 1923 mit 29 Todesopfern. Das ändert Mike Schmeitzner und beschäftigt sich mit der Frage, ob das Ereignis als "Lehrstück" für seine Zeit gelten könne. Axel Weipert stimmt zu und sieht Chancen für weitere Forschung:
#AfS: Eine Geschichte der Arbeitstiere in der Schweiz legt Hans-Ulrich Schiedt vor. Für Rezensent Jadon Nisly-Goretzki ist sie "ein erster und sehr gelungener Versuch, diese große Forschungslücke zu füllen", der gesamteuropäische Entwicklungen aufzeigen kann:
https://library.fes.de/pdf-files/afs/82119.pdf
Har dere sett de tidlige akrylarbeidene til Alfzenius Fredrick Svensson?
SnublA over en referanse til AFS (noen ganger stavet Alfzenius Fredrik Svenson eller Alfenius Svendsen) og ble bergtatt.
Det ryktes at verkene hans begynner å bli skikkelig ettertraktet i visse kretser nå!
Er det noen her som har oversikt over katalogen hans?
#kunst #billedkunst #AlfzeniusFredrickSvensson #AFS #akrylmaleri #kunsthistorie #samtidskunst
#AfS: Der vorliegende Tagungsband beleuchtet das historisch bisher kaum erforschte Gebiet von Gewalt am Arbeitsplatz und macht für Rezensentin Alicia Gorny auf eindrückliche Weise die "Allgegenwärtigkeit von Gewalterfahrungen im beruflichen Alltag sichtbar":
#AfS: Dem gesellschaftlichen Bedeutungsverlust des Konzepts »Arbeiter« spürt Stefan Wannenwetsch nach und legt dabei für Lukas Doil eine "ungemein anregende und komplexe Studie" vor, die darüber hinaus "erfrischend politisch" sei:
#AfS: Wie Geheimdienstinformationen Regierungsentscheidungen beeinflussen, will der vorliegende Sammelband eruieren. Rezensent Enrico Heitzer liest, bei uneinheitlichem Erkenntniswert, einen "vielschichtigen und in seiner empirischen Tiefe beeindruckenden Beitrag":
#AfS: Nach Ludwig Erhard und Kurt Georg Kiesinger hat sich Helmut Welge nun der Außenpolitik Willy Brandts gewidmet, die er eindeutig positiv bewertet. Bernd Rother liest dabei allerdings relevante Lücken in der Darstellung:
#AfS: 600 Seiten über den "Wundermann" Ludwig Erhard legt Katharina Schmidt vor, was für Rezensent Ralf Ptak Zeugnis einer "bemerkenswerten Intensität" der Quellenarbeit ist, gleichzeitig aber auch dazu führt, dass mitunter der Fokus auf die Kernbotschaften verloren geht:
#AfS: Eine "respektable Notlösung" ist der Abschlussband zur Geschichte des Kanzleramtes für Rezensent Patrick Wagner: Die Beiträge hätten auch als selbstständige Monografien erscheinen können, bieten so aber einen wertvollen Einblick - mit drei kritischen Anmerkunge:
#AfS: Neue Kapitalismusgeschichte anhand von Schulden und Verschuldung in den USA seit dem Ende der Sklaverei erzählt Felix Krämer. Korinna Schönhärl hätte sich dabei mehr Blicke auch auf die Gläubiger:innen gewünscht, empfiehlt aber dennoch, es "unbedingt" zu lesen:
#AfS: 14 Predigerinnen und Prediger zieht Stefanie Coché zum tieferen Verständnis der Religion in "God's own country" heran und schafft damit für Rezensentin Maren Freudenberg einen sorgfältig recherchierten und detailliert aufgearbeiteten Beitrag zum Thema: