@matthiasott irgendeine analogie zu "ich will nur ne zeile css ändern in einem modernen fe build stack" ist in diesem bild versteckt
Designer for the web. HTML, CSS, a11y. Content first, gimmicks later. In this game since 1996.
@matthiasott irgendeine analogie zu "ich will nur ne zeile css ändern in einem modernen fe build stack" ist in diesem bild versteckt
Das, aber ich ersetze "Kollege" mit "Kunde" und natürlich wird dieser unbezahlte - wie @jkphl
es so treffend nannte - "Aufschlauen" Aufwand deutlich mehr.
https://eldritch.cafe/@UlrikeHeiss/116013290899394975
@matthiasott hard to tell for my personal sites b/c I don't monitor the traffic/stats at all. but in client projects having trackers there's been a huge increase in botish visits in the recent months, and even those who claim to filter out the known bots from their traffic stats have seen a jump in suspicious looking visits
Komm Küssen Talks #11 - mit Myriam Brüger 'Aufstieg und Fall der Hamburger Schule'
Eine sehr schöne Reise zurück in die 90er, eine Zeit, die mich auch musikalisch sehr geprägt hat, im Podcast von Katharina Schmidt und Linus Volkmann. Zu Gast: Myriam Brüger, die u.a. bei L'Age d'Or mittendrin war im Gewühl der 'Hamburger Schule'.
Ich habe das damals alles aufgesogen aus der Ferne, und wie ich nun erstaunt feststelle, nicht unwesentlich auch der Arbeit dieser beiden geschuldet. Linus hat u.a. bei INTRO die Sampler die ich rauf und runter gehört und meinen Freunden aufgenommen habe, mit verantwortet und Myriam hat (nicht nur aber auch) die von mir immer noch sehr gerne gehörte "L'Amigamore" Compilation entstehen lassen. Das, mein Spex Abo, und die regelmäßigen Ausflüge zum Idiot Ballroom in die 'Kapp haben mein Plattenregal bis heute geprägt. Danke dafür!
Hachja. Freue mich schon auf den zweiten Teil des Gesprächs.
#HamburgerSchule #LinusVolkmann #Musikmenschen #MyriamBrüger #Podcast
… und Blogs liest eh niemand – mkln.org
Drüben bei Michael ist ein langer guter Text erschienen, zum Thema 'eigene Website' und 'bloggen':
Wer einen Blogbeitrag veröffentlicht, will gelesen werden. Die Motivation dazu erfolgt ohne Eile und ohne Druck, getragen vom Willen zur Veröffentlichung. Social Media folgt einer anderen Logik. Dort dominiert die Lust auf Reaktion. Sie zwingt die User, die Regeln der Plattform-Ökonomie zu verinnerlichen. Sie spüren, dass etwas nicht stimmt, interagieren aber eifrig weiter und akzeptieren, dass ihre Inhalte zu Wegwerfprodukten werden und die Entwicklung eines Gedankens irrelevant ist. Das ist das exakte Gegenteil des Bloggens.
(…)Immerhin ist der Blogbeitrag das Epitom des Internets: ein unter einer stabilen URL frei abrufbarer, unabhängig ausgelieferter, einer Person zurechenbarer Inhalt. (…)
Während Blogbeiträge für die Ewigkeit geschrieben werden, sind Mitteilungen in sozialen Medien – der inhärenten Logik der Plattformen folgend – Wegwerfprodukte. Wenn ich mir das vor Augen führe, ist das Posten auf Social Media nicht nur in übertragenem Sinne, sondern auch faktisch verschwendete, vergeudete Zeit. Die Inhalte dort sind ein Strohfeuer, Blogbeiträge hingegen glühende Kohlen.
Beides hat seine Existenzberechtigung, ja, in gewisser Weise gibt es sogar eine Abhängigkeit beider zueinander. Aber eines ist deswegen nicht „veraltet“ oder in sonst einer Form passé. Das eine ermöglicht Dinge, die das andere verunmöglicht. (…)
mkln.org
Da schwingt sehr viel mit, was auch als Motivation und Philosophie beim Indieweb zugrunde liegt.
#Blog #daskleinegallischedorf #indieweb #ownyourcontent #Socialmedia #Web
@marcus wow. ich muss nachher wenn ich am rechner bin schauen, wie das bei mir ist. zum glück nutze ich das fast ausschließlich um gelieferte doc sachen zu verarbeiten, nicht selbst zu schreiben, sonst wäre ich da schon früher drüber gestolpert denke ich. B ist bold/fett, immer. dashammerschonimmersogemacht
Früher war mehr Zukunft
Ein Text, der mir ziemlich aus der Seele spricht, ist drüben bei Kiki erschienen
(…) ich hatte eine schöne, privilegierte, heitere und unbeschwerte Kindheit in einem zu Recht verschwundenen Land, das ich keinesfalls zurückhaben will. Aber ich vermisse die Zukunft (…)
e13.de
Ich bin komplett irrelevant, was das Bruttosozialprodukt betrifft. Man kann mich getrost ignorieren, nichts von dem, was ich sage, schreibe, wähle, wird irgendetwas am Lauf der Dinge ändern, und meine Vorstellungen von einer lebens- und liebenswerten Gesellschaft sind antiquiert und „nicht finanzierbar“. Denn das ist offenbar das einzig verbliebene Maß.
Wenn ich eine andere Zukunft will, muss ich sie mir schon selbst vorstellen, schreiben, zeichnen.
Also zurück an den Zeichentisch, denn ich brauche mehr Licht.
I feel you. Sehr.
#anderswo #Blog #e13De #leseempfehlung #Nachdenklich #otemporaomores
@matthiasott @Lippe boah ey
I made more, blobby cisterian clocks, and I wrote about them.
@vasilis always wanted to make this service worker-ish / offline and then put it on display on an older tablet on the kitchen wall. guess it's about time to revisit that :)
@vasilis Nice! I made a SVG/JS calendar when I learned about this system
https://webrocker.de/2021/02/04/cistercian-numerals-calendar/
@Lippe @matthiasott scheisse mit dem knie. heftiger zusammenprall :(
@Lippe @matthiasott 'talent und wahnsinn' meinte der kommentator gestern und das triffts ganz gut
@matthiasott 😬🙄
Dieses Ding mit dem Strom in Berlin ärgert mich so richtig, weil ich diesen Aluhutpreppern nicht recht geben will, aber: Im Ernstfall sind wir anscheinend echt gef*ckt. 🤷🏼♂️
"I hate LLMs. My hatred knows no bounds. I love the small web, the clean web. I hate tech bloat.
And LLMs are the ultimate bloat."
this, so much this.
https://sightlessscribbles.com/the-colonization-of-confidence/
Same shit
different year
#abwischenweitermachen