Konrad Förstner 💻🧬🦠

Open [Science|Source|Data|Access|*] enthusiast at ZB MED + TH Köln, NFDI4Microbiota, 1/2 of Open Science Radio, ORCID: 0000-0002-1481-2996, Q18744528, he/him, 💻🧬

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
2026-02-23

The EU as a safe haven, who would have thought www.politico.eu/article/icel...

Iceland looks to fast-track vo...

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
Thomas Fricke (he/his)thomasfricke@23.social
2026-02-23
Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
Bianca Kastlbkastl
2026-02-22

Lauterbach wollte ja nie auf strukturierte Daten warten für die .

Jetzt sammeln sich in Interviews, Pressemeldungen und Kommentaren immer unterschiedlich abwechslungsreiche Beschreibungen für "den wilden PDF-Wust". Tja. rbb24.de/panorama/beitrag/2026

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
2026-02-22

#Klimabeiräte der Bundesländer fordern, dass #Kommunen das #Sondervermögen gezielt in klimafeste #Infrastruktur investieren.

Begrünte Gebäude, bessere #Dämmung und Flächen für Versickerung mindern #Hitze und #Überschwemmungen. Investitionen in #Energiewende, #Wärmewende und eine moderne #Mobilität sollen Städte widerstandsfähiger machen. Auch Forschung und Bildung sollen gestärkt werden, damit Maßnahmen vor Ort langfristig wirken können.

zdfheute.de/politik/sonderverm

#Klimawandel #Stadtentwicklung

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
Egon Willigh☮gen 🟥egonw
2026-02-22

"The planned solution to ready Wikidata for next generation editing is to migrate Wikidata's SPARQL engine to another database by summer 2027." en.wikipedia.org/wiki/Wikipedi

(overall great overview of where we are with Wikidata)

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
2026-02-22

Google announced that as of September 2026, it will no longer be possible to develop apps for the Android platform without first registering centrally with Google. This registration will involve:

- Paying a fee to Google
- Agreeing to Google’s Terms and Conditions
- Providing government identification
- Uploading evidence of the developer’s private signing key
- Listing all current and future application identifiers

keepandroidopen.org/

#android #opensource #keepandroidopen

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
2026-02-21

In Schottland können bereits alle hier wohnenden Menschen unter 22 und über 60 kostenlos alle Busse benutzen.

Die Grünen wollen das nun erweitern, sodass alle Menschen kostenlos fahren können.

transport.gov.scot/concessiona

theedinburghreporter.co.uk/202

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
Jan Wildeboer 😷:krulorange:jwildeboer@social.wildeboer.net
2026-02-21

This is a link to an article written by someone else, not me:

"I tried building my startup entirely on European infrastructure. Here's the stack I landed on, what was harder than expected, and what you still can't avoid."

coinerella.com/made-in-eu-it-w

We need more stories like this being shared in the open. You can criticise some parts of the decisions made here, but that's not the point. Someone tried, learned and shares the result. *That's* the point.

#DigitalSovereignty #Cloudless

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
Gesellschaft für Informatik eVinformatik@mas.to
2026-02-21

📻 Hörtipp fürs Wochenende

Über den ökologischen Fußabdruck von #KI wird viel diskutiert. Dass die Technologie aber auch weitreichendere, systemische Risiken mit sich bringt, wird oft übersehen.

GI-Referentin Marja Lena Hoffmann im Deutschlandfunk über eine Studie gesprochen, die die GI im Auftrag des @bmftr_bund durchgeführt hat: deutschlandfunk.de/systemische

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
Dorian Santner 🇦🇹Dorianix@graz.social
2026-02-21

Da hat sich jemand bei #LinkedIn "identifizieren" lassen um das nette blauen Häckchen zu bekommen.

Was das mit #Anthropic, #OpenAI, #GrowCloud, #AWS, #GCP, #ResistantAI, #FingerprintJS, #Mongodb, #Snowflake, #Elasticsearch, #Confluent, #DBT, #SigmaComputing, #Tableau, #Stripe und #Twillo zu tun hat?

"I handed a US company my #passport, my #face, and the mathematical geometry of my skull. They cross-referenced me against credit agencies and government databases. They’ll use my #documents to train their AI. And if the US government comes knocking, they’ll hand it all over — even if it’s stored in #Europe, even if I’m European, and possibly without ever telling me."

#privacy #nightmare #gdpr #dsgvo

thelocalstack.eu/posts/linkedi

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
2026-02-21

Mein Interview mit Deutschlandfunk Kultur zur Rettung von US-Forschungsdaten

Ute Welty interviewte mich am 21.2.2026 für Deutschlandfunk Kultur zur Rettung von US-Forschungsdaten durch mein neues DFG-Projekt SHIELD an der TIB. Kurz aber kompakt schneidet das Interview u.a. folgende Themen an:

  • „Das Futter der Wissenschaft“ – um welche Forschungsdaten geht es, was ist da bedroht?
  • Die Herausforderung auszuwählen, welche Daten gerettet werden – das Ökosystem der Datennutzung, die Größe der Datensets
  • Das Beispiel Gender-spezifische Medizinforschung – das „Canceln“ von Begriffen gefährdet Menschenleben
  • Die Vernetzung von Forschungsinfrastrukturen untereinander sowie mit Freiwilligen-Gruppen wie Safeguarding – die Innovation von BitTorrent
  • Warum es in diesem Projekt darum geht, öffentliche Daten weiter für alle verfügbar zu halten – mit einem Querverweis darauf, dass manche Forschungsergebnisse hinter Paywalls gesteckt werden
  • Warum Trump einen längst erforderlichen Wandel beschleunigen könnte – mit Ansätzen wie BitTorrent weg von jenen Flaschenhälsen, die das Überwachen und Zensieren von Forschungsergebnissen (insbesondere durch kommerzielle Plattformen, auch für Journals) ermöglichen
  • Warum dieser Wandel Arbeit macht – wir müssen uns gemeinsam um Freie Software, offene Datenmodelle, Standards und Formate kümmern.

Das Interview ist Teil der Reihe „Europas Freiheitskampf – Wie der Kontinent digital unabhängiger wird“, und ist ab sofort abrufbar in der Mediathek des Deutschlandfunks.

Das „Studio 9“ kann übrigens auch abonniert werden, überall wo es Podcasts gibt. Ich möchte dieses Blogposting beenden mit einem weiteren aktuellen Podcast-Tipp zum Thema: die von mir sehr geschätzte Kollegin Ulrike Wuttke mit Renke Siems und Yuliya Fadeeva über Datentracking in der Wissenschaft.

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
Marvin MartensMarvin@social.edu.nl
2026-02-21

WikiPathways RDF IRIs are now dereferenceable! Every rdf.wikipathways.org/ identifier now resolves via HTTP with content negotiation: HTML for browsers, Turtle/JSON-LD/RDF-XML/N-Triples for machines.

Try it: click any IRI on the about page, or curl one with an Accept header.

rdf.wikipathways.org/about
github.com/wikipathways/wikipa

#LinkedData #FAIR #WikiPathways #RDF #Bioinformatics #SemanticWeb

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
2026-02-21

Wir müssen jetzt an die Geschäftsmodelle und die negativen Mechanismen der Plattformen ran, um das Netz für alle Altersgruppen zu einem besseren und sicherern Ort zu machen. Dafür fehlt mir die Motivaton und das Engagement.

Die Instrumente liegen bereit, sie müssten ggf noch nachgeschärft werden.

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
2026-02-21

Die Wirtschaftsministerin Katherina Reiche von der Lifestyle-"Partei" CDU plant neue Gaskraftwerke, statt erneuerbare Energien weiter voranzubringen. Idiotisch, bösartig und wirtschaftlich sinnlos.
Unterzeichnet jetzt diesen Appell von @campact :

aktion.campact.de/klima/energi

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
2026-02-21

„Governments worldwide, including in Europe, are promoting notions of sovereign data, sovereign AI and, in some cases, sovereign internet. Accompanying this is an ambition to nationalise infrastructure (..)

Iran’s ability to cut off its internet was prefigured by a years-long push to nationalise its underlying infrastructure. Shutdowns such as Iran’s become far easier when a country’s data is entirely accessible to its domestic authorities.“

theguardian.com/world/2026/feb

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
2026-02-21

Deutschlands Medienvertretys fangen an Olympia-Bilanz zu ziehen und fragen sich mal wieder, warum es immer weniger Medaillen für unsere Athletys gibt. Tja, ich sag mal so, Kindern die Sportstätten zu schließen, Sportunterricht zu streichen, Förderungen zu streichen, Ehrenamt unattraktiv zu machen und von Eltern permante Arbeit zu fordern, ist für die Nachwuchsarbeit und Freude am Sport eher kontraproduktiv.

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
Twra SunTwraSun
2026-02-21

🔴 ❤️ - Marina @afelia Weisband: „Wenn ich Putin wäre, ich würde uns doch nicht mit Panzern angreifen, wenn es Facebook gibt“.

☑️ ☑️ ☑️

Nicht die „Panzerfantasie“ ist die größte Bedrohung, sondern die Kontrolle über Plattformen und Diskursräume. Wenn zentrale Kommunikationsinfrastrukturen in der Hand einzelner Oligarchen liegen, die offen die EU verachten, Klimaschutz und Verbraucherschutz abbauen wollen und rechtsradikale Parteien stärken, dann wird der demokratische Diskurs selbst verwundbar.

Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
2026-02-21

#Dienstwagenprivileg und #Dieselprivileg – Subventionen für den Erhalt des fossilen Status Quo – sind volkswirtschaftlich ineffizient: Sie kosten ~43.000 Euro pro begünstigtem Arbeitsplatz und tragen nur geringfügig zur #Beschäftigungssicherung bei.

dezernatzukunft.org/wie-viel-b

#Verkehrswende #fossileSubventionen #klimasozial #FisKAR #Beschäftigung #Subventionen #Bundeshaushalt #Bundesregierung #DezernatZukunft

Die Grafik ist aus der verlinkten Quelle vom Dezernat Zukunft und zeigt eine horizontale Balkendiagramm-Darstellung, die die fiskalischen Kosten-Arbeitsplatz-Relation (FisKAR) visualisiert. Auf der linken Seite werden die Kosten pro Arbeitsplatz in Euro in roten Balken dargestellt, während auf der rechten Seite die entsprechenden Beschäftigungseffekte in Anzahl der Arbeitsplätze in blauen Balken dargestellt werden.

Die Grafik listet verschiedene Maßnahmen auf, darunter Diesel- und Dienstwagenprivilegien,  BEG (Bau), Dekarbonisierung (Auto) und Dekarbonisierung (Energieintensiv).

Die roten Balken zeigen die Kosten pro Arbeitsplatz in Euro für jede Maßnahme. Die Zahlenwerte sind direkt neben den Balken aufgeführt. Zum Beispiel kosten Diesel- und Dienstwagenprivileg etwa 43.000 Euro pro Arbeitsplatz, während die Dekarbonisierung der energieintensiven Industrie 3.244 Euro und die der Autoindustrie 4.014 Euro pro Arbeitsplatz kostet.

Die blauen Balken zeigen die Anzahl der Arbeitsplätze, die durch jede Maßnahme gesichert wurden. Die Subventionierung von Diesel-Kfz und Dienstwagen trägt zur Sicherung von nur knapp 16.500 Arbeitsplätzen bei, wärhend die Subvention der Dekarbonisierung der energieintensiven Industrie zur Sicherung von über 940.000 und die Subvention der Derkarbonisierung der Autoindustrie zur Sicherung von knapp 600.000 Arbeitsplätzen beiträgt.
Konrad Förstner 💻🧬🦠 boosted:
Felix Kronlage-Dammersfkr@social.tchncs.de
2026-02-20

Ein schönes Credo hat uns Katja Diehl (@SheDrivesMobility) als Abschluss ihres Impulsvortrages mitgebracht.

Folie mit dem Satz „Jeder sollte das Recht haben, nicht auf ein eigenes Auto angewiesen zu sein.“

Client Info

Server: https://mastodon.social
Version: 2025.07
Repository: https://github.com/cyevgeniy/lmst