Scientists for Future 🇩🇪

#Scientists4Future Deutschland :s4f:

Scientists for Future 🇩🇪S4F@climatejustice.global
2026-02-05

Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen. Teil 2: Ministerin Reiche stellt den Umfang des Netzausbaus infrage und verweist auf hohe Kosten bei derzeit geringer Stromnachfrage. Tatsächlich sind für die Energiewende große Investitionen in die Energieinfrastruktur nötig.

Da der Staat diese Mittel nicht bereitstellen will und private Investoren fehlen, bremst die Bundesregierung den Ausbau. Das schwächt jedoch die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland: Wertschöpfung geht verloren, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sinken, Exporte leiden.

Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

Das Argument einer geringen Stromnachfrage greift zu kurz. Durch die Ablösung fossiler Energien wird der Strombedarf deutlich steigen – Studien nennen bis zu 750 TWh pro Jahr.

Fehlende Netzanschlüsse und hohe Preise bremsen derzeit die Elektrifizierung. Verzögerter Netzausbau führt zudem zu teuren Notlösungen, die langfristig mehr kosten als frühzeitige Investitionen.

Die komplette Stellungnahme: de.scientists4future.org/fg-ko

Ministerin Reiche stellt den Umfang des Netzausbaus infrage und verweist auf hohe Kosten bei derzeit geringer Stromnachfrage. Tatsächlich sind für die Energiewende große Investitionen in die Energieinfrastruktur nötig. Da der Staat diese Mittel nicht bereitstellen will und private Investoren fehlen, bremst die Bundesregierung den Ausbau. Das schwächt jedoch die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland: Wertschöpfung geht verloren, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sinken, Exporte leiden.

Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

Das Argument einer geringen Stromnachfrage greift zu kurz. Durch die Ablösung fossiler Energien wird der Strombedarf deutlich steigen – Studien nennen bis zu 750 TWh pro Jahr. Fehlende Netzanschlüsse und hohe Preise bremsen derzeit die Elektrifizierung. Verzögerter Netzausbau führt zudem zu teuren Notlösungen, die langfristig mehr kosten als frühzeitige Investitionen.
Scientists for Future 🇩🇪S4F@climatejustice.global
2026-02-03

Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen.

Ministerin Reiche stellt den Umfang des Netzausbaus infrage und verweist auf hohe Kosten bei derzeit geringer Stromnachfrage. Tatsächlich sind für die Energiewende große Investitionen in die Energieinfrastruktur nötig. Da der Staat diese Mittel nicht bereitstellen will und private Investoren fehlen, bremst die Bundesregierung den Ausbau. Das schwächt jedoch die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland: Wertschöpfung geht verloren, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sinken, Exporte leiden.

Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

Das Argument einer geringen Stromnachfrage greift zu kurz. Durch die Ablösung fossiler Energien wird der Strombedarf deutlich steigen – Studien nennen bis zu 750 TWh pro Jahr. Fehlende Netzanschlüsse und hohe Preise bremsen derzeit die Elektrifizierung. Verzögerter Netzausbau führt zudem zu teuren Notlösungen, die langfristig mehr kosten als frühzeitige Investitionen.

Im nächsten Teil geht es um Netzausbau und Strombedarf.

Zur Stellungnahme: de.scientists4future.org/fg-ko

Ministerin Reiche stellt den Umfang des Netzausbaus infrage und verweist auf hohe Kosten bei derzeit geringer Stromnachfrage. Tatsächlich sind für die Energiewende große Investitionen in die Energieinfrastruktur nötig. Da der Staat diese Mittel nicht bereitstellen will und private Investoren fehlen, bremst die Bundesregierung den Ausbau. Das schwächt jedoch die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland: Wertschöpfung geht verloren, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sinken, Exporte leiden.

Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

Das Argument einer geringen Stromnachfrage greift zu kurz. Durch die Ablösung fossiler Energien wird der Strombedarf deutlich steigen – Studien nennen bis zu 750 TWh pro Jahr. Fehlende Netzanschlüsse und hohe Preise bremsen derzeit die Elektrifizierung. Verzögerter Netzausbau führt zudem zu teuren Notlösungen, die langfristig mehr kosten als frühzeitige Investitionen.
Scientists for Future 🇩🇪 boosted:
2026-01-29

Das #Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass das #Klimaschutzprogramm der #Bundesregierung aus dem Jahr 2023 nicht ausreicht, um die gesetzlichen Ziele bis 2030 zu erreichen.

Eine Lücke von mindestens 200 Millionen Tonnen #CO2 bleibt bestehen. Die Bundesregierung muss bis März 2026 ein neues, wirksames Maßnahmenpaket vorlegen. Geklagt hatte die #Umwelthilfe, die das Urteil als wegweisend bezeichnet.

tagesschau.de/inland/gesellsch

#klimapolitik #emissionen #klimaschutzgesetz #climatechange

Scientists for Future 🇩🇪 boosted:
2026-01-28

Die #Klimakrise in der öffentlichen Debatte: Wir kennen die Fakten & Lösungen, jetzt braucht es entschlossenes Handeln, so PIK-Forscher @rahmstorf in einem Vortrag. Er spricht über #Extremwetter, die "Hockeyschläger-Kurve", Klimawandelleugner & mehr.👇
youtube.com/watch?v=oR4nOP9qWBQ

Screenshot von Rahmstorf Vortrag: Zwischen Wissenschaft, Querdenkern und Lobbyisten: Die Klimakrise in der öffentlichen Debatte.
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2026-01-26

Der Bausektor ist weltweit für rund 38 Prozent der CO₂-Emissionen verantwortlich – verursacht durch die graue Energie in Herstellung und Bauprozessen sowie den laufenden Betrieb von Gebäuden. Dennoch wird Neubau steuerlich und rechtlich weiterhin gegenüber der Sanierung bevorzugt. Die Folgen: steigende Wohnkosten, enormer Ressourcenverbrauch und erhebliche Klima- und Umweltwirkungen.

Die Europäische Bürgerinitiative HouseEurope! will das ändern: Sie fordert neue EU- Gesetze, die Sanierung bestehender Gebäude gegenüber dem Abriss erleichtern und finanziell begünstigen. So sollen bezahlbarer Wohnraum gesichert, Ressourcen geschont und CO₂-Emissionen reduziert werden.

Unterschreibe jetzt: eci.ec.europa.eu/052/public/#/

#architects4future #HouseEurope #UmbauStattAbriss #FixIt #Bauwende

Der Bausektor verursacht heute rund 38 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen.HouseEurope! ist eine Europäische Bürgerinitiative, die neue EU-GEsetze fordert, die Sanierung bestehender Gebäude gegenüber dem Abriss erleichtern und finanziell begünstigen. So soll bezahlbarer Wohnraum gesichert, Ressource geschont und CO2-Emissionen reduziert werden.Bis Ende Januar 2026 werden eine Millionen Unterststützer:innen gesucht. Jede Unterschrift ist ein Zeichen gegen Abriss und für eine faire und nachhaltige Zukunft! Jetzt unterzeichnen: https://eci.ec.europa.eu/052/public/#/screen/home
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Scientists for Future BE-BBS4F_BeBb@climatejustice.global
2026-01-26

Heute, 16:15 letzte #Ringvorlesung der @tuberlin zum #Klimaschutz für dieses Semester. Prof. Antoine Vialle zeigt anhand verschiedener Beispiele die entscheidende Rolle des Bodens für die Widerstandsfähigkeit von Städten gegenüber dem Klimawandel. Mehr Infos wie immer hier: tu.berlin/ztg/forschung/kooper

@fff_tuberlin

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Scientists for Future BE-BBS4F_BeBb@climatejustice.global
2026-01-23

#Kohleausstieg und #Energiewende in #Brandenburg: Der Energiekonzern Leag plant, den Kohleabbau im Tagebau Welzow-Süd bereits 2030 zu beenden - drei Jahre früher als geplant. Grund sind laut Leag Veränderungen im Strommarkt durch den Ausbau von Solar- und Windkraft. rbb24.de/wirtschaft/beitrag/20

Scientists for Future 🇩🇪S4F@climatejustice.global
2026-01-20

Die Fachgruppe Kommunaler Klimaschutz der Scientists for Future nimmt Stellung zur Energiepolitik der Bundeswirtschaftsministerin: de.scientists4future.org/fg-ko

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2026-01-19

An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gibt es heute um 18:15 einen interessanten Vortrag von Prof. Sebastian Seiffert und Prof. Ulrich S. Schubert über #Klimakrise und #Transformation. Der Vortrag wird auch gestreamt unter: youtube.com/watch?v=szyYXChzPhw

Sharepic des Zukunftsmoduls Voices for Climate an der Uni Mainz zu einem Vortrag "Über Transformation: eine (nicht nur) chemische Perspektive" von Sebastian Seiffert und Ulrich S. Schubert am 19.1.2026 ab 18:15 im Hörsaal RW1 und im Livestream.
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2026-01-15

Diese Woche hat das Weltwirtschaftsforum seinen Global Risks Report 2026 veröffentlicht.

🚨 Extreme Wetterereignisse stehen auf Platz 4 der kurzfristigen Risiken mit den größten Auswirkungen. Langfristig liegen die Umweltrisiken sogar auf den Plätzen 1 bis 3.

Mehr unter: weforum.org/publications/globa

Global risks ranked by sevirity. World Economic Forum.
Short term (2 years):
1. Geoeconomic Confrontation
2. Misinformation and disinformation
3. Societal polarization
4. Extreme weather events
Long term (10 years):
1. Extreme weather events
2. Biodiversity loss and ecosystems collaps
3. Critical change to Earth systems
4. Misinformation and disinformation
Scientists for Future 🇩🇪S4F@climatejustice.global
2026-01-14

RE: masto.ai/@CopernicusECMWF/1158

"Die Globale Erwärmung setzte sich auch im Jahr 2025 fort. Jedes der letzten elf Jahre (2015–2025) gehörte zu den elf wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Weitere Daten von #CopernicusClimate finden Sie in den Global Climate Highlights 2025." #GCH2025

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DMG-Fachausschuss KlimaKomKlimakom_DMG@climatejustice.social
2026-01-14

Sollen wir die Dringlichkeit der Klimakrise mittels Kipppunkte
kommunizieren? Ist das hilfreich? Oder bewirkt es gar das Gegenteil des
gewünschten? Dazu diskutieren wir in unserer virtuellen Vortragsreihe
"Klimakommunikation -- Klima und Gesellschaft im Wandel" mit
*Toralf Staud* (Klimafakten.de, Journalist und Buchautor)
am
*14.01.2026 18Uhr*
*Klima-Kipppunkte: Was und wie kann man dazu kommunizieren*
via zoom <us06web.zoom.us/j/84779055470>

Weitere Details dazu, zu weiteren und vergangenen Vorträgen auf
<dmg-ev.de/die-dmg/organisation>

Titelbild des Buchs "Am Kipppunkt" von Benjamin von Brackel und Toralf StaudFoto Toralf Staud
Scientists for Future 🇩🇪S4F@climatejustice.global
2026-01-12

Eine neue Studie zeigt: Die Ozeane erwärmen sich immer schneller.

Dabei wird mehr als 90% der Erderwärmung von den Ozeanen aufgenommen. Dies verstärkt Tropenstürme und Niederschläge sowie führt vermehrt zu Überschwemmungen. Sehr warmes Wasser bedroht zudem das Leben in den Ozeanen. Die thermische Ausdehnung des Meerwassers fördert außerdem den Anstieg des Meeresspiegels, der Milliarden von Menschen bedroht.

Die Abbildung zeigt die Entwicklung des Wärmegehalts der Ozeane in den obersten 2000m seit 1958.

Quelle der Studie: doi.org/10.1007/s00376-026-587
Mehr Infos: files.scientists4future.org/

#klimakrise #scientistsforfuture

Ozeane erwärmen sich immer schneller

Mehr als 90% der Erderwärmung wird von den Ozeanen aufgenommen. Dies verstärkt Tropenstürme und Niederschläge sowie führt vermehrt zu Überschwemmungen. Sehr warmes Wasser bedroht zudem das Leben in den Ozeanen. Die thermische Ausdehnung des Meerwassers fördert außerdem den Anstieg des Meeresspiegels, der Milliarden von Menschen bedroht.

Die Abbildung zeigt die Entwicklung des Wärmegehalts der Ozeane in den obersten 2000m seit 1958.

Quelle der Studie: https://doi.org/10.1007/s00376-026-5876-0
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2026-01-10

Ich setze mich öffentlich sehr stark für die #Wärmepumpe ein und habe selbst gar keine. Wollt Ihr wissen warum? Dann seht euch mein neues Youtube-Video an 🎬. Dort zeige ich in einem großen Praxistest was besser ist: 🔥#Erdgas, #Holzpellets oder die Wärmepumpe. Schaut rein ➡️
youtu.be/DHVr4lhDzDg

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2026-01-07

Auch wegen der unsinnigen Diskussion über die #Wärmepumpe und das #Verbrenner-Aus reißt Deutschland seine #Klimaschutz-Vorgaben im Wärme- und Verkehrssektor. Die Folge könnten milliardenschwere Strafzahlungen an die EU sein. Einige Politiker sollten verbal dringend abrüsten und sich überlegen, wie wir die Wärme- und #Verkehrswende endlich hinbekommen. Alles andere wird für Deutschland richtig teuer.
spiegel.de/wissenschaft/klima-

Scientists for Future 🇩🇪 boosted:
2026-01-03

#Venezuela hat die größten #Erdölreserven der Welt. Für eine US-Regierung, die weiterhin auf fossile Energieträger setzt, ist es folgerichtig, den Zugriff auf solche Ressourcen #militärisch abzusichern. Europa besitzt selbst kaum noch eigene Erdölvorräte. Um nicht zum Spielball künftiger Verteilungskämpfe um Erdöl zu werden, sollte Europa möglichst schnell unabhängig von Erdöl werden. Erneuerbare Energien, eine schnelle #Energiewende und das Verbrenner-Aus sichern damit auch unseren #Frieden.

Statistik zur Verteilung der weltweiten Erdölreserven. Venezuela ist auf Platz 1.
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Fridays for Future Germanyfff@chaos.social
2025-12-30

75% der Extremwetterereignisse konnten 2025 der Klimakrise zugeordnet werden. Trotzdessen ist unsere Bundesregierung weiter im Gasrausch und will das Verbrenner-Aus abschaffen. Deshalb stellen wir uns auch 2026 entschlossen für ein Ende der Fossilen!
deutschlandfunknova.de/nachric

Scientists for Future 🇩🇪S4F@climatejustice.global
2025-12-19

🌍 Vom Wissen zum Handeln: Scientists for Future mit einer Spende unterstützen de.scientists4future.org/spend

➡ Klimakrise - Packen wir es (klug) an!
Scientists for Future (S4F) bringen wissenschaftliche Fakten und Einordnungen in gesellschaftliche Debatten und Entscheidungen ein, stellen Klima- und Nachhaltigkeits-Expertise bereit, stärken Engagement, Willensbildung und Umsetzung vor Ort.

➕ Mehr über S4F-Aktivitäten de.scientists4future.org/aktiv

🙌 Ihre Spende stärkt Infrastruktur, Website, Supportteam, und damit unser Ehrenamt 💪 de.scientists4future.org/spend

Herzlichen Dank!

Schematische Darstellung: Oben steht der Text „Vom Wissen zum Handeln“ mit der Unterzeile „Scientists for Future mit einer Spende unterstützen“. Rechts daneben ist das runde Logo von „Scientists for Future“ mit vertikalen blauen und roten Streifen. Darunter sind stilisierte Menschengruppen in Blau- und Rottönen zu sehen, die Transparente mit Farbverläufen zwischen blau und rolt halten. Der Hintergrund zeigt schematische Darstellungen aus Wissenschaft und Technik.
Scientists for Future 🇩🇪 boosted:
2025-12-19

„Der Klimawandel beeinflusst Nahrungsmittelpreise, Produktivität, Gesundheit, Landwirtschaft, Strombedarf – eigentlich fast jeden gesellschaftlich relevanten Bereich“

PIK-Forscherin Leonie Wenz in einem lesenswerten Artikel auf @ZEITONLINE zu #Klima & #Wirtschaft
⬇️
zeit.de/wirtschaft/2025-11/kli

Scientists for Future 🇩🇪 boosted:
Scientists for Future BE-BBS4F_BeBb@climatejustice.global
2025-12-17

via @FridaysForFuture

💥 Eine letzte Aktion dieses Jahr! 💥
📆 19.12. (Fr.)
⏰ 08:15 Uhr, Petitionsübergabe & Kundgebung
📍 Vor dem Bundesrat am Zaun (Leipziger Straße 3-4)
Bringt gerne Schilder mit!
Am Freitag stimmt der Bundesrat über die Gasbohrungen vor Borkum ab und wir werden laut sein.

Eure Verantwortung: Raus aus dem Gas!
Kundgebung & Petitionsübergabe
19.12. 8:30
vor dem Bundesrat
Eure Verantwortung: Raus aus dem Gas!
Kundgebung & Petitionsübergabe
19.12. 8:30
vor dem Bundesrat

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